<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126</id><updated>2011-12-03T13:27:26.889+01:00</updated><title type='text'>Liegetandem durchquert Eurasien</title><subtitle type='html'>Liegetandem durchquert Eurasien</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>232</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-2588689656023300216</id><published>2010-03-25T11:09:00.026+01:00</published><updated>2009-10-19T13:37:34.828+02:00</updated><title type='text'>Herzlich Willkommen,</title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(0, 102, 153);font-size:10;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;auf unserer Internetpräsenz www.cross-eurasia.de&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 102, 153);font-size:10;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wir sind Katja und Falk Döring aus München (gebürtig natürlich in Thüringen und Sachsen). Wir sind in 2009 mit dem Liegeradtandem von der bayrischen Landeshauptstadt bis nach Peking gefahren. Start unseres Abenteuers war am 01. April 2009. Die Reise hat uns durch Österreich, die Slowakei, Polen, Ukraine, Russland, Kasachstan und China geführt. Peking haben wir am 16. Oktober 2009 erreicht. Wir sind auf dieser Tour alles mit dem Fahrrad gefahren und haben keinen Bus, kein Auto, keinen Zug und keine anderen Verkehrsmittel für die 11.531 Kilometer benötigt.&lt;span style="color: rgb(0, 102, 153);font-size:10;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 102, 153);font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Falk und Katja tandem liegetandem eurasien zox duo russland kasachstan ukraine forumslader olpc rad-forum radforum xo döring schütze hügeldübel bobyak b.o.b yak primus radreise fernreise china polen ortlieb rohloff liegerad schwalbe verrückt reise 20x26 visum wüste wasser Falk Katja Kirgisistan Primus Omnifuel SON XO&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-2588689656023300216?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2588689656023300216'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2588689656023300216'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2008/01/herzlich-wilkommen.html' title='Herzlich Willkommen,'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-3732412869456031633</id><published>2010-03-20T22:46:00.000+01:00</published><updated>2009-11-08T17:20:01.080+01:00</updated><title type='text'>Fazit China</title><content type='html'>[Falk] Nun sind zwei Wochen vergangen, seit dem wir Peking erreicht haben und die Planung unserer Heimreise ist beendet.&lt;br /&gt;Ich habe mich mittlerweile mit der neuen Situation angefreundet, dass unsere Reise hier zu Ende geht. Seit das Bike in alle Einzelteile zerlegt ist, fällt es mir nicht mehr so schwer mit unserer Tour abzuschließen.&lt;br /&gt;Nun haben uns schon einige gefragt, ob wir noch etwas über Peking schreiben, oder ob unsere Geschichte mit der Ankunft in Peking endet. Ich konnte die ganze Zeit bis heute schlicht und einfach nichts schreiben. Jetzt ist aber die Zeit reif und ich fühle mich im Stande, die letzten drei Monate zusammenzufassen. Wir beenden den Blog mit diesem Eintrag. Er wird für die Nachwelt erhalten bleiben, wir werden ihn nicht entfernen.&lt;br /&gt;In China haben wir insgesamt drei Monate verbracht. Zwei Monate und sechs Tage haben wir für die 4200 km benötigt, um nach Peking zu kommen - wir sind quasi gerast.&lt;br /&gt;Uns hat China sehr beeindruckt.&lt;br /&gt;Die Grenzabfertigung war ein Klacks, fair und ohne Probleme. Für unsere Zweitpässe hat sich keine Sau interessiert. Du hast ein gültiges Visa, dann darfst du rein.&lt;br /&gt;Die erste Zeit in Xingjiang war für uns trotzdem nicht einfach. Wir wurden mindestens einmal am Tag kontrolliert und all unsere Daten wurden aufgeschrieben. Dazu kamen schlechte Straße und heftige Anstiege. Das Internet ging nicht und wir konnten nicht aus China raus telefonieren. Das unser Fahrrad seit Almaty nicht mehr sicher war und wir ein Paket aus Deutschland erwarteten, machte die Situation nicht viel besser.&lt;br /&gt;Ich selbst bin auf zwei Polizeistationen gewesen und musste uns nach Aufforderung vom Hotel registrieren lassen. Das ist aber alles ohne Problem abgelaufen. Nur in manchen Hotels, explizit auf dem Land inkl. aller Städte unter 500.000 Einwohner, haben die keine Ahnung, wie man mit Ausländern verfahren muss. Da man als solche aber in diesen "ländlichen" Gegenden auffällt, hat die Polizei den Hotels dann schnell erklärt, wie's geht. Das hat uns in zwei Fällen jeweils eine Nacht gekostet. In anderen Hotels wurde versucht, die Registrierung unauffällig nachzuholen.&lt;br /&gt;Unser Paket ist letztendlich angekommen und wir konnten alles reparieren. Nach Ueruemqi begann dann wieder eine harte Prüfung für uns und wir haben die Wüste Gobi fast unterschätzt.&lt;br /&gt;Als wir Xingjiang verlassen haben und das Internet wieder offen war, stellten wir fest, dass unsere Seite gesperrt ist. Wenn man nach China kommt muss einem klar sein, dass hier die Dinge anders laufen als z.B. in Europa. Ich verurteile diese Administration nicht, da ich nicht weiß, wie man 1,3 Milliarden Menschen zusammenhalten kann. Trotzdem bin ich froh, dass wir Meinungsfreiheit, Wahlen, Menschenrechte und ein "fast" nicht beschnittenes Internet haben.&lt;br /&gt;Man kann das Internet nicht stoppen, auch nicht in China. Nur das Wissen darüber ist bei den Chinesen nur selten vorhanden.&lt;br /&gt;China ist sehr militärisch ausgerichtet. Es gibt sogar einen eigenen TV Sender mit, von und für Militärs. Überall laufen sie herum und in Ueruemqi standen sie auf den Gebäuden, in den Straßen und mindestens zu fünft an jeder Kreuzung. Die riesige Militärparade am 01. Oktober 2009 ist ein weiteres Beispiel dafür.&lt;br /&gt;Hier herrscht immer noch ein starker Personenkult um Mao Zedong. Mittlerweile zwar ein bisschen in den Hintergrund geraten und verkitscht, aber er besteht - und das ist das eine oder andere Mal doch sehr beängstigend gewesen.&lt;br /&gt;CCTV 9, das wir einigermaßen gut verstehen, berichtet aus China nur die guten Sachen, kritische Stimmen werden nicht gezeigt. Die ausländischen Journalisten bei diesem Sender sind wahrscheinlich von diesem System überzeugt, geimpft, oder deren Beiträge gut zusammen geschnitten worden. Die Nachrichten über andere Länder sind meistens negativ geprägt.&lt;br /&gt;In China ist uns der sprachliche Kontakt zu den normalen Menschen meist nicht gelungen. Wir können nur von den Dingen berichten, die wir mit unseren eigenen Augen gesehen haben. Dies lag einfach und allein an der Sprachbarriere. Die ist hier wesentlich schlimmer als in den russischsprachigen Gefilden.&lt;br /&gt;Ich schreibe jetzt explizit über die Dinge, die wir als Radreisende erlebt haben.&lt;br /&gt;Was zeichnet dieses Land aus? Es ist wunderschön! Das Essen ist einmalig gut! Die Chinesen haben eine eigene lange Kultur und Tradition die sie pflegen und erhalten. Die Menschen, die wir getroffen haben, waren durchweg nett, offen und hilfsbereit. Kriminalität haben wir trotz der weit verbreiteten Armut nicht erlebt und gesehen. China wird uns als sicheres Reiseland in Erinnerung bleiben. Wenn man die Preise einmal kennt, die z.B. für Wasser und Essen genommen werden, kann man überhöhte Angaben mit einem Lächeln abtun. Wenn sie daraufhin merken, dass man den Preis kennt, rudern sie schnell zurück, denn ein Geschäft wollen sie ja trotzdem machen. In China haben wir zwei Teile durchradelt. Zum einen, den sehr ruhigen bis Yinchuan und zum anderen einen für uns sehr lauten und unangenehmen Teil, quasi die letzten 1200 km. Die Huperei in diesem zweiten Bereich ist nicht auszuhalten. Dies wäre ein Grund, nicht durch den östlichen Teil dieses Landes zu fahren. Falls wir es offen gelassen hätten, nach Peking noch weiter zu fahren, hätten wir uns spätesten nach Yinchuan dafür entschieden aufzuhören. Das kann man, wenn man damit nicht aufgewachsen ist, nicht verstehen und vertragen. Aber da es hier alle Chinesen praktizieren und damit zurechtkommen, ist das wohl eher als eine andere Kultur zu verstehen. Ich bin daher heilfroh hier keinen Meter mehr fahren zu müssen, auch wenn ich die ruhige Zeit in Xingjiang sehr vermissen werde. Über die Menschen, die uns oftmals einfach auf den Nerv gegangen sind, weil sie unser Rad anfassen oder besteigen wollten, denken wir mit einiger Distanz anderes. Wir kommen hier mit einem Liegeradtandem, was schon in Deutschland für Aufsehen sorgt, durch Gebiete, deren Bewohner noch nie einen Ausländer (außer vielleicht im Fernsehen) gesehen haben. Ich stelle mir gerade vor, wie wohl ein Chinese, wenn er auf einem Kamelkarren durch den ländlichen Osten Deutschlands fährt, aufgenommen wird. Er würde vielleicht von Nazis erschlagen werden...&lt;br /&gt;Als normaler Tourist muss man sehr aufpassen. Wenn man China anders erlebt hat, fällt einem das Leben als Langnase in touristischen Gefilden anfangs sehr schwer. Überall lauern die Chinesen und sehen in dir nichts weiter als eine Weihnachtsgans, die man ausnehmen kann. Ich könnte jetzt mindestens zehn Beispiele aufführen. Möchte ich aber nicht, da der kritische Teil oben geschlossen sein soll. China ist sehr modern und überall wird gebaut und geschuftet. Altes wird durch neues ersetzt. Viele Berichte haben wir gelesen, dass die Chinesen alles wegreissen würden und Kultur zerstören. Vielleicht ist das auch so, wir haben es ein wenig anderes erlebt. Es gibt alte Substanz und diese wird auch erhalten und sogar renoviert. Manchmal ist das ein wenig kitschig aber man bemüht sich. Dies ist eine subjektive Einschätzung von uns. Experten können darüber vielleicht besser urteilen.&lt;br /&gt;Schlussendlich muss man sagen, dass uns China sehr gut gefallen hat - und wir es dennoch nach drei Monaten sehr gerne wieder verlassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-3732412869456031633?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/3732412869456031633/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/fazit-china.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3732412869456031633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3732412869456031633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/fazit-china.html' title='Fazit China'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-3104718274750547208</id><published>2009-10-16T11:13:00.004+02:00</published><updated>2009-10-16T23:05:42.458+02:00</updated><title type='text'>Freitag, der 16.10.2009, Peking</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Stg7ZHHE4pI/AAAAAAAAAlY/_xfcJ14TFTo/s1600-h/123.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Stg7ZHHE4pI/AAAAAAAAAlY/_xfcJ14TFTo/s400/123.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393125856367665810" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sind uns gestern Abend nicht alles für Gedanken durch den Kopf geschossen. Letztlich sind wir sehr froh, die Tour heute zu beenden. Ich denke sehr wehmütig daran - Katja freut sich riesig, das Bike zumindest symbolisch an den Nagel zu hängen. &lt;br /&gt;Wir starten heute Morgen aus unserem sicheren Versteck und hauen uns gleich wieder auf die G110, die wieder voller Lkw ist. Die ersten sechs Km geht es nur bergauf und wir kommen noch einmal richtig ins Schwitzen. &lt;br /&gt;Dann sehen wir ein Schild, Badaling Hills. Ab da geht es schön bergab, 30 km in einer wunderschönen Bergkulisse sind wie immer viel zu wenig. Die Kilometer nach Peking schwinden unter unseren Pedalen nur so dahin. Wir erreichen die sechste Ringstraße. Jetzt sind es nur noch 30 km bis ins Zentrum. Wir machen kaum Pausen und sind voller Adrenalin, Vorfreude und was weiß ich noch für Hormone. &lt;br /&gt;Der Verkehr macht uns wieder zu schaffen und wir kämpfen verbissen mit. Ab und zu frage ich mich, ob ich mir diese Fahrweise in Deutschland wieder abgewöhnen kann. Jetzt erreichen wir die ersten Wohnsiedlungen in 40-stöckiger Ausführung an der fünften und vierten Ringstraße. Das Navi zeigt nur noch &lt;span style="font-style:italic;"&gt;zwei Kilometer&lt;/span&gt; bis zu unserem Pekingziel, unserem Pekingfoto an. &lt;br /&gt;Noch zwei Mal über große Straßen fahren und dann sehen wir es: Unser Ziel - das Vogelnest in Peking!!&lt;br /&gt;Leider gibt es Personenschleusen auf dem Weg zum Haupteingang, so das wir das Foto von der Straße aus machen müssen. Aber wir sind überglücklich und voll zufrieden, endlich unser Ziel erreicht zu haben. Ein günstiges Hotel ist auch schnell gefunden und wir sind von diesen Eindrücken vollkommen geplättet. Wir bauen alles vom Fahrrad ab und das Bike auseinander. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Es ist vorbei, wir sind da!!!!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-3104718274750547208?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/3104718274750547208/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/freitag-der-16102009-peking.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3104718274750547208'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3104718274750547208'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/freitag-der-16102009-peking.html' title='Freitag, der 16.10.2009, Peking'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Stg7ZHHE4pI/AAAAAAAAAlY/_xfcJ14TFTo/s72-c/123.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-8532364268520951907</id><published>2009-10-15T11:06:00.003+02:00</published><updated>2009-10-16T22:58:19.709+02:00</updated><title type='text'>Donnerstag, der 15.10.2009, 80 Kilometer vor Peking</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Stg4NzTLJbI/AAAAAAAAAlI/xs_xVNzjguo/s1600-h/gestern.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Stg4NzTLJbI/AAAAAAAAAlI/xs_xVNzjguo/s400/gestern.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393122363536254386" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht war ruhig und ein wenig windig, so ist es zwar kalt, aber unser Zelt und unsere Sachen sind trocken geblieben. So macht das Frühstück gleich doppelt Spaß. Wir sind gespannt, was der Tag so bringt. Vor uns sehen wir eine mächtige Hügelkette und nun hoffen wir, dass es da irgendwie drum herum geht. Nach zehn Kilometern merken wir aber, dass es Wunschdenken war und wir mitten in der Suppe sind. 50 Höhenmeter hoch, 60 runter und so weiter und so weiter. Nach 30 km kommen wir dann endlich in gemäßigteres Gebiet und jetzt ist nur noch die Straße schlecht. Wir essen Mittag und werden wieder volle Kanne übers Ohr gehauen. Na ja, es scheitert eben an der Sprache. Gegen 13 Uhr klingelt unser Handy. Es hat schon lange keiner mehr geschafft zu uns durchzukommen. Just in diesem Moment passieren wir die Provinzgrenze von Peking und freuen uns riesig. Jetzt ist es uns so richtig bewusst: Wir werden Morgen unsere Reise beenden. Heute sind wir schon 66 km gefahren und ziemlich fertig. Wir wollen nur noch schnell ein Hotel suchen und den Tag schön ausklingen lassen. Wie so oft werden unsere Pläne durchkreuzt. Die G110 geht auf einmal nach rechts weg und führt auf den Expressway. Diesmal gibt es hier kein Tollgate und wir kommen ohne Probleme drauf und fahren mitten in einen riesigen Stau aus Lkw. Wir kommen trotz dieser Schlange gut durch, nur ab und zu stellt sich einer quer in den Weg. Zum Glück sind wir ziemlich wendig und schaffen es auch durch die engste Kurve. Dem Müll am Straßenrand nach zu urteilen ist hier öfter Stau und auch die Einheimischen haben sich darauf eingestellt und verkaufen Essen, Getränke und Lenkradschoner. Mit den Verkäufern und ihren kleinen Dreirädern geben wir uns richtig kleine Rennen. Nicht, das wir eine Chance hätten, aber lustig ist es schon. Nach 20 km im Stau wollen wir aber endgültig schlafen und suchen einen Platz. Was soll ich sagen, auch dieser ist 80 km vor Pekings Stadtzentrum schnell gefunden. Irgendjemand hat doch mal geschrieben, dass es in China nicht möglich ist zu campen. Hallo? Was bist du denn für eine Pfeife?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-8532364268520951907?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/8532364268520951907/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/donnerstag-der-15102009-80-km-vor.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8532364268520951907'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8532364268520951907'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/donnerstag-der-15102009-80-km-vor.html' title='Donnerstag, der 15.10.2009, 80 Kilometer vor Peking'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Stg4NzTLJbI/AAAAAAAAAlI/xs_xVNzjguo/s72-c/gestern.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1267051599880378989</id><published>2009-10-14T11:04:00.001+02:00</published><updated>2009-10-16T22:46:31.767+02:00</updated><title type='text'>Mittwoch, der 14.10.2009, 162 Kilometer vor Peking</title><content type='html'>Gestern Abend, als bei mir im Verdauungssystem wieder einigermaßen Ruhe eingekehrt ist, sind wir noch einmal ins Internetcafé gegangen. Hier habe ich mit Hilfe eines Übersetzungsprogramms eine richtig gute Unterhaltung hin bekommen. Mist, ich habe schon wieder seinen Namen vergessen. Diese chinesischen Namen sind aber auch schwer zu verstehen. Auf jeden Fall hat er uns dann zum Essen eingeladen und ein paar Spezialitäten der Region auftischen lassen. Ich wollte zwar bezahlen, aber der junge Mann hätte mich fast erschlagen, als ich meine Geldbörse herausholte. Mal schauen, was heute mein Verdauungssystem zu diesen Spezialitäten von gestern sagt. Die Nacht war so lala beschissen. Das Hotelpersonal ist heute Morgen sehr gut gelaunt. Wir waren wahrscheinlich die einzigen, die den Preis nicht nachverhandelt haben, als das Wasser einen halben Tag nicht da war. Sie haben dann von sich aus 30 Yuan Rabatt gegeben. Die ersten 76 km gehen immer schön bergab und wir kommen gut voran. Ich habe zwar ein wenig mit Magenkrämpfen zu tun, aber so kurz vor Peking riechen wir den Stall schon und wollen endlich ankommen. Wir essen eine Kleinigkeit und fahren weiter. Die G110 ist hier wieder in einem sehr bescheidenen Zustand und die Lkw donnern mit voller Fahrt hupend an uns vorbei. Zu allem Übel verschlimmern sich meine Verdauungsprobleme und wir fahren wieder in die Berge rein. Nach 96 km entscheiden wir uns, einen Campingplatz zu suchen. Wer hätte das 162 km vor Peking gedacht. Es ist schnell einer gefunden, der sogar einigermaßen sichtgeschützt liegt. Ich bin platt und hoffe, dass es mir morgen wieder besser geht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1267051599880378989?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1267051599880378989/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/mittwoch-der-14102009-162-km-vor-peking.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1267051599880378989'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1267051599880378989'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/mittwoch-der-14102009-162-km-vor-peking.html' title='Mittwoch, der 14.10.2009, 162 Kilometer vor Peking'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7308369727820780750</id><published>2009-10-13T10:58:00.001+02:00</published><updated>2009-10-16T22:37:10.728+02:00</updated><title type='text'>Dienstag, der 13.10.2009, Huai'an (Pausentag)</title><content type='html'>Wir haben uns gestern entschieden, noch einmal einen Pausentag einzulegen. Die drei Fahrtage bis hierher haben ganz schön an unseren Kräften gezehrt. Als erstes wollen wir Internet suchen, da das Hotel zwar RJ45 Dosen hat, aber kein Netz anliegt. Wir unternehmen also einen kleinen Spaziergang durchs Dorf und werden wieder angeschaut wie die ersten Menschen. Nachdem wir das gesamte Dorf abgelaufen sind und kein Internet gefunden haben, machen wir uns auf den Rückweg. Wir kennen mittlerweile die Schriftzeichen für solch eine Lokalität, aber hier scheint es keine zu geben. Am Hotel fragen wir dann mit Hilfe des Kauderwelschs nach, ob es nicht doch noch irgendwo eine Möglichkeit gibt, Internet zu finden. Die Angestellte zeigt auf das gegenüberliegende Haus. Wir gehen noch dreimal dran vorbei. Bis uns dann jemand fragt, was wir suchen. Dieser jemand zeigt uns dann den Eingang. Die ganze Suche hat bestimmt anderthalb Stunden gedauert. An der Reklame stand halt nicht Internet, sonder vielleicht www-Spielhölle oder so. Na ja, wir sind hier Analphabeten und das wird uns eben das eine oder andere mal bewusst. Nach dem Mittag muss ich erst einmal drei Stunden in unregelmäßigen Abständen den Porzellanelefanten aufsuchen. Kein Chinabesuch ohne eine gescheite Reisediarrhoe. Katja geht es zum Glück gut und ich trinke mal wieder irgendwelche Elektrolyte aus Russland.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7308369727820780750?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7308369727820780750/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/dienstag-der-13102009-huaian-pausentag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7308369727820780750'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7308369727820780750'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/dienstag-der-13102009-huaian-pausentag.html' title='Dienstag, der 13.10.2009, Huai&apos;an (Pausentag)'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7037952099651896181</id><published>2009-10-12T23:04:00.005+02:00</published><updated>2009-10-16T22:27:04.778+02:00</updated><title type='text'>Montag, der 12.10.2009, Huai'an</title><content type='html'>Gestern Abend hatten wir einen fantastischen Sternenhimmel. Wir haben uns richtig gequält, um länger wach zu bleiben. Es wird hier momentan so gegen 18:30 Uhr dunkel und wir können beim Campen nicht mehr soviel machen. Aber gegen 20 Uhr ist dann auch Schluss und wir gehen ins Zelt. Es ist wieder einmal ganz schön kalt geworden. In der Nacht höre ich es immer wieder mal um das Zelt herum rascheln. Ich wage einen Blick. Aber ich kann trotz der Lichter der Autos von der Straße, die nur unweit von uns entfernt ist, keine zehn Meter weit schauen. Ein dichter Nebel ist aufgezogen und das Rascheln kommt von den Bäumen auf deren Blättern sich das Wasser sammelt und als Tropfen auf den herbstlichen Waldboden herunter fällt. Beruhigt krieche ich in den Schlafsack zurück. Als wir aufwachen ist es gegen 6:30 Uhr, der Nebel ist noch da und die feuchte Luft ist durch alle Ritzen in das Zelt eingedrungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/StTseXPu5pI/AAAAAAAAAlA/WMF63WVTdGg/s1600-h/Zeltplatz+am+Morgen.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/StTseXPu5pI/AAAAAAAAAlA/WMF63WVTdGg/s400/Zeltplatz+am+Morgen.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392194660249560722" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles ist klamm und die Zeltinnenwände sind tropfnass. Als Katja das sieht, zieht sie wie bei einer Schildkröte den Kopf in den Schlafsack ein. Hätte ich doch gestern alle Klamotten mit in den Schlafsack genommen. Jetzt sind sie so feucht, dass ich später richtig Spaß haben werde zu frieren. Ich mache Frühstück und stelle fest, dass wir unsere Sitzauflagen draußen vergessen haben. Die sind auch komplett nass. Nachdem mir meine Finger bei vielleicht zwei Grad plus fast abgefroren sind, freue ich mich sehr als der Kocher endlich an ist und ich meine Finger auftauen kann. Jetzt höre ich auch ein Rascheln aus dem Zelt und stelle fest, dass Katja nicht erfroren ist. Nachdem wir alles nass eingepackt und unser Frühstück genossen haben, wollen wir beide nur schnell aufs Rad um warm zu werden. Nach drei Kilometern befinden wir uns schon wieder im ersten Anstieg und die Kälte ist wie weggeblasen. 67 Km nur hoch, runter, hoch, runter... Und das immer zwischen 1200 und 1400 Metern. Endlose Hügelketten in einer herrlich bergigen Kulisse mit einem heftigen Gewitter, danach etwas Sonnenschein und Windböen. Wir sind platt und ich muss Katja versprechen, nie wieder so etwas hartes mit ihr zu machen. Den letzten Anstieg packen wir nicht mehr und wir müssen, bei vielleicht 15 % Steigung, schieben. Dann geht es bergab. Wir wollen eigentlich nur Wasser kaufen und unser nasses Zelt aufstellen und schlafen gehen. Nix da, es kommt, wenn man was braucht, ja immer nichts. Wir fahren weiter und zum Glück müssen wir nicht noch einmal hoch. Neben uns ist jetzt ein kleiner Bach, der sich an der Straße vorbeidrängelt. Den Schlammmassen am Rande nach zu urteilen, geht es hier gewaltig ab wenn es regnet. Keine guten Voraussetzungen, wenn man campen möchte und es den halben Tag geschüttet hat. Weiter und weiter fahren wir bergab und auf 880 Metern und nach 102 Kilometern erreichen wir endlich die nächste Stadt. Ein kleines Hotel haben wir schnell gefunden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7037952099651896181?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7037952099651896181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/montag-der-12102009-huaian.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7037952099651896181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7037952099651896181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/montag-der-12102009-huaian.html' title='Montag, der 12.10.2009, Huai&apos;an'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/StTseXPu5pI/AAAAAAAAAlA/WMF63WVTdGg/s72-c/Zeltplatz+am+Morgen.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1722573142280478916</id><published>2009-10-11T22:59:00.004+02:00</published><updated>2009-10-16T22:15:50.615+02:00</updated><title type='text'>Sonntag, der 11.10.2009, 340 Kilometer vor Peking</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/StTrFS8G5wI/AAAAAAAAAk4/sojeBnIckuE/s1600-h/ein+Tor+im+Nirgendwo.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/StTrFS8G5wI/AAAAAAAAAk4/sojeBnIckuE/s400/ein+Tor+im+Nirgendwo.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392193130085148418" /&gt;&lt;/a&gt;[Falk] Der Zeltplatz war herrlich und uns hat niemand gesehen oder gestört. Heute Morgen ist es wieder ganz schön kalt, ich denke, dass es knapp über Null sein wird. Es ist nebelig und im Tal und über uns ist es bewölkt. Das ist eine richtige  Suppe und es könnte heute durchaus Regen geben. Als wir losfahren, kommen wir an einer großen Baustelle vorbei. Hier wird ein Tunnel für die Landstraße gebaut. Wir ahnen schon, dass wir bald wieder heftige Steigungen haben werden. Ich habe den Satz noch nicht zu Ende gedacht, da sind wir schon mittendrin. Es ist hier so steil, dass sich Katja hinter mir wie eine Dampflok anhört. Nach 15 Kilometern sind wir richtig bedient, aber bis Jining sind es noch weitere 55. Es geht die ganze Zeit 70 Höhenmeter runter und 100 rauf. So schrauben wir uns über die 1600er Marke. Nach 40 km wollen wir in einem kleinen Dorf Mittag essen. Leider will oder kann man uns heute nicht verstehen und wir bekommen nichts warmes. Ein wenig genervt fahren wir weiter und erreichen nach insgesamt 50 km einen Ort, an dem wir wieder eine fürsorglichere Köchin finden. Das Essen ist super und unsere Laune steigt wieder deutlich. Nach weiteren zehn km mit fiesen Steigungen geht es endlich etwas gemäßigter dahin. Wir erreichen Jining und müssen etwa 50-60 Höhenmeter abfahren, um diesen Ort zu erreichen. Das bedeutet aber auch, dass wir das morgen alles wieder hoch müssen. Wir entscheiden uns, Wasser zu kaufen und einen Campingplatz zu suchen. Die Stadt würde uns momentan auch zu viele Nerven kosten. Wir befinden uns jetzt in einer Senke. Hier ist wieder alles mit Feldern zugepflastert auf denen Menschen arbeiten. Jetzt haben wir wirklich die Nase voll von der Entscheidung, nicht nach Jining rein zu fahren. Nach 96 km haben wir endlich einen geeigneten Platz zum Schlafen gefunden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1722573142280478916?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1722573142280478916/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/sonntag-der-11102009-340-km-vor-peking.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1722573142280478916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1722573142280478916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/sonntag-der-11102009-340-km-vor-peking.html' title='Sonntag, der 11.10.2009, 340 Kilometer vor Peking'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/StTrFS8G5wI/AAAAAAAAAk4/sojeBnIckuE/s72-c/ein+Tor+im+Nirgendwo.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1598992692825812027</id><published>2009-10-10T22:53:00.004+02:00</published><updated>2009-10-16T22:04:26.917+02:00</updated><title type='text'>Samstag, der 10.10.2009, 430 Kilometer vor Peking</title><content type='html'>Unser Fahrrad hat die Nacht gut überstanden, zumindest kann ich vor dem Start keine Mängel erkennen. Ich bastele die neu angefertigte Erhöhung auf das Bike und wir bepacken wie jeden Morgen das Tandem. So viele Menschen wie heute haben uns noch nie zugeschaut. Es geht soweit, dass ein Hotelangestellter die Leute wegjagt und zum Weitergehen auffordert. Wäre doch nicht nötig gewesen. Den Weg haben wir schnell gefunden und teilen, wie an den letzten Tagen auch, die Straße mit gefühlten einer Million Lkw und jeder hupt, wenn er uns überholt. Nach 20 km in weitestgehend flachem Terrain sehen wir die Berge immer näher kommen, nach 30 km sind wir wieder mitten drin. Unser letztes Gebirge - die Hausberge von Peking - wir haben sie erreicht! Ich denke, dass wir noch 300 km bergiges Gebiet vor uns haben und dann auf einer schönen langen Abfahrt nach Peking rollen können. Leider ist es jetzt noch nicht soweit und wir schwitzen, obwohl es doch schon empfindlich kalt ist, uns ziemlich einen ab. Unser Mittagessen ist heute nicht ganz so gut. Wir haben das Gefühl, das Gemüse ist nicht frisch und der Koch hat das Salz nicht gefunden.&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/StTpy9xDxaI/AAAAAAAAAko/MQ5brnin8Qo/s1600-h/Spiegelbild.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/StTpy9xDxaI/AAAAAAAAAko/MQ5brnin8Qo/s400/Spiegelbild.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392191715652388258" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach 81 km haben wir einen schönen Campingplatz gefunden. Der liegt auf einem kleinen Berg mit Blick in ein wunderschönes, herbstliches Tal. Ein Hotel oder ähnliches wäre erst nach weiteren 30 km gekommen. Da wir aber in den Bergen und heute schon ein paar Höhenmeter gegurkt sind, haben wir die Nase voll und zelten lieber. Hoffentlich wird es auf 1400 Metern nicht zu kalt.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1598992692825812027?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1598992692825812027/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/samstag-der-10102009-430-km-vor-peking.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1598992692825812027'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1598992692825812027'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/samstag-der-10102009-430-km-vor-peking.html' title='Samstag, der 10.10.2009, 430 Kilometer vor Peking'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/StTpy9xDxaI/AAAAAAAAAko/MQ5brnin8Qo/s72-c/Spiegelbild.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7577458323738390700</id><published>2009-10-09T22:49:00.004+02:00</published><updated>2009-10-16T21:43:56.691+02:00</updated><title type='text'>Freitag, der 09.10.2009, Hohhot (Pausentag) 2</title><content type='html'>Gestern Abend habe ich an meinem Sitz eine kleine Erhöhung gebastelt. Die letzten Fahrtage habe ich Schmerzen in der Muskulatur meines Hinterteiles gehabt und konnte als Problem lokalisieren, dass sich mein Sitz verzogen hat. Insgesamt habe ich etwa eine Stunde für diese Erhöhung benötigt. Heute Morgen will ich es Katja zeigen, da hat irgend ein Vollpfosten meine Erhöhung wieder abgefetzt. Sonst ist am Bike alles okay, aber ein gutes Gefühl hat man dann nicht mehr. Jetzt müssen wir noch einmal losrennen und Linoleum organisieren. Zum Glück hat derjenige nicht mehr kaputt gemacht. Sinnlose Aktion.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/StTqG-cCV7I/AAAAAAAAAkw/ntJlunQr_t4/s1600-h/Schuelerversammlung.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/StTqG-cCV7I/AAAAAAAAAkw/ntJlunQr_t4/s400/Schuelerversammlung.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392192059430033330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich habe außerdem mit ein paar Arbeitskollegen telefoniert. Wie weit weg man doch von den Problemen im Moment noch ist. Wie schnell sie einen dann wahrscheinlich wieder einholen. Ich bin froh, noch ein paar Tage in China zu sein und die Seele noch ein wenig baumeln lassen zu können. Auch wenn ich mich ab und zu schon dabei erwische, Freude zu verspüren, wenn ich an einen normalen Alltag denke.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/StToqbYxL9I/AAAAAAAAAkg/ng9bqbPW4X4/s1600-h/Fruehstueck.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/StToqbYxL9I/AAAAAAAAAkg/ng9bqbPW4X4/s400/Fruehstueck.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5392190469473120210" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ansonsten haben wir ein schönes Frühstück gehabt und den Rest des Tages einfach nichts gemacht. CCTV-9 lässt grüßen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7577458323738390700?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7577458323738390700/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/freitag-der-09102009-hohhot-pausentag-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7577458323738390700'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7577458323738390700'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/freitag-der-09102009-hohhot-pausentag-2.html' title='Freitag, der 09.10.2009, Hohhot (Pausentag) 2'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/StTqG-cCV7I/AAAAAAAAAkw/ntJlunQr_t4/s72-c/Schuelerversammlung.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-2423942183879467654</id><published>2009-10-09T21:36:00.003+02:00</published><updated>2009-10-10T02:03:21.798+02:00</updated><title type='text'>Donnerstag, der 08.10.2009, Hohhot (Pausentag)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Ss-Sb2L539I/AAAAAAAAAkY/S4wTRh3I828/s1600-h/Pausentag+1.jpeg" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 266px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Ss-Sb2L539I/AAAAAAAAAkY/S4wTRh3I828/s400/Pausentag+1.jpeg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390688286085341138" /&gt;&lt;/a&gt; Wir wollen es endlich einmal schaffen, unsere Travellerschecks los zu bekommen. Diese Dinger sind für Reisende, wie wir es sind, einfach zu umständlich. Ich denke, dass die Zeit vorbei ist, in der man auf diese Art der Geldmitnahme angewiesen war. Man hat überall in den zentral- und mittelasiatischen  Gebieten Geldautomaten, an denen Maestro, VISA- und Mastercard funktionieren. Nur für den absoluten Notfall würde ich vielleicht 200 EUR in Travellerschecks mitnehmen. Das Problem ist, wenn man sie mal benötigt, akzeptiert sie keiner. Weder in den Hotels, noch bei den Banken in den kleineren Städten. Das erste mal wollten wir welche in Russland einlösen. Mag sein, dass es in großen Hotels mit gutem Service funktioniert. Aber bis auf Volgograd und Astrachan, wo es an Geldautomaten nur so wimmelte, hatten wir keine Möglichkeit gefunden sie einzulösen. In Kasachstan haben wir dann nach einem halben Tag eine Bank gefunden, die uns 200 Dollar Travellerschecks in Tenge getauscht hat. Seitdem schlummern noch ein paar EUR bei uns sinnlos in der Geldbörse. Gestern waren wir also auf dem Weg zur „Bank of China“. Die, so haben wir erfahren, Travellerschecks akzeptieren. Auf dem Weg dahin entdecken wir einen mongolischen Brotladen. Dieser hat richtige Semmeln (Brötchen, Schrippen). Wir kaufen erst einmal vier und versuchen sie gleich vor Ort. Nicht süß! Endlich, die Chancen auf ein richtiges Frühstück steigen. Nur noch Käse und Wurst finden, dann können wir morgen das erste Mal seit zwei Monaten wieder richtig frühstücken. Wir gehen weiter und entdecken einen kleinen Laden mit einem Import-Schriftzug. Ist heute Weihnachten? &lt;br /&gt;Wir gehen rein und finden Käse, Wurst, Schokolade in verschiedenen Formen und Butter. Wir hauen den Korb voll. Dann geht es zum Bezahlen, ach ja, bei der Bank waren wir ja noch nicht. 121 Yuan (12,10 EUR). Unser letztes Geld reicht aber leider nicht. Peinlich! Ich signalisiere den netten Damen, dass wir gleich zurück kommen und nur schnell zur Bank müssen. &lt;br /&gt;Diese ist nach weiteren zehn Minuten Fussmarsch gefunden. Ich zaubere also unsere Travellerschecks raus. Mei you (nein), tomorrow in the morning from 8:30 to 10 o'Clock. Travellerschecks, ich hasse euch. Also zum Geldautomaten und Geld ziehen. Das funktioniert wie immer super.&lt;br /&gt;Zurück im Import-Laden. Da entdecke ich doch glatt Einsiedler- und Braustolz-Bier. Das bekommt man ja nicht mal in München. Ich bin völlig aus dem Häuschen und mache gleich ein Bild mit einem Chinesen drauf. Das glaubt uns ja sonst keiner. Ich suche den Herstellungsort. Nicht, dass ich nicht wüsste, dass dieses Bier aus Chemnitz kommt, nur um den Chinesen zu zeigen, wo ich groß geworden bin. Die verstehen kein Wort und sind ziemlich verdutzt, was der ganze Aufstand hier soll. Egal. Wir haben morgen ein richtiges Frühstück. Und wie wir uns darauf freuen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-2423942183879467654?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/2423942183879467654/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/donnerstag-der-08102009-hohhot.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2423942183879467654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2423942183879467654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/donnerstag-der-08102009-hohhot.html' title='Donnerstag, der 08.10.2009, Hohhot (Pausentag)'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Ss-Sb2L539I/AAAAAAAAAkY/S4wTRh3I828/s72-c/Pausentag+1.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-5291935755012288849</id><published>2009-10-09T21:29:00.003+02:00</published><updated>2009-10-10T01:55:38.796+02:00</updated><title type='text'>Mittwoch, der 07.10.2009, Hohhot</title><content type='html'>Der Zeltplatz lässt uns eine gewisse Anonymität in diesem dicht besiedelten Gebiet. Wir lassen uns richtig Zeit und genießen unser Frühstück. Die einzigen Zuschauer sind Spinnen. Davon gibt es hier so viele, dass wir zu tun haben, unser Zelt davon zu befreien. Das ist der richtige Platz für Phobiker. Wir erleben sie in allen Größen und sie sind uns lieber als Bus- und Lkw-Fahrer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Ss-QgRizAyI/AAAAAAAAAkQ/ULeETQ8UOtk/s1600-h/Zeltplatz.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Ss-QgRizAyI/AAAAAAAAAkQ/ULeETQ8UOtk/s400/Zeltplatz.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390686163125338914" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 30 km kommt eine Auffahrt auf die Autobahn. Da uns hier zu viel Verkehr ist, überlegen wir ob wir drauf fahren sollen. Wir haben aber keine Lust, uns mit den Angestellten herumzuschlagen und fahren weiter Landstraße. Diesmal war die Entscheidung genau die richtige. Alles was vorher die heruntergewirtschaftete G110 gefahren ist, fährt jetzt auf der Autobahn und wir können seit drei Tagen mal wieder durchatmen.&lt;br /&gt;Jetzt können wir die Umgebung und die wunderschönen Berge um uns herum genießen. Es ist wieder etwas hügeliger geworden, aber bis jetzt war noch keine Steigung dabei, die uns zum Schwitzen gebracht hätte. In einer kleinen Stadt essen wir zu Mittag. Hier werden wir von netten Menschen empfangen und bekocht. Sie wollen alles über uns wissen und da wir richtig gute Laune haben nehme ich mir Zeit, alles zu erklären. Als wir weiter fahren wollen, bekommen wir ein Kilo Äpfel geschenkt, dankend nehmen wir uns zwei raus und starten. Den Rest des Tages fahren wir durch einen sehr schönen Herbsttag. Nach 82 km finden wir in der Millionenstadt Hohhot, der Hauptstadt der Provinz Innere Mongolei, ein kleines Hotel, dass einen einigermaßen vernünftigen Preis hat. Nach einem kurzen internationalen Machtschrei, weil die Alarmanlage zum wiederholten mal los geht, kehrt jetzt hoffentlich Ruhe am Bike ein. Die Köche vom anliegenden Restaurant haben Spaß daran gefunden, den Alarm an unserem "komischen" Gefährt auszulösen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-5291935755012288849?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/5291935755012288849/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/mittwoch-der-07102009-hohhot.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5291935755012288849'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5291935755012288849'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/mittwoch-der-07102009-hohhot.html' title='Mittwoch, der 07.10.2009, Hohhot'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Ss-QgRizAyI/AAAAAAAAAkQ/ULeETQ8UOtk/s72-c/Zeltplatz.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-8660107220222379362</id><published>2009-10-06T21:20:00.003+02:00</published><updated>2009-10-10T01:36:26.060+02:00</updated><title type='text'>Dienstag, der 06.10.2009, 592 Kilometer vor Peking</title><content type='html'>Jeden Tag das gleiche Procedere - im Hotel auschecken, Fahrrad vor 30 Zuschauern bepacken und den Weg aus der Stadt suchen. Alles geht problemlos und wir finden schnell wieder auf die G110. Wir sind uns zwar nicht ganz sicher, aber laut Kompass stimmt die Richtung. Nach 20 km durch Baotou finden wir auch mal wieder eine Wegmarkierung. Die Dreck-, Ruß- und Abgaswolke will  nicht verschwinden, die ganze Zeit überholen uns stinkende Lkw und laute Dreiräder, bei denen der Auspuff abgefallen ist und wir können trotz Sonnenschein den Himmel nur erahnen. Links und rechts von uns kommt eine Industrieanlage nach der anderen und ein definitives Ende der Stadt haben wir auch nach 50 km nicht wahrnehmen können. Allein heute haben wir schon sieben Kohlekraftwerke mit riesengroßen Kühltürmen gesehen. Hier muss es wohl Unmengen von Kohle geben. Ich vermute ganz stark, dass keines dieser Kraftwerke dem Geruch nach einen Filter besitzt. Es ist so dreckig hier, wir können uns nicht vorstellen wie man hier leben kann, aber andauernd sehen wir schwangere Frauen und Kinder umher springen. Auch sonst wird hier unwahrscheinlich viel mit Kohle gemacht; jedes Hotel hat einen Zentralofen der mit Kohle befeuert wird; viele Küchen arbeiten mit Kohle und Gebläse und bereiten das Essen damit zu und auch die Häuser werden mit Kohle beheizt. Natürlich muss das Zeug auch irgendwie transportiert werden. Die Kraftwerke werden mit Zügen beliefert, alles andere wird mit den Lkw, mit denen wir die Straße teilen, erledigt. Diese Ladung ist oft nur unzureichend gesichert und das bedeutet, dass bei dem Zustand der Straßen immer mal wieder was runter fällt. Dann fahren die Laster das Zeug immer platter. Bis es Staub ist. Der vermischt sich dann mit den Abgasen und sonstigen Dreck. Wir sehen heute aus wie Schachtarbeiter und unsere Lungen fühlen sich grauenhaft an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Ss-OV98e_rI/AAAAAAAAAkA/2AZzVK_X_Hw/s1600-h/Kohlearbeiter.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Ss-OV98e_rI/AAAAAAAAAkA/2AZzVK_X_Hw/s400/Kohlearbeiter.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390683787042422450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An ein Hotel ist auch nicht zu denken, Hohhot ist zu weit und es kommt seit Kilometer 70 nichts Gescheites. Bewohnt ist die Gegend trotzdem und so gestaltet sich die Suche nach einem Platz zum campieren ziemlich schwierig. Aber wir haben ja mittlerweile viel Erfahrung, so dass wir nach 15 Km Sucherei einen Platz in einem kleinen Waldstück zwischen den vielen Feldern finden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-8660107220222379362?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/8660107220222379362/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/dienstag-der-06102009-592-km-vor-peking.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8660107220222379362'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8660107220222379362'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/dienstag-der-06102009-592-km-vor-peking.html' title='Dienstag, der 06.10.2009, 592 Kilometer vor Peking'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Ss-OV98e_rI/AAAAAAAAAkA/2AZzVK_X_Hw/s72-c/Kohlearbeiter.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-3088106613940542570</id><published>2009-10-05T20:12:00.004+02:00</published><updated>2009-10-10T01:26:57.838+02:00</updated><title type='text'>Montag, der 05.10.2009, Baotou</title><content type='html'>Am Morgen steht Miss Liu da und verabschiedet sich von uns. Ich frage noch ob alles okay ist. Sie meint, dass es keine Probleme gab. Wir starten recht früh und kommen gut voran. Momentan ist es für uns sehr leicht im Flachen dahin zu gleiten. Doch es geht nicht ewig so weiter. Der Huang He verlässt uns bald Richtung Süden und wir fahren weiter nach Osten. Das heißt, wenn wir heute Baotou erreichen, wird es danach noch einmal hügelig. 400 km müssen wir durch die Berge, um dann nach Peking hinab zu rasen. 400 km mit vielen Steigungen und Abfahrten. Sozusagen das Abschiedsgebirge unserer Tour. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Ss-O1EI7CAI/AAAAAAAAAkI/sb_iQl5Ny8w/s1600-h/Dreckige+Luft.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Ss-O1EI7CAI/AAAAAAAAAkI/sb_iQl5Ny8w/s400/Dreckige+Luft.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5390684321281148930" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 60 km kommen wir in den Speckgürtel der Stadt Baotou, in dem sich eine gigantische Stahlindustrie angesiedelt hat. Es ist eine dreckige Wolke vor uns. Wir kommen immer näher und es stinkt nach Schwefel und Abgasen. Ein ekelhafter Mix. So heftig, dass es uns die Bronchien zu zieht. Dazu kommt noch, dass an der Straße über weite Strecken gebaut wird und somit noch mehr Staub in der Luft ist. Nach 99 km finden wir ein schönes, kleines Hotel und können unser Fahrrad sicher abstellen. Alles in Butter also. Morgen fahren wir Richtung Hohhot - und da kann es mit den Bergen schon losgehen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-3088106613940542570?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/3088106613940542570/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/montag-der-05102009-baotou.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3088106613940542570'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3088106613940542570'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/montag-der-05102009-baotou.html' title='Montag, der 05.10.2009, Baotou'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Ss-O1EI7CAI/AAAAAAAAAkI/sb_iQl5Ny8w/s72-c/Dreckige+Luft.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-2670397103183208680</id><published>2009-10-04T20:05:00.001+02:00</published><updated>2009-10-08T14:24:41.140+02:00</updated><title type='text'>Sonntag, der 04.10.2009, Wulateqianqi (Pausentag)</title><content type='html'>Heute Morgen werden wir gleich beim Verlassen des Hotels von der Frau des Managers (Miss Liu) abgefangen. Sie will ein Foto mit uns und dem Hotel im Hintergrund. Sie ist Englischlehrerin in der Grundschule und spricht irgendwie auch so, aber es geht schon und wir können uns ein wenig verständigen. Heute haben wir ein Internet-Café gefunden in dem Skype hervorragend funktioniert. Das nutzen wir und telefonieren mit unseren Familien über drei Stunden. Hat echt mal wieder gut getan. Wir finden noch ein nettes kleines Restaurant und essen fürstlich Nudeln. Dann ist der Tag eigentlich vorbei und wir gehen zurück ins Hotel. Nachdem wir unsere sieben Sachen verpackt haben, gehen wir um 21 Uhr ins Bett. &lt;br /&gt;Dann klopft es 22:30 Uhr an der Tür. „We need your Passports!“. Ich wache auf, lasse mir Zeit und sortiere mich erst einmal. Es klopft wieder. „Please, we need your Passport“. „Mann, ist ja gut, ich komme ja schon“. Ich schließe die Tür auf und der Manager und seine Frau stehen da. Sie entschuldigen sich tausendmal und meinen, dass die Polizei alle Hotelgäste kontrolliert und von uns noch die Daten aus unseren Pässen fehlen. Ich gebe ihr die Kopien, die sie gestern Abend nicht haben wollte, nur damit ich schnell wieder ins Bett komme. Sie bedankt sich und die beiden verschwinden wieder.  Na ja, die Administrative ist in diesen kleinen Städten viel schlimmer als in den großen. Manchmal ist das echt nervig. Können die so eine Kontrolle nicht am Tag machen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-2670397103183208680?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/2670397103183208680/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/sonntag-der-04102009-wulateqianqi.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2670397103183208680'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2670397103183208680'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/sonntag-der-04102009-wulateqianqi.html' title='Sonntag, der 04.10.2009, Wulateqianqi (Pausentag)'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6283050141166013488</id><published>2009-10-03T09:55:00.003+02:00</published><updated>2009-10-04T13:52:56.986+02:00</updated><title type='text'>Samstag, der 03.10.2009, Wulateqianqi</title><content type='html'>Mann, ist das kalt heute Morgen. Die Nacht haben wir nicht gefroren, aber als wir aufwachen ist der Tau an unserem Zelt gefroren und der Reif auf unserem Fahrrad sieht abkratzbar aus. Es ist wirklich arschkalt! Unser Zelt steht leider nicht so gut, als dass wir auf die Sonne warten könnten und so müssen wir es, bevor es hell wird, abbauen. Ich haue erst mal alles was ich anziehen möchte in den Schlafsack und kuschle mich noch mal an Katja. Die dreht sich weg und hat auch keine Lust zum Aufstehen. Ich ziehe mich im Schlafsack an. Das ist gar nicht so einfach, gelingt aber. Ich stehe auf, fahre über das Zelt und kratze die Eisschicht ab. Dann mache ich den Kocher an. Der hat auch nicht so richtig Lust. Mit ein wenig mehr Benzin brennt er dann aber doch richtig gut. Ich habe mich schon lange nicht mehr so auf unseren alltäglichen Haferschleim gefreut, diese warme Pampe, die langsam in den Magen hinunter gleitet. Zelt und Schlafsäcke werden nicht so schnell trocken und wir müssen sie nass einpacken. Wir müssen nur dran denken, sie heute Abend wieder auszupacken und richtig zu trocknen. Als wir losfahren geht die Sonne wieder in die vollen und wir werden schnell warm. Ist schon ein ganz schöner Akt, wenn es in der Nacht so kalt ist. Ich denke, wir hatten so um die fünf bis zehn Grad Minus. &lt;br /&gt;Heute geht es wieder flach am Huang He mit seiner wunderschönen Umgebung entlang. Momentan werden die trockenen Sonnenblumen von den Feldern geholt, um sie von den Kernen zu trennen. Überall stehen Rüttelmaschinen und es liegen haufenweise Sonnenblumenkerne herum. Wir machen wieder richtig Strecke und erschrecken jedes Mal ein wenig, wenn wir die Kilometerzahlen auf den Steinen sehen. Es ist wirklich nicht mehr weit. Trotzdem sind wir noch nicht da und wenn ich bedenke, wie der Verkehr hier funktioniert, hoffe ich nur, dass wir heil ankommen. Nach 40 Kilometern fahren wir in eine Stadt. Ich erwische mich, wie ich vor jeder Kreuzung mit der AirZound lautstark auf uns aufmerksam mache. Das tue ich nicht, um noch mehr beachtet, sondern nur um nicht überfahren zu werden oder jemanden umzunieten. Das machen hier alle: fahren und hupen! Und wer lauter kann - hat gewonnen. Wir sind mit unserer Hupe zwar leider kein Ferrari, aber bessere Mittelklasse. Jeder wundert sich dann, was das für ein komischer Ton ist und schaut, sieht uns und bremst. In 80 Prozent der Fälle funktioniert das ganz gut, bei den anderen 20 Prozent fehlen dann jeglicher Verstand und jegliches Verständnis für Verkehrsregeln. Da gilt dann wieder der Radfahrergrundsatz: Du bist der Schwächere, gib nach! &lt;br /&gt;Wir treffen noch eine chinesische Familie, die während ihres Oktoberurlaubs mit dem Rad unterwegs ist, und quatschen ein wenig mit der Tochter, die etwas Englisch spricht. In der nächsten Stadt verabschieden wir uns und steigen in einem kleinem Hotel ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SshWKXdKkbI/AAAAAAAAAjw/ApYitUkJCxo/s1600-h/CIMG0312.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SshWKXdKkbI/AAAAAAAAAjw/ApYitUkJCxo/s400/CIMG0312.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5388651690243822002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6283050141166013488?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6283050141166013488/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/samstag-der-03102009-wulateqianqi.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6283050141166013488'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6283050141166013488'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/samstag-der-03102009-wulateqianqi.html' title='Samstag, der 03.10.2009, Wulateqianqi'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SshWKXdKkbI/AAAAAAAAAjw/ApYitUkJCxo/s72-c/CIMG0312.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-10027812409917008</id><published>2009-10-02T09:49:00.004+02:00</published><updated>2009-10-04T13:42:22.057+02:00</updated><title type='text'>Freitag, der 02.10.2009, 40 Kilometer vor Wuyuan</title><content type='html'>Zum Glück ist der Nationalfeiertag vorbei. Es war dann gestern mit Lang Lang und einem singenden Jackie Chan doch etwas viel geworden. Habt ihr Jackie Chan schon mal singen gehört? Der Mann hat echte Qualitäten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SshWb4mZuSI/AAAAAAAAAj4/t0pFMgWYvvQ/s1600-h/CIMG0311.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SshWb4mZuSI/AAAAAAAAAj4/t0pFMgWYvvQ/s400/CIMG0311.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5388651991198710050" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Hotel war bis auf ein total zugepinkeltes Klo echt Klasse. Ein Laden war gleich nebenan und Abendessen konnten wir gegenüber. Sogar mit Internet auf dem Zimmer, da hätten wir auch länger bleiben können. Als wir heute die Stadt verlassen sind wir etwas verwundert, haben wir doch gleich am Ortsausgang das 1000er Schild erwartet. Das kam aber leider nicht, nur ein 992er Schild. Die haben uns um acht Kilometer betrogen und uns ein Foto vermasselt! Auf jeden Fall haben wir jetzt weniger als 1000 km bis nach Peking. Mal schauen, wie schnell wir sind. Heute kommen wir im Flachland gut voran, auch zum Mittag finden wir ein kleines Restaurant, das geöffnet hat. Dann wollen wir nach 90 Km eigentlich was zum Schlafen suchen, werden aber nicht fündig, da hier momentan alle Felder komplett geflutet werden. Nach weiteren 15 Kilometern fragen wir in einem kleinen Ort, ob wir hier zelten können. Wir werden lachend bestaunt (wie immer) und nach zehn Minuten ohne Hilfe haben wir die Nase voll und fahren weiter. Überall wo wir denken, da könnte was sein, springt ein kleiner Chinese ums Eck. Na toll, und jetzt? Nach insgesamt 110 km haben wir einen Platz gefunden. Hoffentlich stört sich keiner daran. Aller Voraussicht nach wird das unser letztes Mal campen sein. Es wird von Tag zu Tag immer besiedelter und wir haben heute echt lange gebraucht, um einen Platz zu finden. Auch die Städtedichte nimmt zu. So denken wir, dass es kein Problem mehr wird, immer ein Hotel zu finden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-10027812409917008?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/10027812409917008/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/freitag-der-02102009-40-km-vor-wuyuan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/10027812409917008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/10027812409917008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/freitag-der-02102009-40-km-vor-wuyuan.html' title='Freitag, der 02.10.2009, 40 Kilometer vor Wuyuan'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SshWb4mZuSI/AAAAAAAAAj4/t0pFMgWYvvQ/s72-c/CIMG0311.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-2013364830960433325</id><published>2009-10-01T11:47:00.003+02:00</published><updated>2009-10-04T13:36:06.860+02:00</updated><title type='text'>Donnerstag, der 01.10.2009, Dengkou</title><content type='html'>[Falk] The 60th anniversary of the founding of the People's Republic of China national day. Oder auch Chinas Nationaltag - der ist heute. Klingt jetzt erstmal nicht allzu spannend, oder? Ihr habt keine Ahnung. Was wir heute erleben ist echt abgefahren. &lt;br /&gt;Wir wachen auf und sind voller Vorfreude auf diesen Tag. Seit zwei Wochen kommt nichts anderes auf CCTV (dem staatlichen Medienarm des Einparteien Staates), als die Vorbereitungen auf den 60th anniversary of the founding of the People's Republic of China national day. Durch CCTV 9, dem englischsprachigen, staatlichen Medienarm des Einparteien Staates, wissen wir alles! Wir sind bestens informiert. Wir schalten also den Fernseher ein. Natürlich CCTV 9. Die Militärheinis sind schon seit zwei Uhr wach und bereiten sich vor. Die ersten Livebilder dieser Volksperversion strahlen auf unsere müden Augen. Zweihunderttausend Militärs werden an dieser Parade teilnehmen aus allen, wirklich allen, Militärverbänden. Eine vom Tau beschlagene Trompete weckt die armen Armeehansen aus dem Schlaf. Alle sind sofort auf 180 Touren. Gegen drei Uhr werden die Leute für den größten Christopher Street Day geweckt. Natürlich mit einem Marsch aus den Lautsprechern, was sonst? Fernsehen, wenn wir dich nicht hätten. Dann Cut - und der Platz des Himmlischen Friedens wird gezeigt. Dieser ist seit vier Uhr geöffnet und jetzt gegen sechs Uhr schon voll. Teilnehmer aus allen Arbeiterklassen sind gekommen, lernen wir. Wahrscheinlich handverlesen, denken wir. &lt;br /&gt;Dann starten wir in den Tag und essen Müsli, während wir die gesamten Superlative des heutigen Tages visuell serviert bekommen. Ehrlich, da schmeckt das fade Müsli gleich viel besser. &lt;br /&gt;Ich hole unser Bike aus seinem Verlies, die Hoteldamen kichern wieder. Dann kommt Albert zum Auf-Wiedersehen-Sagen. Puhh, wenigstens ein Lichtblick heute. Wir bauen das Fahrrad auf und Katja geht zurück zum Hotel, um die Abrechnung zu machen. In China hinterlegt man immer eine Kaution, die sich je nach dem, was man verbraucht hat, reduziert. Ich schicke nach fünf Minuten Albert hinterher um Katja eventuell zu helfen. Ihr wird eine Rechnung präsentiert, die 120 Yuan Rückgabe enthält. Albert prüft die Rechnung und ohne ein Wort zu sagen, bekommen wir eine neue Rechnung mit 161 Yuan Rückgabewert. Es folgt ein dummer Kommentar der Hotelchefin zu  Albert. Der ist wie immer ziemlich ruhig und lässt sie abblitzen. Mann, ist der Typ cool! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SshUtsATo9I/AAAAAAAAAjo/hswCKrujGXk/s1600-h/CIMG0302.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SshUtsATo9I/AAAAAAAAAjo/hswCKrujGXk/s400/CIMG0302.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5388650098032092114" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir verabschieden uns herzlich von Albert und fahren los. Die Straße ist wieder sehr bescheiden. Aber heute sind dafür fast keine Autos oder Lkw unterwegs, wahrscheinlich wegen des the 60th anniversary of the founding of the People's Republic of China national days. &lt;br /&gt;Es läuft alles ziemlich gut und nach 60 km erreichen wir ein kleines Dorf, in dem wir essen wollen. Keine Chance, es ist ja der the 60th anniversary of the founding of the People's Republic of China national day. &lt;br /&gt;Wir fahren weiter und machen unser eigenes Essen. Dann erreichen wir nach 90 km einen etwas größeren Ort, in dem ein Hotel mit Internet schnell gefunden ist. Auch unser Bike steht sicher. Wir verlieren keine Zeit und lassen uns wieder von CCTV 9 beeinflussen.&lt;br /&gt;Diese Bilder sind unglaublich! Was die alles nach Peking gekarrt haben. In Reih und Glied wird die Abnahme des Militärs durch Präsident Hu vorgenommen. „Grüßt euch, Regiment XYZ...“, das mit einem „Grüß dich, oberster General“ (frei übersetzt nach Falk) beantwortet wird. Das geht live und in Farbe bestimmt eine Stunde so. Armer Hu. Zweihunderttausend Leute muss man erst mal abfahren.&lt;br /&gt;Wir gehen erst mal essen und zum Glück gibt es da einen Fernseher. Da verpassen wir nichts! Die Abendveranstaltung beginnt. Das übersteigt unsere Vorstellungskraft. Bunt, grell und 100 Prozent perfekt organisiert. Wir schauen jetzt seit drei Stunden diese imposante Vorstellung und kommen aus dem Staunen nicht mehr raus. Komische Gedanken gehen mir durch den Kopf, was man mit dem Geld hätte alles anstellen können... Aber, falsche Zeit darüber nachzudenken. Eine Woche haben jetzt alle Chinesen frei. Außer die, die auf Arbeit angewiesen sind. Die schuften trotzdem!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-2013364830960433325?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/2013364830960433325/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/donnerstag-der-01102009-dengkou.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2013364830960433325'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2013364830960433325'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/10/donnerstag-der-01102009-dengkou.html' title='Donnerstag, der 01.10.2009, Dengkou'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SshUtsATo9I/AAAAAAAAAjo/hswCKrujGXk/s72-c/CIMG0302.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-3434040538266611618</id><published>2009-09-30T21:52:00.001+02:00</published><updated>2009-10-02T11:01:10.892+02:00</updated><title type='text'>29. und 30.09.2009, Wuhai, Pausentage</title><content type='html'>[Falk] „Kann ich fragen, woher Sie kommen?“ Albert, 25 Jahre und Arbeiter aus Wuhai hat in seiner Schulzeit drei Jahre Deutschunterricht gehabt. Sein Deutsch ist anfangs etwas eingerostet, aber nach ein paar Stunden finden sich immer mehr Worte die er versteht und sprechen kann. Er ist ein sehr zurückhaltender Mensch, aber nach kurzer Zeit taut er etwas auf. Bis jetzt haben wir in allen Ländern unserer Reise jemanden getroffen der Deutsch konnte. Und jetzt also auch in China. Wir haben uns gleich für den Mittwoch Nachmittag verabredet und wollen zusammen noch etwas unternehmen. Den Namen Albert haben wir ihm gegeben. Jeder Chinese der eine andere Sprache kann hat einen Namen in dieser Sprache. So haben wir schon „Hans“, Johnson und Peter kennengelernt. Albert hatte bis jetzt nur einen Nachnamen: Hoffmann. Mit „Herr Hoffmann“ wollen wir ihn nicht die ganze Zeit ansprechen und bei seinem chinesischen Namen brechen wir uns die Zunge. Denn nach dem zehnten Versuch ist er immer noch nicht richtig ausgesprochen. Also überlegen wir kurz und nennen ihn Albert. Ihm fällt auch gleich Albert Einstein ein. „Genau wie Albert Einstein“. Er ist glücklich und wir können ihn ansprechen.&lt;br /&gt;Am zweiten Tag unserer Pause werden wir unsanft von fünf Personen an unserer Hoteltür begrüßt. „Ihr könnt hier nicht bleiben. Ihr müsst in ein Hotel speziell für Ausländer.“ Außerdem wollen sie unsere Pässe haben. Ich erinnere mich an die Worte von einem weiteren Weitreisenden: „Versucht die Länder, durch die ihr reist, nicht mit Logik zu verstehen!“. Immerhin sind wir schon zwei Tage hier und wollen morgen weiter. In China laufen die Dinge etwas anders, dass haben wir schon mitbekommen. Ich habe noch nicht so viel darüber geschrieben, aber das hier ist ein wenig komisch. Ich handle mit denen eine Stunde zum Packen aus. Sie nehmen unsere Pässe und kopieren sie. Unsere Kopien wollten sie beim Einchecken nicht haben. Die Situation, dass man Kopien von unseren Pässen haben/machen möchte, hatten wir schon einige Male. So haben wir seit ein paar Wochen immer Kopien vorrätig. Hat uns schon viel Zeit erspart. Heute habe ich keine Lust, unsere Kopien zu geben. Sollen die doch selber welche machen, zumal es uns wieder etwas Zeit verschafft. Nach zehn Minuten kommen sie wieder und geben uns die Pässe zurück. Jetzt fragen sie genauer, was wir hier machen und wie lange wir bleiben. In der Zwischenzeit haben Katja und ich entschieden, dass wir nicht umziehen und lieber weiterfahren. Ich erkläre ihnen unser Vorhaben. Sie beraten sich kurz und meinen, dass wir doch im Hotel bleiben können. Ich verstehe jetzt gar nichts mehr und frage meinerseits, ob dies sicher sei oder ob in fünf Minuten wieder jemand kommt der etwas anderes sagt. Aber sie verneinen und verabschieden sich. Ich gebe ihnen noch unsere Telefonnummer. Wie soll es auch anders sein, nach weiteren zehn Minuten klingelt das Telefon. Sie wollen unser Fahrrad umstellen. „Ok, kein Problem, ich komme runter.“ Als ich unten bin, steht unser Fahrrad nicht mehr an seinem Platz. „Ich raste heute noch aus.“ Die Hoteldamen können sich nicht verständlich machen und kichern nur. Sie zeigen mir aber den Platz, an dem unser Fahrrad hin geschleift wurde. Na klasse, vielen Dank! Hätte ich selber nicht besser zerkratzen können! Völlig sauer verlasse ich die Lokalität. Es ist aber nun mal nicht deren Problem, dass wir die Sprache nicht können. Chinesisch ist eben so schwer... Kurze Zeit später steht der Fünf-Pack wieder vor unserer Tür und will mir erklären, dass sie unser Fahrrad umgestellt haben. „Yes, I know and I see it, thank you.“ Immer freundlich bleiben...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-3434040538266611618?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/3434040538266611618/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/29-30092009-wuhai-pausentage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3434040538266611618'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3434040538266611618'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/29-30092009-wuhai-pausentage.html' title='29. und 30.09.2009, Wuhai, Pausentage'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1736065552599089140</id><published>2009-09-28T21:45:00.005+02:00</published><updated>2009-10-02T11:12:56.057+02:00</updated><title type='text'>Montag, der 28.09.2009, Wuhai</title><content type='html'>[Falk] Wir haben gestern jemanden getroffen, der uns den Weg weiter Richtung 109 und Wuhai erklärt hat. Es ist jetzt ein leichtes, sich zurechtzufinden, und die ersten 40 Km machen richtig Spaß. Wir suchen etwas zu essen und halten an einem Hotel mit Restaurant. Hier gibt es Houkoh - ein Eintopf, der in der Mitte des Tisches über einer Gasflamme oder einer Induktionsplatte steht. Zur Auswahl stehen verschiedene Tiere (z.B. ein komplettes Huhn, Fisch, etc.) und zusätzlich haut man dann das Gemüse und Tofu rein, das man essen möchte. Wir haben solch einen Topf das erste Mal in Ueruemqi gegessen. Ist auf jeden Fall mal eine Abwechslung, auch wenn es etwas teurer ist als sonst. Mit zehn Euro ist es trotzdem immer noch sehr erschwinglich. An unseren Mittagstisch gesellt sich der Sohn des Besitzers. Er spricht ein sehr gutes Englisch und geht im Oktober dieses Jahres zum Studieren nach Australien. Er erklärt uns auch die Feinheiten dieses Essens. Danach starteten wir, nach dem Austausch unserer Kontaktdaten, weiter nach Wuhai. Es geht leider etwas weg vom Fluss Huang He in Richtung Berge. Wir wollen doch nicht in die Berge!! Irgendwo müssen wir etwas verpasst haben. Dann wird die Straße zur Autobahn und auf unserer Karte erkennen wir, dass diese Autobahn die 2000-Meter-Marke streift, jedoch die Landstraße bleibt auf 1000-1500 Meter. Die Verkehrsführung ist hier sehr konfus, die haben zwei Bezeichnungen für Wuhai.&lt;div&gt;Wir erreichen eine Stadt, die mal wieder nicht auf unserer Karte eingezeichnet ist. Diese Stadt ist inmitten einer Kohle-Abbauregion mit vielen Kraftwerken und dem entsprechenden Werksverkehr. Hier wird gerade die Straße erneuert und die Umleitung ist eine komplette Katastrophe. Ich versuche, mich mit dem Kompass zurechtzufinden. Letztlich finden wir die richtige Straße nach Wuhai. Allerdings ist diese, zum Pech für uns, in einem sehr schlechten Zustand. Wir haben Angst, dass unsere Felge bricht. Nach 40 km auf diesem Weg sind wir ziemlich fertig. Diese Straße ist hart umkämpft und wir werden einige Male abgedrängt und ausgehupt. Die fahren wie die Verrückten! Chinesen sind normalerweise sehr zurückhaltend, höflich und hilfsbereit. Gib ihnen jedoch einen Motor und eine Hupe  - und du wirst staunen...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SsO11NiDGDI/AAAAAAAAAjY/_CvMt3nYh9Y/s1600-h/CIMG0297.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SsO11NiDGDI/AAAAAAAAAjY/_CvMt3nYh9Y/s400/CIMG0297.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5387349505035409458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SsO2lr6riHI/AAAAAAAAAjg/gkeL1Jkky-c/s1600-h/CIMG0301.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SsO2lr6riHI/AAAAAAAAAjg/gkeL1Jkky-c/s400/CIMG0301.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5387350337825507442" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wuhai haben wir dann doch noch erreicht. Es waren 20 Kilometer mehr als geplant. Jetzt ist erst einmal Pause angesagt. Die haben wir auch reichlich verdient. In drei Tagen 340 Kilometer ist doch einiges...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1736065552599089140?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1736065552599089140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/montag-der-28092009-wuhai.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1736065552599089140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1736065552599089140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/montag-der-28092009-wuhai.html' title='Montag, der 28.09.2009, Wuhai'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SsO11NiDGDI/AAAAAAAAAjY/_CvMt3nYh9Y/s72-c/CIMG0297.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6508304654902275344</id><published>2009-09-27T18:45:00.006+02:00</published><updated>2009-10-02T10:46:46.913+02:00</updated><title type='text'>Sonntag, der 27.09.2009, Pingluo</title><content type='html'>Heute Morgen riecht es nach Urin und an der Wand kleben acht Mückenleichen mehr. Am Huang He gibt es von den Biestern echt einige. Nachdem Katja eine kleine persönliche Auseinandersetzung mit der Klotüre hatte, sie ging nicht mehr auf, starten wir wieder mit unserem mageren Frühstück. Der gestrige Tag kostete uns inklusive Mittag- und Abendessen, Getränken und Übernachtung nur 8 EUR.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SsJisddpTyI/AAAAAAAAAjQ/8DJecCjCpRQ/s1600-h/Sonntag.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SsJisddpTyI/AAAAAAAAAjQ/8DJecCjCpRQ/s400/Sonntag.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386976620251270946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir finden sehr schnell aus der kleinen Stadt heraus und sind wieder auf der 109. Gestern haben wir das erste Mal ein Kilometer-Schild mit der genauen Angabe bis nach Peking gesehen. Heute sind es laut diesen Schildern nur noch 1200 km. Wir werden aber nicht die ganze Zeit auf der 109 bleiben, sondern morgen auf die 110 fahren. Diese Strecke scheint uns vom Profil her eher zu passen. Heute geht es wieder sehr flach in der Huang He Senke voran. Nach 50 km erreichen wir Yinchuan. Die Hauptstadt von Ningxia, eine Millionenstadt die uns nicht weiter interessiert. Wir quälen uns 20 km durch den Verkehr der Stadt, auch hier erscheint alles neu. Das nächste Kaff durch das wir fahren ist völlig neu aus den Boden gestampft und noch kaum bewohnt, hunderte Häuser und viele Straßen sind nagelneu und warten nur noch, dass jemand einzieht. Hier kann man sehen wie die Chinesen eine Stadt aus dem Nichts bauen, abgefahren. Nach 117 km erreichen wir wieder eine kleine Stadt und schlafen günstig in einem kleinen Hotel.&lt;br /&gt;Ach ja. War heute eigentlich Wahl?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6508304654902275344?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6508304654902275344/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/sonntag-der-27092009-pingluo.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6508304654902275344'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6508304654902275344'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/sonntag-der-27092009-pingluo.html' title='Sonntag, der 27.09.2009, Pingluo'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SsJisddpTyI/AAAAAAAAAjQ/8DJecCjCpRQ/s72-c/Sonntag.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6809959422791058346</id><published>2009-09-26T18:43:00.005+02:00</published><updated>2009-10-02T10:44:41.224+02:00</updated><title type='text'>Samstag, der 26.09.2009, Qingtongxiashi</title><content type='html'>Das Hotelpersonal ist zu unserer Überraschung beim Checkout sehr freundlich. Das ist nicht immer so. Wir bepacken unser Bike und verlassen diese nette Stadt wieder. Der Weg ist auch schnell gefunden und es geht am Fuße des Huang He entlang. Diesen sehen wir zwar nicht, aber am deutlich flacherem Profil merken wir, dass er nicht weit weg sein kann. Seit wir in China sind geht es im Großen und Ganzen immer bergauf - bergab. Heute ist es eine richtige Erholung hier zu fahren, die Straße ist super und wir machen in einem kleinen Dorf Pause um zu essen. Hier in Ningxia fällt es uns komischer Weise wieder etwas schwer, die kleinen Gaststätten zu erkennen. So stehen wir zuerst in einem Büro, das zweite Mal in einer Werkstatt und erst beim dritten Versuch schaffen wir es, einen Treffer zu landen. Das Essen ist wieder einmal super und wir hauen uns jede Menge Nudeln rein. Heute sind sie bei mir mal kalt, ist wie Nudelsalat, aber auch sehr schmackhaft und natürlich wie so meistens richtig scharf. Es läuft so gut, dass wir gleich mal wieder 115 km fahren und uns dabei nicht einmal verausgaben. Wir sind richtig fit.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SsJianyuO2I/AAAAAAAAAjI/ztEKCqOv8ls/s1600-h/CIMG0280.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SsJianyuO2I/AAAAAAAAAjI/ztEKCqOv8ls/s400/CIMG0280.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386976313786383202" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6809959422791058346?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6809959422791058346/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/samstag-der-26092009-qingtongxiashi.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6809959422791058346'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6809959422791058346'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/samstag-der-26092009-qingtongxiashi.html' title='Samstag, der 26.09.2009, Qingtongxiashi'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SsJianyuO2I/AAAAAAAAAjI/ztEKCqOv8ls/s72-c/CIMG0280.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7732140099739290922</id><published>2009-09-25T18:40:00.003+02:00</published><updated>2009-10-02T10:43:38.972+02:00</updated><title type='text'>Freitag, der 25.09.2009, Zhongwei (Pausentag)</title><content type='html'>[Falk] Wir sind in dieser kleinen Stadt, Population 1,6 Millionen, abgestiegen. Diese „kleine“ Stadt ist auch auf unserer Karte als solche gekennzeichnet. Hier ist ein wahnsinniger Wandel zu spüren. Wir haben gehört, dass Zhongwei in der „Renovierungslotterie“ gewonnen hat und nun komplett vom Staat renoviert wird. Das ist deutlich zu spüren, denn überall wird gehobelt, geschliffen, gesägt, weggerissen und neu gebaut. Uns gefällt es hier sehr gut, auch wenn wir wieder angeschaut werden als ob wir vom Mond kommen.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SsJg7i5t1AI/AAAAAAAAAi4/P-U7vzPYTa0/s1600-h/CIMG0276.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SsJg7i5t1AI/AAAAAAAAAi4/P-U7vzPYTa0/s400/CIMG0276.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386974680385967106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Katja hat sich schon seit langem eine Pizza gewünscht. Dieser Wunsch ist leider hier in China nicht so ganz einfach zu erfüllen. Doch wir haben es geschafft: Neben der Mao Statue ist ein Café mit richtigem Cappuccino und einer Pizza auf der Außenwerbung zu sehen, da versuchen wir unser Glück. Wir können uns zwar nicht vorstellen, dass man hier Käse auf die Pizza bekommt, aber für vier und fünf Euro pro Pizza (in China eigentlich Wucher), wird es schon etwas ordentliches sein. Wir müssen sehr lange warten und die Bedienungen kommen drei Mal, um auch ja nichts falsch zu machen. Als wir ihnen das dritte Mal erklärt haben, dass wir kein chinesisch können, wollten wir schon fast wieder gehen. Aber dann kamen sie, unsere Pizzen. Mit richtigem Käse und ordentlich Gemüse. Es ist zwar keine original Italienische, aber schlecht ist die auch nicht. Hat etwas von Pizza Hut. Na ja, ansonsten ist nicht viel passiert. Ein paar kleinere Reparaturen, aber nichts weltbewegendes. Aber wo zum Teufel haben die den Käse her?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7732140099739290922?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7732140099739290922/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/freitag-der-25092009-zhongwei-pausentag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7732140099739290922'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7732140099739290922'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/freitag-der-25092009-zhongwei-pausentag.html' title='Freitag, der 25.09.2009, Zhongwei (Pausentag)'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SsJg7i5t1AI/AAAAAAAAAi4/P-U7vzPYTa0/s72-c/CIMG0276.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1468889296481243652</id><published>2009-09-24T11:26:00.005+02:00</published><updated>2009-09-26T20:04:23.272+02:00</updated><title type='text'>Donnerstag, der 24.09.2009, Zhongwei</title><content type='html'>Wir haben auf 2000 Metern wunderbar geschlafen. Es war zwar ein wenig kalt draußen, wir haben aber nicht gefroren und unsere Schlafsäcke hatten wir noch nicht einmal richtig zu. Die ersten 17 km geht es sehr steil bergab. Leider zu steil - der Höhenzähler geht bis auf 1540 runter. Als Strafe für eine gute Straße und eine schöne Abfahrt inmitten von herrlichen Bergen geht es gleich wieder ordentlich hoch. Wir sind ein wenig frustriert da unsere Karte diese „kleinen“ Details nicht darstellen kann. Überhaupt sind wir von dieser Karte ein wenig enttäuscht. Sie ist einfach zu ungenau, wenn man mit einem Fahrrad unterwegs ist.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3fvJyOC8I/AAAAAAAAAig/1IKJRfQJqSo/s1600-h/DSC_0159.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3fvJyOC8I/AAAAAAAAAig/1IKJRfQJqSo/s400/DSC_0159.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385706730578381762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bei Km 55 machen wir einen etwas längeren Halt. Wir sind soeben fünfstellig geworden, haben unseren &lt;b&gt;10.000sten Kilometer&lt;/b&gt; geschafft. Was für harte 10.000 Km das manchmal waren, in denen wir uns gequält, geschunden und absolut verausgabt haben. Wir sind in diesem Moment zum Glück alleine, keiner der uns angafft oder irgendwie stört, nur wir beide, das Liegetandem und die Landschaft mitten in China. Ein Moment, den wir nicht so schnell vergessen werden. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein Tag, der sich allein schon dadurch einprägen wird.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3fvW80kBI/AAAAAAAAAio/_voo7LrdSEM/s1600-h/DSC_0160.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3fvW80kBI/AAAAAAAAAio/_voo7LrdSEM/s400/DSC_0160.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385706734112509970" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bis Zhongwei sind es jetzt noch 95 km. Auf der linken Seite ist eine Sanddünen-Landschaft aufgetaucht, ein Ausläufer der Tengger Wüste (gehört auch zu Gobi!) und zum Glück haben wir Wind von rechts. Ich möchte gar nicht wissen was passiert, wenn der Wind von der anderen Seite kommt. Michael Grünebach (www.Pekingradler.de) hat uns in Wuwei noch vor diesem Sand gewarnt, denn er hatte bei seiner Tour 2007 einen heftigen Sandsturm vor Zhongwei. Dieser bleibt uns aufgrund der guten Windrichtung erspart. Wir haben uns laut Karte auf eine schöne lange Abfahrt eingestellt. Das erweist sich als Fehleinschätzung und diese hügelige Straße zieht sich schmerzhaft weiter und weiter. Wir sind ziemlich am Ende. Der Tag gestern hat wahnsinnig geschlaucht; das es heute gleich so weitergeht ist nicht gerade schön. Irgendwann muss es nach unten gehen, wir sind auf 1750 Metern und Zhongwei liegt auf jeden Fall unter 1400. Bis km 90 geht es weiter hoch. Dann endlich die Abfahrt. Herrlich. Wir können nun die letzte Karte unserer Reise auf die letzte Seite drehen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3fvzD3RNI/AAAAAAAAAiw/rIknTBnS0ZA/s1600-h/DSC_0172.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3fvzD3RNI/AAAAAAAAAiw/rIknTBnS0ZA/s400/DSC_0172.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385706741658240210" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir sehen das erste mal den Huang He, dieser ist aber nicht gelb, sondern eher braun. Dann erblicken wir das erste renovierte Mauerstück und erreichen nach 140 km, dem längsten Tag unserer Reise, total fertig, übersäuert und glücklich die Stadt Zhongwei. Wir haben wieder einmal ein paar Probleme beim Einchecken und müssen noch einmal bei Dunkelheit mit Hilfe eines Taxifahrers in ein anderes Hotel - aber alles in allem ein sehr emotionaler und erfolgreicher Tag.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1468889296481243652?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1468889296481243652/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/donnerstag-der-24092009-zhongwei.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1468889296481243652'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1468889296481243652'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/donnerstag-der-24092009-zhongwei.html' title='Donnerstag, der 24.09.2009, Zhongwei'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3fvJyOC8I/AAAAAAAAAig/1IKJRfQJqSo/s72-c/DSC_0159.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-5010198198257512784</id><published>2009-09-23T11:22:00.009+02:00</published><updated>2009-10-02T10:47:27.709+02:00</updated><title type='text'>Mittwoch, der 23.09.2009, 42 Kilometer nach Dajing</title><content type='html'>[Falk] Heute Morgen ist der Reifendruck der gleiche wie vorm zu Bett gehen. Ich habe gestern Abend beim Flicken noch Tape über das bescheidene chinesische Felgenband geklebt. Danke für den Tipp. Jetzt sieht es zumindest ein wenig besser aus und ich hoffe, dass die chinesischen Schläuche jetzt besser halten. Mensch, 9000 km ohne einen Platten am Hinterrad und dann so etwas. Ich habe die Nase voll. Die ersten Kilometer traue ich dem Hinterrad nicht übern Weg, in jeder Pause schaue ich nach dem Druck. Es scheint aber zu passen. Nach 50 km im hügeligen Gelände geht es dann wieder einen Pass nach oben. Nach einer sehr steilen Passage merke ich, dass nicht mehr viel Druck vom besten Stoker der Welt kommt. Katja ist nach 70 km platt. Wir machen erst einmal Pause und sehen vor uns ein kleines Dorf, das wir noch passieren wollen. In dem Dorf wird die Steigung endlich etwas seichter. Wir kaufen noch Wasser, damit wir Morgen noch sicher bis zum nächsten Ort kommen.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3d3wrXXvI/AAAAAAAAAiY/6PBf3owcF6g/s1600-h/DSC_0153.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 266px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3d3wrXXvI/AAAAAAAAAiY/6PBf3owcF6g/s400/DSC_0153.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385704679434313458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die beiden Pausen und die flachere Steigung tun uns sehr gut. „Vielleicht schaffen wir es ja doch noch bis zum Pass.“ Diese Worte aus Katjas Mund... So weit kann es eigentlich nicht mehr sein. Man lernt ja auf so einer Tour das Gebirge lesen. Wir erklimmen also noch ein paar Hügel und bei 2180 stoppt der Höhenzähler. Wir haben es geschafft. Nach 88 km ohne Platten, mit einer äußerst intakten Drehmomentstütze und einer defekten Felge, schlafen wir schön sichtgeschützt vor den Autos gleich neben der Straße.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-5010198198257512784?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/5010198198257512784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/mittwoch-der-23092009-42-km-nach-dajing.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5010198198257512784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5010198198257512784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/mittwoch-der-23092009-42-km-nach-dajing.html' title='Mittwoch, der 23.09.2009, 42 Kilometer nach Dajing'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3d3wrXXvI/AAAAAAAAAiY/6PBf3owcF6g/s72-c/DSC_0153.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-5024164965317770259</id><published>2009-09-22T11:16:00.004+02:00</published><updated>2009-09-26T19:46:28.324+02:00</updated><title type='text'>Dienstag, der 22.09.2009, zehn Kilometer nach einer Kreuzung</title><content type='html'>[Falk] Ich habe eigentlich keinen Bock mehr, Tagebuch zu schreiben. Ich habe auch keinen Bock mehr, Fahrrad zu fahren. Zumindest nicht, wenn ich aller 30 km das Hinterrad ausbauen muss.&lt;br /&gt;Wir starten heute mit einer Hundertschaft von Gaffern und Klugscheißern. Als wenn wir unser Fahrrad zum ersten Mal packen und wir nicht wissen was wir tun. Ok, sie wollen ja nur helfen. Ich will diese Hilfe aber nicht! Mann. Erster Platten nach 30 Km, Scheiße! Am Hinterrad, dass mit Ausbau, Einbau und Reparatur ca. eine Stunde verschlingt. Ich pumpe den Reifen wieder auf und bei drei Bar platzt der Ersatzschlauch. Nochmal Scheiße! Wieder alles ausbauen. Ich kann auf Grund der Dicke (2.25) des Reifens das Rad erst aufpumpen, wenn es eingebaut ist. Sonst kommt der Reifen nicht an den V-Brakes vorbei. Wieder verlieren wir eine halbe Stunde in der Sonne und ich schwitzte. Toll. Dann passt wieder alles und wir gehen erst mal essen. Wir fahren weiter. Nach 60 Km merken wir, dass die Luft schon wieder aus dem Reifen entweicht. Ich pumpe noch einmal auf, denn wir sehen das nächste Kaff schon. Da wir heute schon so viel Zeit verloren haben, entscheiden wir uns einen Bauern zu fragen, ob wir da übernachten können. Nach einiger Diskussion an einem Buddistentempel, die uns keinen Unterschlupf bieten wollten (soviel zur Nächstenliebe oder verwechsle ich da jetzt was?), kommen wir an einer Gaststätte unter. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3cxMZ4EHI/AAAAAAAAAiQ/URdiRPL16bA/s1600-h/CIMG0267.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 220px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3cxMZ4EHI/AAAAAAAAAiQ/URdiRPL16bA/s400/CIMG0267.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385703467106439282" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hier gibt es zum Glück wieder sehr freundliche Menschen. Ich baue das Hinterrad nun zum dritten Mal an diesem Tag aus. Unsere neue Drehmomentstütze ist zwar super, aber die Schrauben, mit denen ich sie am Rahmen festgeschraubt habe, verlieren ihr Gewinde. Ich zeige einem älteren Herren das Problem. Der hat gleich nebenan eine Werkstatt, in der wir Schrauben anpassen können. Nach zwei Stunden vollende ich die Reparatur und hoffe, dass der chinesische Flicken diesmal besser hält. Den anderen hat es abgelöst.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-5024164965317770259?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/5024164965317770259/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/dienstag-der-22092009-10-km-nach-einer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5024164965317770259'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5024164965317770259'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/dienstag-der-22092009-10-km-nach-einer.html' title='Dienstag, der 22.09.2009, zehn Kilometer nach einer Kreuzung'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3cxMZ4EHI/AAAAAAAAAiQ/URdiRPL16bA/s72-c/CIMG0267.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6694452482341581561</id><published>2009-09-21T11:05:00.002+02:00</published><updated>2009-09-26T19:31:39.786+02:00</updated><title type='text'>Montag, der 21.09.2009, Wuwei (Pausentag)</title><content type='html'>[Katja] Wir sind gestern Nachmittag nach unserer Ankunft los gegangen, um neue Schläuche, Felgenband und Flickzeug zu kaufen. Die Fahrradstraße zu finden war gar nicht so einfach, doch so konnten wir uns schon ein bisschen die Stadt anschauen. Jede chinesische Stadt ist ziemlich gleich aufgebaut. Es gibt immer einen Hauptplatz auf dem die älteren Herren Mahjongg zocken, Musik gespielt und manchmal auch getanzt wird. Meistens steht dort auch gleich eine Sehenswürdigkeit, wie zum Beispiel ein Trommelturm, eine Pagoda oder eine Statue. In Wuwei ist es eine Statue, die ein fliegendes Pferd zeigt. Man sagt, es ist das heimliche Wahrzeichen von Gansu.&lt;br /&gt;Der Tag startet sehr früh und mit ein paar Mückenstichen mehr. Wir begeben uns erst einmal auf die Suche nach diesen Biestern, um der Fuyuan (Hausdame) etwas Blut an den Wänden zu hinterlassen. Fuyuan wird hier übrigens von jedem durch das Hotel geschrien, wenn er irgend etwas möchte oder was nicht stimmt - das fängt schon sechs Uhr morgens an.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3blKn8ePI/AAAAAAAAAiI/btADQrmuTTc/s1600-h/CIMG0268.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3blKn8ePI/AAAAAAAAAiI/btADQrmuTTc/s400/CIMG0268.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385702160958519538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Falk beginnt gleich nach dem Frühstück mit der Reparatur unserer Hinterräder. Außerdem hat er sich entschlossen doch noch ein Duplikat der Drehmomentstütze anzufertigen, denn das Original hat sich schon wieder verbogen und ist auch erneut gerissen. Wir wissen nicht, wie oft man das noch richten kann. Er verschwindet also für mehrere Stunden in die hoteleigene Werkstatt und beschäftigt dazu fünf Hotelangestellte.&lt;br /&gt;Jetzt gibt es eine schlechte, aber auch zwei gute Nachrichten. Die schlechte ist, unsere neue Hinterradfelge hat vier kleine Risse. So viel zur stärksten Felge Chinas... Die guten sind: Wir haben noch einen Ersatzfelge Made in Germany plus kompletten Speichensatz. Na ja, wir warten noch ein bisschen. Mal sehen, wie lange die Felge noch durchhält.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6694452482341581561?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6694452482341581561/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/montag-der-21092009-wuwei-pausentag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6694452482341581561'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6694452482341581561'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/montag-der-21092009-wuwei-pausentag.html' title='Montag, der 21.09.2009, Wuwei (Pausentag)'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sr3blKn8ePI/AAAAAAAAAiI/btADQrmuTTc/s72-c/CIMG0268.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-3177378636775409018</id><published>2009-09-20T15:18:00.002+02:00</published><updated>2009-09-25T09:44:45.212+02:00</updated><title type='text'>Sonntag, der 20.09.2009, Wuwei</title><content type='html'>Gestern Abend habe ich 17 Flicken auf den Hängerschlauch gehauen, in diesem kleinen Ort gibt es leider keinen in 16 Zoll. Wir sind halt etwa 15 km mit Platten gefahren, da hat es doch einige Durchschläge gegeben. Wir haben jetzt noch zwei Flicken, falls uns heute noch irgendwas passieren sollte. Der Schlauch vom Hänger muss dringend gewechselt werden. Er hält zwar Luft, muss aber alll drei Stunden wieder aufgepumpt werden. Nach 30 km merke ich, dass irgendwas komisch beim Fahren ist. Wir halten an und beide stürmen wir zum Hänger. Da ist das Problem nicht. Der ist noch einigermaßen voll. Das Problem ist nun wirklich das Hinterrad. Ich Pumpe das Hinterrad auf, da ich keine Lust habe es hier zu flicken. Mensch, dass sind doch nur noch 30 km. Es kommt ein kleines Dorf in dem wir erst mal Mittagessen. Wir sind natürlich wieder die Attraktion. Als wir raus kommen, ist der Reifen komplett platt. Die 20 km bis Wuwei schaffen wir damit nicht mehr. Ich fange also an, das Bike abzubauen und den Reifen zu flicken.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SrYsY_8VHvI/AAAAAAAAAiA/p0v48zAGv-w/s1600-h/CIMG0251.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SrYsY_8VHvI/AAAAAAAAAiA/p0v48zAGv-w/s400/CIMG0251.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383539212560965362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Vor bestimmt 30 Zuschauern haue ich mir dann erst einmal den Mantelabzieher in den Daumen. So tief, dass es richtig blutet - und ich stehe da wie ein Vollidiot. Jemand gibt mir ein Taschentuch, ein anderer ein Pflaster. Danke. Dann habe ich den Mantel endlich runter und die Leute haben die Möglichkeit, alles anzufassen und auszuprobieren. Am meisten gefällt ihnen mein Multitool, aber auch von unserem Schwalbe-Mantel sind sie sehr angetan. Dann sehe ich das Problem, welches ein kausales ist. In Ueruemqi haben wir die Felge gewechselt. Die hatten da nur schlechtes Felgenband und dieses schlitzt jetzt den Schlauch auf. Na ja, einfach zum Vergessen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Schlauch ist schnell geflickt, weist aber an weiteren Stellen Risse auf. Wir erreichen Wuwei mit einem total geflickten Hängerrad und einem zerschnittenen Hinterrad. Das erste Hotel ist belegt, der Reifen hält keine Luft mehr. Wir schieben also zum nächsten, welches uns aufnimmt. Ich habe mal wieder was zum Basteln, wie ich mich freue...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-3177378636775409018?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/3177378636775409018/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/sonntag-der-20092009-wuwei.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3177378636775409018'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3177378636775409018'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/sonntag-der-20092009-wuwei.html' title='Sonntag, der 20.09.2009, Wuwei'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SrYsY_8VHvI/AAAAAAAAAiA/p0v48zAGv-w/s72-c/CIMG0251.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-871701701677005776</id><published>2009-09-19T15:11:00.001+02:00</published><updated>2009-09-25T09:33:23.858+02:00</updated><title type='text'>Samstag, der 19.09.2009, Yongchang</title><content type='html'>Heute wird es also noch einmal richtig hoch gehen. Wir gehen davon aus, dass es knapp unter 3000 Meter sein werden. Wir können es leider nicht besser auf unserer Karte sehen. Ich haue extra viel Hafer in die Milch, denn das nächste Kaff ist leider ungefähr 80 km entfernt und bis dahin erwarten wir nicht viel. Beim Zeltabbau fängt es an zu nieseln. Kein gutes Omen für den Tag, vor allem wenn es so hoch geht. Als wir losfahren merken wir, dass uns der Wind als dritter Mann von hinten heute wohl gesonnen ist. Es ist das erste Mal seit wir in China sind, dass der Wind beim bergauf Fahren von hinten kommt. Es ist zwar nicht viel leichter, aber man merkt es schon deutlich an der Durchschnittsgeschwindigkeit. Nach ungefähr 20 km merken wir, dass es deutlich abkühlt. Gestern Abend saßen wir noch kurzärmelig da und heute Morgen waren es nur sechs Grad. Jetzt geht es schon gegen Null. Der Niesel wird auf den nächsten zehn Kilometern langsam zu Schnee. Wir erreichen die 2500-Meter-Marke und es schneit nur noch. Wir entscheiden, den Berg ohne Jacke hoch zu fahren. Wir sind noch warm und wollen erst den Berg runter in unsere Winterkleidung schlüpfen. Bei 2581 stoppt der Höhenzähler vom GPS und ich sehe die Abfahrt. Wir packen unsere Jacken aus und ziehen sie schnell an. Es gibt nichts schlimmeres, als in den Bergen zu frieren. Bei einer 30 km Abfahrt wäre es auch leichtsinnig, nur im Fleece zu fahren. Als wir mit Umziehen fertig sind, fängt es richtig an zu schneien und der Wind frischt noch mehr auf. Wir müssen schnell weiter bevor es uns hier einschneit und wir nicht mehr fahren können, da zu viel Schnee auf der Straße liegt. Die ersten km auf der Abfahrt sind eine echte Erholung - auch bei diesem Wetter. Dann kommen wir wieder unter die 2500er Marke. Der Schnee wird zu Regen. In Kasachstan ist uns bei einer blöden Aktion unser Regenabweiser vom Schutzblech abgebrochen. Da hat es uns wenig, mangels Regens, interessiert. Doch jetzt wird Katja am Hintern und den Beinen übelst nass. Und ich bekomme den ganzen Mist von vorne ab. Wir kühlen auf der Abfahrt richtig aus. Nach 20 km reden wir kurz miteinander, dass, wenn wir eine Möglichkeit zum Rausfahren sehen, sie ohne zu zögern nutzen und das Zelt aufbauen. Aber die Autobahn ist wieder zu perfekt. Es gibt keine Möglichkeit. Nach 30 km Abfahrt erkennen wir, dass es wieder ein wenig bergauf geht. Zum Glück wird uns dabei etwas warm, es nieselt nur noch und der Wind hat nachgelassen. Trotzdem - das ist schon ganz schön hart heute... Nach vier Kilometer bergauf sind wir so warm, dass wir uns eine kurze Pause gönnen. „Falk, wir haben schon wieder einen Platten am Hänger.“ Ohne Worte!&lt;br /&gt;Ich bekomme meine Finger nicht mal mehr aus den Handschuhen. Wir fummeln irgendwie die Pumpe aufs Ventil. Ich pumpe schnell auf drei Bar auf und wir fahren weiter. „Falk, ich glaube wir haben einen Platten am Hinterrad.“ „Nee oder?“ Wir halten an und checken alles. Falscher Alarm. Das Hinterrad ist ok, nur der Mantel vom Hängerrad hat sich von der Felge gelöst. Einmal durchatmen bitte, bei der Kälte alles vom Bike abbauen, das Hinterrad ausbauen usw. usw., eine &lt;i&gt;Katastrophe!! &lt;/i&gt;Wir fahren weiter und erreichen endlich diese Stadt. Schnell ins Hotel und noch schneller unter die Dusche. Was für ein Tag. Ich muss mir jetzt erst einmal das platte Rad anschauen, ob da noch was zu retten ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-871701701677005776?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/871701701677005776/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/samstag-der-19092009-yongchang.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/871701701677005776'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/871701701677005776'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/samstag-der-19092009-yongchang.html' title='Samstag, der 19.09.2009, Yongchang'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-2685344424990606501</id><published>2009-09-18T15:06:00.001+02:00</published><updated>2009-09-25T09:08:22.359+02:00</updated><title type='text'>Freitag, der 18.09.2009, an der Mauer</title><content type='html'>Wir kennen diese Situation. Rechts neben uns sind Berge und das schon seit irgendwo in Kasachstan. Wenn dann von links auch noch Berge kommen, ist das ein echtes Zeichen dafür, dass es bald hoch gehen wird und wir über irgendeinen Pass müssen. So ist dass heute auch wieder. Unsere Karte verrät uns, dass es bis knapp an die 3000 gehen kann. Wir starten bei etwa 1440 Metern und kurbeln uns schön die alte Seidenstraße Richtung Wuwei hoch. Nach 30 Km hoffen wir, dass wir bald etwas zum Essen finden, denn unser Frühstück ist wie immer in China sehr mager ausgefallen. Wir schauen jetzt immer, dass wir so gegen 11:30 Uhr Mittag machen. Dann ist die Zeit zwischen unserem kleinen Frühstück und dem Mittag nicht so lang. Wie es aber immer mal passiert, kommt heute natürlich nichts.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SrYpvPh9Q6I/AAAAAAAAAh4/l9zeFIrxs0k/s1600-h/DSC_0117.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SrYpvPh9Q6I/AAAAAAAAAh4/l9zeFIrxs0k/s400/DSC_0117.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383536296167556002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir schleppen uns auf dem Zahnfleisch tretend Richtung Shandan, diese etwas größere Stadt liegt auf etwas 1800 Metern und ist 56 km von unserem Startpunkt entfernt. Wir würden am liebsten hier bleiben. Nach dem Mittagessen fühlen wir uns aber ein wenig besser und entscheiden, doch noch ein Stück zu fahren. Nach weiteren zehn Kilometern endet unsere 312. Wir werden auf die Autobahn geleitet. Wie jetzt...? Ich gehe, bevor wir die Einfahrt hinauf fahren, zu der netten Beamtin und frage, wo wir jetzt hin sollen. Sie meint, dass wir auf die Autobahn dürfen. „Warum habt ihr dann Vorgestern so ein Geschiss gemacht?“ Na ja, sie versteht mich ja eh nicht. Wir fahren auf die Autobahn und sind darüber nicht glücklich. Diese ist mal wieder zu perfekt zum Campen. An einer Tankstelle fragen wir, ob wir da übernachten können. Klar. Kein Problem. Einfach hinter die Mauer, dann geht das schon. Jetzt schlafen wir zwischen zwei Mauern. Zur einen Seite die Tankstellen-Mauer und die andere ist die Chinesische-Mauer. Die geht seit etwa 30 km direkt neben der Autobahn lang. Insgesamt waren es heute 81 km nur bergauf. Morgen geht es dann noch richtig hoch, aber zum Glück für uns sind wir dann auf der Autobahn; ist die Steigung nicht ganz so schlimm.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-2685344424990606501?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/2685344424990606501/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/freitag-der-18092009-der-mauer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2685344424990606501'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2685344424990606501'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/freitag-der-18092009-der-mauer.html' title='Freitag, der 18.09.2009, an der Mauer'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SrYpvPh9Q6I/AAAAAAAAAh4/l9zeFIrxs0k/s72-c/DSC_0117.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-5497149391735520321</id><published>2009-09-18T12:00:00.004+02:00</published><updated>2009-10-13T22:23:05.214+02:00</updated><title type='text'>Die bisher gefahrene Strecke.</title><content type='html'>und das sind immerhin schon ca. 9700 km.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;msa=0&amp;amp;msid=104037861651399532502.00046e6ddd36d0271d590&amp;amp;ll=47.603126,38.545533&amp;amp;spn=41.554871,74.707031&amp;amp;t=p&amp;amp;z=3&amp;amp;output=embed"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;msa=0&amp;amp;msid=104037861651399532502.00046e6ddd36d0271d590&amp;amp;ll=47.603126,38.545533&amp;amp;spn=41.554871,74.707031&amp;amp;t=p&amp;amp;z=3&amp;amp;source=embed"&gt; &lt;br /&gt;&lt;style="color:#FFd112;text-align:left" &gt;Muenchen bis China&lt;/style&gt;&lt;/a&gt; auf einer größeren Karte anzeigen&lt;/small&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-5497149391735520321?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/5497149391735520321/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/05/bisherige-strecke.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5497149391735520321'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5497149391735520321'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/05/bisherige-strecke.html' title='Die bisher gefahrene Strecke.'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6557703052939966137</id><published>2009-09-17T14:54:00.001+02:00</published><updated>2009-09-24T19:24:37.587+02:00</updated><title type='text'>Donnerstag, der 17.09.2009, Pausentag in Zhangye</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SrYopas3GOI/AAAAAAAAAhw/mZSQnScR4fY/s1600-h/CIMG0240.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SrYopas3GOI/AAAAAAAAAhw/mZSQnScR4fY/s400/CIMG0240.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383535096575236322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute Morgen besuchen wir mit leeren Magen, wir konnten und wollten gestern Abend nicht mehr einkaufen, eine 35 Meter lange, liegende und schlafende Buddha-Statur. Toll. Vier Euro Eintritt pro Person ist vielleicht ein bisschen viel dafür, dass man nirgends fotografieren darf. Ich habe es trotzdem gemacht und es hat auch niemand etwas gesagt. Es war denen gegen neun Uhr wahrscheinlich noch zu früh zum meckern. Auf dem Weg zurück zum Hotel müssen wir natürlich wieder ein paar Kreuzungen queren. Das erweist sich hier als gar nicht so einfach. Grün an der Fußgängerampel bedeutet nicht viel, wenn Autos kommen sind die ihrer Meinung nach stärker und fahren einfach. Das ist ziemlich irritierend, wenn man es anders gewohnt ist. Überhaupt ist der Verkehr anders strukturiert. Wenn man voran kommen möchte benötigt man, so meint es zumindest der Standard-Chinese und davon gibt es hier einige, eine Hupe. Die wird nicht für ein kurzes „Tut“ eingesetzt, nein nein, die dient hier einigen als Penis Vergrößerung. Sorry, aber die hupen hier permanent und das Beste dabei ist, es interessiert niemanden. In der Stadt geht das mal alles noch, aber auf dem Land hat diese quälende Lärmbelästigung eine andere Qualität. Die Lkw und Busse haben zwei Hupen, eine für die Innenstadt und eine für Überlandfahrten, die letztere ist mit ein wenig mehr Volumen ausgestattet. Da man aber in den Dörfern nicht langsamer fahren möchte als auf der Landstraße hupt man eben Kinder, Alte, Radfahrer und Abbieger mit der großen Hupe einfach weg. Das funktioniert nicht immer, vor allem nicht bei uns, aber wer nicht Platz macht wird eben vom Windstoß der Hupe, wenn sie den genau neben einem ist, weggeblasen. Es beschwert sich aber keiner. Im Gegenteil, ich kann sogar manche Huper verstehen. Die Normalchinesen schauen auch nicht nach links oder rechts, wenn sie über eine Straße gehen oder abbiegen möchten.  Die gehen oder fahren einfach. Nur wenn sie eine Hupe hören stoppen sie - vielleicht. Diese gefährlichen Situationen häufen sich auf dem Land doch sehr. In der Stadt schaut man doch eventuell einmal mehr. &lt;br /&gt;Nur warum? Warum hupt ihr uns an? Wir sind verdammt noch mal Europäer. Das erkennt ihr doch auch sofort wenn es ums Geld geht. Warum hupt ihr uns so beschissen oft und laut und permanent an? Wir kennen Verkehrsregeln und sehen euch. Uns geht das mächtig aufs Schwein. Auch wenn wir zur Seite fahren wird noch mal extra drauf gedrückt. War es in allen anderen Ländern so, dass wir damit gegrüßt wurden, habe ich immer mehr das Gefühl, dass ihr uns, wenn wir auf der Straße sind, hasst. Morgen wird es Oropax geben, denn ansonsten werden wir bald einen Gehörschaden davon tragen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6557703052939966137?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6557703052939966137/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/donnerstag-der-17092009-pausentag-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6557703052939966137'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6557703052939966137'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/donnerstag-der-17092009-pausentag-in.html' title='Donnerstag, der 17.09.2009, Pausentag in Zhangye'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SrYopas3GOI/AAAAAAAAAhw/mZSQnScR4fY/s72-c/CIMG0240.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-4642175132620436647</id><published>2009-09-16T14:48:00.002+02:00</published><updated>2009-09-24T19:16:33.652+02:00</updated><title type='text'>Mittwoch, der 16.09.2009, Zhangye</title><content type='html'>Gestern sind wir acht Kilometer in den Ort gefahren, die mussten wir heute natürlich auch zurück. Das ist ziemlich blöd wenn du weißt, du fährst 16 km Umweg nur um zu schlafen. Wir wollen eigentlich auf die Autobahn. Doch leider sind die Mauttanten schneller als wir und blockieren den Weg. Hier gibt es leider Poller die wir nicht so schnell nehmen können. Dadurch verlieren wir die entscheidenden Sekunden, um an den Damen vorbei zu kommen. Wir müssen das nächste Mal unsere Anfahrtsstrategie ändern, denn wenn man einmal auf der Autobahn ist hat man keine Probleme mehr - weder mit der Polizei noch mit anderen Verkehrsteilnehmern. Also heute leider keine Autobahn und noch einmal vier Kilometer Umweg. Dafür ist die 312 unsere Landstraßennummer seit wir in China sind und nun ist sie endlich besser als in Xingjiang oder am Anfang in Gansu. Dort war die Straße nicht gerade in Bestzustand. Kurz nach Wuwei werden wir die 312 verlassen und auf direktem Weg Richtung Yinchuan weiter fahren.&lt;br /&gt;Aufgrund unserer heutigen Analyse haben wir festgestellt, dass die Kilometerangaben die wir am Straßenrand sehen nicht nach Peking zeigen, sondern nach Shanghai, denn da endet die 312. Na ja, egal. Ab Yinchuan sind wir auf der 110 und dann wissen wir immer genau wie weit es noch bis Peking ist, denn diese Straße endet in Peking. Momentan geben uns die Leute Schätzungen zwischen 2000 und 2500 km an. Katja hat errechnet, nachdem wir die Route heute fertig geplant haben, dass es noch ungefähr 1910 Km sind. In unsere Karte haben wir auch einen Punkt gesetzt, damit wir wissen, wann wir die letzten 1000 km erreicht haben. Dies wird in der Nähe von Dengkou sein. Nachdem wir uns ja heute insgesamt 17 km verfahren haben, sind wir nach 95 km ohne Wind und Berge glücklich und fertig in Zhangye angekommen. Wir haben am Stadteingang einen netten Motorradfahrer getroffen, der uns zu einem guten und günstigen Hotel begleitet hat. Morgen werden wir einen Tag Pause machen und uns die örtlichen Sehenswürdigkeiten etwas genauer anschauen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-4642175132620436647?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/4642175132620436647/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/mittwoch-der-16092009-zhangye.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/4642175132620436647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/4642175132620436647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/mittwoch-der-16092009-zhangye.html' title='Mittwoch, der 16.09.2009, Zhangye'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6235968451640268127</id><published>2009-09-15T20:35:00.003+02:00</published><updated>2009-09-24T15:19:07.623+02:00</updated><title type='text'>Dienstag, der 15.09.2009, Gaotai</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_fAOaOoYI/AAAAAAAAAhM/8RhGzePdYnY/s1600-h/CIMG0232.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_fAOaOoYI/AAAAAAAAAhM/8RhGzePdYnY/s400/CIMG0232.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381765274692133250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich wollen wir uns in China nicht mehr unter Druck setzen. Doch manchmal passt es einfach ganz gut, nach einer vorgegebenen Tageskilometerzahl zu fahren. Heute müssen es also 85 km sein, damit wir morgen Zhangy erreichen. Die ersten Kilometer nur bergauf gehen schon wieder ganz schön in die Beine. Nach knapp 300 Hm haben wir den Kanal ganz schön voll. Da erblicken wir nach 44 km auf der linken Seite einen Weitreisenden per Velo aus Irland. Fearghal ist irgendwie in Irland gestartet und über Südamerika bis nach Shanghai gefahren. Klingt blöd? Schaut halt selber http://revolutioncycle.ie. Nun befindet er sich auf dem Rückweg. Er ist seit November letzten Jahres unterwegs, eigentlich zu zweit, aber irgendwie haben sich die beiden unterwegs verloren. Nach dieser Begegnung ging es bis km 99 so gut wie nur begab und wir schlafen jetzt in einem Hotel, in dem der Check-in wieder mal viel zu lange gedauert hat. Die haben sogar noch die Polizei gerufen, damit die uns registrieren. So ein Mist kostet doch nur Zeit und Nerven. Na ja, egal. Zur Entschädigung haben wir Internet, oder das, was davon übrig ist auf dem Zimmer. Ach ja, unsere Drehmomentstütze hält noch. Vielleicht schaffen wir es ja bis Peking.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6235968451640268127?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6235968451640268127/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/mittwoch-der-15092009-gaotai.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6235968451640268127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6235968451640268127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/mittwoch-der-15092009-gaotai.html' title='Dienstag, der 15.09.2009, Gaotai'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_fAOaOoYI/AAAAAAAAAhM/8RhGzePdYnY/s72-c/CIMG0232.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-9204903669207679648</id><published>2009-09-14T20:31:00.003+02:00</published><updated>2009-09-24T15:06:18.087+02:00</updated><title type='text'>Montag, der 14.09.2009, 20 Kilometer vor Qingshui</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_eKh8sQrI/AAAAAAAAAhE/2SzO9Oy9ekI/s1600-h/CIMG0231.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_eKh8sQrI/AAAAAAAAAhE/2SzO9Oy9ekI/s400/CIMG0231.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381764352224019122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden noch ein mal positiv vom Hotel überrascht. Wir bekommen beim Checkout auf einmal 118 Yuan wieder. Dies ist eine Art Kaution falls man irgendwas kaputt macht. Ok, das war es also, was mir die Dame mitten in der Nacht am Telefon erklären wollte. Vom Preis sind sie aber trotzdem gewaltig runter gegangen. Normalerweise kostet das Doppelzimmer 468 Yuan. Diesen Preis habe ich einer Broschüre entnommen, die im Hotelzimmer lag. Wir haben also für neun Euro pro Person richtig günstig geschlafen. &lt;br /&gt;Auf den ersten Metern merken wir die 130 km von gestern sehr deutlich. Unsere Muskeln streiken. Zum Glück geht es bergab. Nach 20 km fahren wir eine Rechtskurve und merken, dass heute eine sehr gute Sicht ist. Die Fünftausender um uns herum strahlen mit ihren weißen Gipfeln über alles. Wir machen heute viel Pause und lassen es ruhig angehen, haben wir doch gestern ein paar Kilometer heraus gefahren. Mittag verbringen wir in einem kleinen Lokal am Straßenrand. Dadurch, dass hier alles frisch zubereitet wird, haben wir keine Angst mehr uns einen Infekt zu holen. In diesem Restaurant hängt lustigerweise ein Bergpanorama vom Wilden Kaiser aus Österreich. Ich frage die Bedienung ob sie weiß, wo das Bild aufgenommen ist. Sie hat natürlich keine Ahnung.&lt;br /&gt;Nach 75 übersäuerten Kilometern schlafen wir heute im Zelt am Straßenrand hinter Büschen - mit einem herrlichen Blick auf die Berge.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-9204903669207679648?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/9204903669207679648/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/montag-der-14092009-20-km-vor-qingshui.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/9204903669207679648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/9204903669207679648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/montag-der-14092009-20-km-vor-qingshui.html' title='Montag, der 14.09.2009, 20 Kilometer vor Qingshui'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_eKh8sQrI/AAAAAAAAAhE/2SzO9Oy9ekI/s72-c/CIMG0231.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7397328961138905308</id><published>2009-09-13T20:24:00.001+02:00</published><updated>2009-09-23T22:33:03.416+02:00</updated><title type='text'>Sonntag, der 13.09.2009, Jiayuguan</title><content type='html'>Es fällt uns heute Morgen besonders schwer, diese schöne kleine Stadt zu verlassen. Wir haben wieder ein paar nette Menschen gefunden. Die Leute, die unsere Drehmomentstütze gerichtet haben, oder der Uigure, bei dem wir bestimmt dreimal essen waren. &lt;br /&gt;Heute Morgen stehen dann dieseleben Leute wie bei unser Ankunft vor dem Bike. Alle schauen bei unseren alltäglichen Ritualen zu. Nach einem kurzen Missverständnis an der Rezeption fahren wir in einen sehr bewölkten, nieseligen Tag. Nach sechs Kilometern kommt die Auffahrt zur Autobahn. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_dNz8ZZkI/AAAAAAAAAg8/dA0PcHndE88/s1600-h/CIMG0230.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_dNz8ZZkI/AAAAAAAAAg8/dA0PcHndE88/s400/CIMG0230.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381763309082601026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir entscheiden, dass wir sie heute fahren. Das lohnt sich für uns richtig. Wir haben eine gleichmäßige Steigung und müssen nicht immer hoch und runter. Die Straße ist in Bestzustand und wir kommen richtig schnell voran. Bei jeder Pause kontrolliere ich unser geschweißtes Teil. Zum Glück keinerlei Veränderung. Nach 80 km zumeist bergauf erkennen wir auf der linken Seite ein großes Stück Mauer, die zu keinem Grundstück gehören kann. „Die ist ja ewig lang...!“, „Ja, bis Peking“. Wir sind an der Chinesischen Mauer angekommen. Jetzt erblicken wir sie immer mal wieder auf der rechten und linken Seite. Sie ist hier noch nicht durchgängig, aber doch präsent. Wir sind etwas erstaunt, denn sogar Brücken über den Expressway werden nur für diese historische Mauer gebaut. Nach weiteren 30 km entdecken wir auf der linken Seite das Fort zur Zivilisation, in der Nähe von Jiayuguan. Liebe Leute, wir sind wieder in der Zivilisation. Das andere Tor stand meiner Meinung nach irgendwo an der Russisch-Kasachischen Grenze :). 130 km sind es dann insgesamt geworden. Puh, wir sind platt und ziemlich glücklich, dass heute der Wind mal eine Pause eingelegt hat.&lt;br /&gt;Wir checken in einem Drei-Sterne-Hotel ein. Ich habe nicht ganz verstanden, was die Damen an der Rezeption von mir wollten. Auf jeden Fall nannten sie mir einen Preis, der utopisch für chinesische Verhältnisse klang. Sie hatten schon meine Kreditkarte in der Hand und wollten den Preis abbuchen. Ich kann zwar noch nicht viel chinesisch, aber zum Mei-you! (Nein!) reicht es schon. Sie sehen mich ein wenig verdutzt an und geben mir meine Kreditkarte zurück. Sie können kein englisch und ich kein chinesisch. Dann kommt ein Gast des Hotels und versucht mit seinen paar Bröckchen Englisch zu übersetzen. Ich verstehe ihn leider nicht, kann ihn aber fragen, was er für eine Nacht bezahlt. 182 Yuan für ein Einzelzimmer. Das klingt auf jeden Fall besser als das, was wir bezahlen sollen. Ich stelle mich stur und sage zu den Damen, dass ich keine 500 Yuan bezahlen werde und Notfalls in meinem Zelt schlafen werde. Sie verstehen natürlich kein Wort. Dann wühlt eine in ihren Unterlagen und ruft jemanden an. Die Frau am Telefon kann ein wenig mehr Englisch, aber leider nicht genug. Sie kann mir den Sachverhalt deshalb auch nicht richtig erklären. Sie versteht mich aber ganz gut und deshalb kann ich ihr unsere Geschichte erklären und das ich das günstigste Zimmer haben möchte, das es gibt. Sie übersetzt fleißig. Nach diesem Gespräch macht die nette Hoteldame aus der fünf eine drei. Das klingt doch schon viel besser. 30 Euro ist zwar immer noch viel, aber nach 130 km war es genug Diskutiererei. Dann frage ich nach dem Fahrrad. Keine Reaktion. Ich zeige ihr unseren Zettel, auf dem in chinesischen Schriftzeichen steht, dass wir einen trockenen, sicheren Platz für unser Fahrrad suchen. Ich werde nach einer Weile an den Security verwiesen. Dieser möchte, dass ich das Fahrrad an einem öffentlichen Stellplatz abstelle. Nun muss ich schon wieder „Mei-you!“ sagen. Er lässt nicht ab und besteht darauf. Nein, no, nö! Ich schiebe das Gefährt zurück und zwar direkt in die Hotell-Lobby. In China sind fast alle neuen Gebäude behindertengerecht, ideal für so eine Aktion. Alle glotzen mich an. Aber keiner traut sich was zu sagen. Katja und ich bauen alles ab, ich stelle das Fahrrad neben den Tresen, schließe es an und schalte die Alarmanlage ein. Dann wird die Managerin geholt. Diese winkt ab und meint, ganz frei von mir übersetzt, passt scho. Der Security steht ein wenig verdutzt da, aber wir sind happy. Frechheit siegt!!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7397328961138905308?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7397328961138905308/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/sonntag-der-13092009-jiayuguan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7397328961138905308'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7397328961138905308'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/sonntag-der-13092009-jiayuguan.html' title='Sonntag, der 13.09.2009, Jiayuguan'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_dNz8ZZkI/AAAAAAAAAg8/dA0PcHndE88/s72-c/CIMG0230.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-5524405206231337052</id><published>2009-09-12T18:55:00.004+02:00</published><updated>2009-09-23T22:09:41.380+02:00</updated><title type='text'>Freitag und Samstag, der 11.-12.09.2009, Yumenzhen (Pausentage)</title><content type='html'>[Falk] Dieser kleine Ort ist sehr schön. Wir haben am Donnerstag einen Rundgang gemacht und ein wenig umgeschaut. Wir haben vor allem nach brauchbaren Geschäften für Unterwäsche geschaut. Für die kalte Jahreszeit benötigen wir noch einige warme Sachen. Wir sind ein wenig über die Kälte hier überrascht. Wir haben sie erst in einem Monat erwartet. Dann wären wir schon in sehr bewohnten Gebiet und müssten nicht mehr so oft zelten. Doch Gansu ist bis jetzt noch sehr dünn besiedelt und liegt ausschließlich über 1000 Hm. Außerdem ist das Zelt defekt und in der Kombination mit Regen ist es sehr unangenehm. Ich werde die nächsten Tage Salwea anschreiben, vielleicht haben die ja einen Händler hier. Mit Garmin hat das ganz gut geklappt. Unser GPS funktioniert nach einer Schalterreparatur in Almaty wieder tadellos.&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_bF6yoU8I/AAAAAAAAAg0/8QfpugyCK2M/s1600-h/CIMG0215.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_bF6yoU8I/AAAAAAAAAg0/8QfpugyCK2M/s400/CIMG0215.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381760974458475458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir haben gestern und heute unsere China Karten genauer studiert. Wir müssen in der nächsten Zeit noch über den einen oder anderen Pass mit teilweise über 2500 Metern. Da oben liegt manchmal im September schon Schnee. Aufgrund der Berge versuchen wir noch etwas leichter zu werden. Ich ziehe heute unseren Ersatzmantel auf. Der Marathon Plus vorne ist schon seit drei Tagen gewechselt und hinten sieht er nach 12600 km (Donautour und Eurasientour) auch nicht mehr gut aus. Beide Mäntel wiegen zusammen 1,6 kg. Dann haben wir in einem chinesischen Outdoorladen Foons gekauft. Das ist ein Hybrid aus Löffel (Spoon) und einer Gabel (Fork). Somit haben wir unsere sauschweren Löffel-Messer-Gabel-Dosenöffner-Stahl-Klappteile entsorgt. Katjas Sandalen sind schon weg und meine fliegen auch noch über den Jordan. Das gleiche Problem wie bei Katja, das Cleat bricht raus. Ich habe den schweren chinesischen Hängermantel gegen einen leichten, aus Deutschland mitgeschickten, getauscht. Ich gehe heute mit Katja noch einmal die ganze Ausrüstung durch, vielleicht finden wir ja noch etwas. Insgesamt, so hoffen wir, werden es wohl 5 kg werden. Dazu kommt noch, dass ich ungefähr 12 kg (jetziges Kampfgewicht 67 kg!!) und Katja 11 kg abgenommen habe. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich fange also mal wieder an, am Fahrrad zu schrauben. Langsam sollte ich den Schrauben Namen geben, schließlich verbringe ich viel Zeit mit ihnen. Ich fange an und mache nach fünf Minuten die erste, schon wieder sehr erschreckende, Feststellung - die Drehmomentstütze der Rohloffschaltung ist verbogen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_at13XKWI/AAAAAAAAAgs/e8RvCIPEZOU/s1600-h/CIMG0211.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_at13XKWI/AAAAAAAAAgs/e8RvCIPEZOU/s400/CIMG0211.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381760560819284322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dieses Teil ist dafür da, dass wir überhaupt voran kommen. Eine Weiterfahrt ist ohne Reparatur für uns nicht möglich. Wenn dieses Teil ganz verbiegt oder abbricht, dreht sich die Schaltung im Rahmen mit. Gruselige Vorstellung.  Ich baue also das Hinterrad aus, zum Glück ohne Gewaltanwendung. Dann schraube ich die Achsplatte ab und jetzt sehe ich das ganze Übel. Die Drehmomentstütze ist mit zwei Bolzen auf der Achsplatte befestigt und total verbogen. Es haben sich drei Risse gebildet. Ich  gehe zu Katja ins Zimmer und zeige ihr das defekte Teil. Wir legen zusammen noch das Bike zur Seite und ich verabschiede mich zur Reparatur. Ich muss jemanden finden, der mir das Teil gerade biegt und ich muss jemanden finden der mir das schweißen kann. Ich frage bei einigen Werkstätten nach und mit Händen und Füßen bekomme ich mein Problem erklärt. Einer biegt es gerade und zwei Werkstätten weiter findet sich einer der die Risse schweißt. Zufrieden bin ich trotzdem nicht ganz. Als ich alles wieder zusammengebaut habe merke ich, dass die Drehmomentstütze noch 3-5 Grad verdreht ist. Auch die Achsplatte liegt nicht 100 % plan auf, vielleicht zu 80 %. Danach gehen wir ins Internet und versuchen Leidensgenossen zu finden. Zu meiner Überraschung finde ich diese sehr schnell. Im Rad-Forum ist es einem Mountainbiker passiert und auch Benny und Mandy, zwei Tandemreisende von Deutschland bis nach Australien hatten dasselbe Problem. Bei beiden war der Schaden etwas größer als bei uns. Ersterer hat seine Tour abgebrochen, er war auch nicht soweit weg von zu Hause und Benny und Mandy haben wie wir improvisiert. Nun, wie es in so einem Forum ja immer ist, gibt es viele schlaue Tipps und an einen habe ich auch schon gedacht. Das Ding sieht gar nicht so kompliziert aus. Ich könnte es mit einer Werkstatt wahrscheinlich selber nachbauen. Wie auch immer, ich denke, wir können erst einmal weiterfahren - eine Weile wird es schon halten. Rohloff hat uns sehr schnell geantwortet. Ich habe sie um Rat gefragt, was wir machen sollen. Sie haben uns Mut gemacht und gemeint, dass sie sich vorstellen könnten, dass wir es bis Peking mit dieser improvisierten Lösung schaffen. Eigentlich wollten wir die Tage hier ruhiger verbringen...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-5524405206231337052?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/5524405206231337052/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/freitag-und-samstag-der-11-12092009.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5524405206231337052'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5524405206231337052'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/freitag-und-samstag-der-11-12092009.html' title='Freitag und Samstag, der 11.-12.09.2009, Yumenzhen (Pausentage)'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_bF6yoU8I/AAAAAAAAAg0/8QfpugyCK2M/s72-c/CIMG0215.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-3727199992185597656</id><published>2009-09-10T18:46:00.003+02:00</published><updated>2009-09-23T21:50:05.254+02:00</updated><title type='text'>Donnerstag, der 10.09.2009, Yumenzhen</title><content type='html'>[Falk] Gesten Abend haben wir unsere gesamten Sachen zum Trocknen rausgehangen. Bei dem Wind war alles auch ruck-zuck trocken. Die Nacht war problemlos. Zwar ohne Sichtschutz, aber wir sind so weit von der Autobahn und von Zivilisation entfernt, dass hier nichts passiert. Heute Morgen ist es richtig kalt und alles klamm. Wir hauen unsere Klamotten in den Schlafsack, dass sie bevor wir sie anziehen, noch ein wenig warm werden. Ich schätze, das es gegen 6 Uhr unter fünf °C hat. Zum Frühstücken konnten wir in den letzten Tagen nichts finden. Heute gibt es zum allmorgendlichen Kaffee ein paar Gemüsekekse, Erdnüsse und einen kleinen Knödel mit Marmelade. Die Haferflocken sind uns leider gestern ausgegangen und die bekommt man nur in großen Städten. Nach nicht einmal mehr als sechs km Fahrt frischt der Wind schon wieder auf. Verzweiflung macht sich breit. Wir sind nach 15 km schon wieder so fertig, dass wir für heute aufhören könnten. Wir quälen uns, bis wir in leicht bewohntes Gebiet kommen. Hier gibt es Bäume und Sträucher, die ein wenig den Wind abhalten. Nach 25 km kommt endlich ein Dorf in dem wir einkaufen können. Es gab sogar so etwas ähnliches wie Brot und das ist zur positiven Abwechslung mal nicht süß. Hier gibt es wieder nichts zum Schlafen oder zum längeren Verweilen. Wir steigen also auf unser Rad und fahren eine große Rechtskurve. Jetzt weht der Wind von der Seite und leicht von hinten. Dies ist zwar nicht viel Erleichterung, aber besser als nichts. Wir erreichen endlich die Stadt Yumenzhen und die ist zu unserem Glück etwas größer. Es gibt ein Hotel und wir entscheiden zu bleiben. Herrlich! Ich habe gleich zwei Nächte gebucht und das für gerade einmal 20 EUR. Wir gehen erst einmal duschen. Wie man nach sieben Tagen ohne Dusche riecht, brauche ich niemanden zu beschreiben. Katja ist auch heilfroh, dass wir endlich Pause machen können. Die arme kleine ist an den letzten Tage ganz schön auf dem Zahnfleisch gekurbelt.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_G0n4PQ1I/AAAAAAAAAgk/I2qvBm6pBdU/s1600-h/CIMG0207.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 277px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_G0n4PQ1I/AAAAAAAAAgk/I2qvBm6pBdU/s400/CIMG0207.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381738687091393362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachtrag 18 Uhr:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es ist alles nicht so einfach in China. In Xingjiang war es nicht möglich, international zu telefonieren. Das war uns ja schon lange klar. Aber in Gansu sollte es laut Aussage einer China-Mobil-Tante aus Xingjiang funktionieren. Eine Stunde später und nach Erklärungen mit Händen und Füßen haben wir herausbekommen, dass das leider eine Fehlinformation war. In China kann man eine Handykarte für internationale Call's kaufen. Man muss dabei aber eine Kaution (versucht mal Kaution mit Händen und Füßen zu erklären) von 500 EUR hinterlegen. Das hätten wir vielleicht auch gemacht. Es konnte uns aber keiner erklären, wie wir das Geld in Peking wieder zurückbekommen. Wahrscheinlich, so habe ich mir später zusammengereimt, muss man zu dem Shop zurück, bei dem man die Karte gekauft hat. Also wieder zurück auf Null und eben keine internationalen Telefonate vom Handy nach Hause. Die sehr netten Frauen im China-Mobil-Laden erklärten uns weiter, dass es eventuell Richtung Peking einfacher werden könnte. Wir werden berichten. Es gibt noch einen zweiten Anbieter, vielleicht versuchen wir es da noch einmal. &lt;br /&gt;Wenn uns mal jemand anrufen möchte, kann er uns anmailen. Ich kann euch dann unsere chinesische Handynummer und eine kostengünstige Vorvorwahl (nur für Telekom Kunden) nennen. Es sollte dann nicht mehr als 10 ct die Minute kosten. Für uns ist es nur in Hotels oder aus Telefonzellen möglich, nach Deutschland zu telefonieren. Dann aber auch nur, wenn wir eine spezielle, sogenannte IC Karte kaufen. Diese gibt es hier in der Stadt nicht. Mal sehen, vielleicht geht ja Skype oder irgendeine andere VoIP-Geschichte.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-3727199992185597656?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/3727199992185597656/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/donnerstag-der-10092009-yumenzhen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3727199992185597656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3727199992185597656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/donnerstag-der-10092009-yumenzhen.html' title='Donnerstag, der 10.09.2009, Yumenzhen'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_G0n4PQ1I/AAAAAAAAAgk/I2qvBm6pBdU/s72-c/CIMG0207.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6475113949894385646</id><published>2009-09-09T18:44:00.002+02:00</published><updated>2009-09-23T21:36:57.125+02:00</updated><title type='text'>Mittwoch, der 09.09.2009, 17 Kilometer nach Qiaowan</title><content type='html'>[Falk] War das eine bescheidene Nacht. Wir haben versucht, unter einer Autobahnbrücke zu schlafen. Es zog aber eine gewaltige Schlechtwetterfront heran und unter der Brücke gab es keinen Abfluss. Es war, um es besser zu beschreiben, das Auffangbecken für einen Autobahnabschnitt. Wenn es also richtig anfängt zu schütten, müssen wir uns etwas anderes suchen. Und so kommt es. Es fängt an zu regnen und unser Schlafplatz fängt das Wasser. Also: Zelt geschnappt und mitten in der Nacht im Regen raus zum Zeltaufbau. Unsere Nerven lagen blank und wir haben keinen Hering in den Boden bekommen. Ich habe das Überzelt auf der einen Seite an dem Zaun und an der anderen Seite am Fahrrad fest gemacht. Die Nacht hat es die ganze Zeit geschüttet. Heute Morgen haben wir dann die Bescherung. Unser Zelt ist seit Kasachstan nicht mehr dicht. Die Wanne unten hat wahrscheinlich etwas abbekommen, obwohl wir immer eine Unterlage benutzt haben. Das ganze Zelt innen und außen sowie unsere Isomatten und alles was auf dem Zeltboden stand ist nass. Es scheint keine Sonne und die Temperatur war mit 10 °C bei Windstille nicht zum Trocknen geeignet. Wir packen also alles nass ein. Mit geschätzten fünf Kilogramm mehr starten wir in den Tag. Wir fahren momentan nicht auf der Autobahn, haben keine Lust auf Stress und sind flexibler was das Schlafplatz suchen und Pause machen betrifft. Dafür zahlen wir heute aber einen hohen Preis. Die Straße ist schlecht und sie führt andauernd über steil ansteigende Brücken über die Autobahn. Nach 42 km sind wir ziemlich fertig und Katja hat keine Lust mehr zum Fahren. Dazu kommt, dass es wieder &lt;div&gt;Gegenwind und Berge gibt. Jetzt ruft Katjas Papa an. Eine gelungene Abwechslung.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_ErVRv49I/AAAAAAAAAgc/KffEG2f083E/s1600-h/CIMG0203.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_ErVRv49I/AAAAAAAAAgc/KffEG2f083E/s400/CIMG0203.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381736328456037330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach weiteren acht km kommt dann endlich ein Dorf, in dem wir Mittagessen und etwas Wasser kaufen können. Der Wind wird im Tagesverlauf immer stärker und wir hören nach knapp 70 km auf. Es reicht ja auch. Wir merken, dass wir langsam mal wieder eine längere Pause benötigen. Hier fehlen uns leider die Perspektiven. Es gibt keine größere Stadt. In einem kleinen Dorf schlafen ist kaum möglich, da es keine Zimmer gibt und wir die Sprache nicht beherrschen um nach einem geeigneten Schlafplatz zu suchen. Dazu kommt noch, dass, egal wo wir hinkommen, wir wie Außerirdische betrachtet werden. Wir sind hier halt eben die Langnasen. Und Europäer haben die Menschen in den Dörfern bisher wahrscheinlich nur in Filmen gesehen. Das ist schlimmer als in allen anderen Ländern. In einer Stadt ist das weniger problematisch. Und wenn das Fahrrad nicht dabei ist, gehen wir quasi unter. Geht alles gut und wir kommen die nächsten Tage gut voran, dann sind wir in zwei bis drei Tagen wieder in einer Stadt an der chinesischen Mauer. Da werden wir dann wahrscheinlich mal zwei oder drei Tage Pause machen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6475113949894385646?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6475113949894385646/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/mittwoch-der-09092009-17-km-nach.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6475113949894385646'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6475113949894385646'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/mittwoch-der-09092009-17-km-nach.html' title='Mittwoch, der 09.09.2009, 17 Kilometer nach Qiaowan'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_ErVRv49I/AAAAAAAAAgc/KffEG2f083E/s72-c/CIMG0203.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7661270120703147351</id><published>2009-09-08T18:35:00.007+02:00</published><updated>2009-09-23T21:23:49.353+02:00</updated><title type='text'>Dienstag, der 08.09.2009, 35 Kilometer nach Anxi</title><content type='html'>[Falk] Das Zelt war gestern nicht mit Zeltnägeln fest zu bekommen. Da wir keine Wolke am Himmel entdecken konnten, entschieden wir uns, nur das Innenzelt aufzubauen. Das ganze Prozedere einmal kurz beschrieben. Wir legen bei gefühlter Windstärke acht das Innenzelt flach auf den Boden. Das alleine ist schon nicht so einfach. Dann legen wir große Steine auf alle vier Ecken, damit das Zelt nicht wegfliegt. Dann bauen wir die Zeltstangen auf und stecken diese in die Halterungen. Das Zelt bleibt dabei immer noch fest auf dem Boden. Katja macht das Zelt auf und setzt sich gegen den Wind in das Zelt. Jetzt kann ich von außen das Innenzelt in die Stangen einklicken. Dann gebe ich Katja unsere beiden Zweiliterflaschen für die 'Windecken“. Katjas schwere „Handtasche“ kommt mit ins Zelt und alles was wir für die Nacht benötigen auch. Es muss trotz des Gewichtes immer jemand im Zelt sein, damit es nicht weg fliegt. Echt fieser Wind.&lt;br /&gt;Der Wind verschwindet natürlich über Nacht nicht und wir müssen wieder ganz schön beim Zeltabbau darauf achten, dass uns der ganze Mist nicht davon fliegt. Die Böen wehen mit gleicher Erbarmungslosigkeit wie gestern. Ich muss wieder aufpassen, dass wir nicht unter die Räder kommen. Wir wissen aber, dass in ungefähr 25 km Anxi kommt. Davor allerdings eine Linkskurve, die uns den Seitenwind zum Gegenwind macht. So sehr haben wir uns noch nie über Gegenwind gefreut. Wir kommen da zwar noch langsamer voran, aber wir kommen lebend durch. Katja macht noch ein paar Aufnahmen, damit wir der Nachwelt auch was zeigen können. Wir erreichen Anxi und kümmern uns erst ein mal um das Nötigste. Das Dorf ist klein, hat aber fast alles was wir für die nächsten 200 Kilometer benötigen. Dann frage ich nach Internet, man kann es ja mal versuchen. Zu unserer Überraschung bekommen wir eine positive Rückmeldung. Nach zehn Minuten Sucherei haben wir es gefunden. Ein kleiner Laden mit Lebensmitteln und zwei Rechnern. Ich frage nach, ob wir surfen können. Nach drei Minuten dann die Ernüchterung - Blogger ist gesperrt. Dann die Erleichterung - GMX geht. Puh, dann können wir wenigstens die Dateien nach Deutschland senden und Thomas kann sie einpflegen. Wir erledigen alles und schauen auch auf unsere Konten. Es sieht noch gut aus. Viele Liebe Grüße an alle die uns verfolgen, es wird jetzt wieder regelmäßig was zum Lesen geben.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_DughdQMI/AAAAAAAAAgU/FFVxHWjrFts/s1600-h/CIMG0194.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_DughdQMI/AAAAAAAAAgU/FFVxHWjrFts/s400/CIMG0194.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381735283502694594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7661270120703147351?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7661270120703147351/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/dienstag-der-08092009-35-km-nach-anxi.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7661270120703147351'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7661270120703147351'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/dienstag-der-08092009-35-km-nach-anxi.html' title='Dienstag, der 08.09.2009, 35 Kilometer nach Anxi'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sq_DughdQMI/AAAAAAAAAgU/FFVxHWjrFts/s72-c/CIMG0194.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6615173912764163364</id><published>2009-09-07T22:54:00.003+02:00</published><updated>2009-09-23T10:27:53.164+02:00</updated><title type='text'>Montag, der 07.09.2009, 25 Kilometer vor Anxi</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq7eSJqFoI/AAAAAAAAAgE/fsRczDHAgqc/s1600-h/Tag+30+nur+noch+3333+km.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq7eSJqFoI/AAAAAAAAAgE/fsRczDHAgqc/s400/Tag+30+nur+noch+3333+km.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380318833790293634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich muss erstmal eine Aufnahme der Umgebung machen. Hier ist es schon wieder so schön, dass wir es selber manchmal nicht fassen können. Der Sonnenaufgang ist herrlich. Wir stehen heute gegen 6 Uhr auf. Es ist noch dunkel. Wir haben keine Lust, dass uns jemand beim Auf- oder Abbau des Zeltes sieht. Es ist angeblich in China nicht erlaubt zu zelten oder mit dem Rad „weit“ zu reisen. Wir haben von Leuten gehört, die sich mit ihren Rädern in den Zug setzen und ihre Reise beenden mussten. Unsere Devise ist es, immer freundlich und herzlich auf die netten Herren in Blau zu zugehen, die Pässe zu zeigen, den Weg zu erklären, den wir zurück gelegt haben und das, was wir noch vor uns haben. Alle haben uns bis jetzt viel Glück auf unserer Weiterreise gewünscht und uns passieren lassen. Wir wollen aber gerade nachts nicht gestört und vor allem nicht von der Polizei entdeckt werden. Also bauen wir das Zelt in wenig sichtgeschützten Bereichen erst auf, wenn es dunkel ist und ab, bevor es wieder hell wird. So haben wir das bis jetzt in allen Ländern gemacht. Hier in China achten wir aber noch genauer darauf. Nachdem wir fertig sind gibt es erst mal Kaffee. Gestern hat es zum Ärgernis für Katja auf Grund der Wasserknappheit keinen gegeben. Wir sitzen schon gegen 8 Uhr auf dem Rad. Das haben wir schon lange nicht mehr geschafft. Nach 40 km, zumeist gerade und ein wenig bergauf, machen wir in einem kleinen Dorf eine größere Pause und essen erst einmal was richtiges. Danach hoffen wir auf eine Abfahrt bis auf 1200 Meter Höhe. Diese kommt auch, aber mit ihr auch richtig kräftiger Wind von vorne in die Fresse. Sorry, aber wenn man beim bergab fahren treten muss um nicht stehen zu bleiben, fällt mir kein anderes Wort mehr ein. Wir quälen uns bis km 70 bergab. Dann fahren wir eine Linkskurve und der ganze Wind kommt jetzt von der Seite, natürlich mit Böen. Jetzt haben wir das gleiche Problem wir vor ein paar Tagen. Wenn uns Lkw überholen, reißt es uns ein bis drei Meter zu ihnen hin. Das ist höchst gefährlich. Nach 82 km beenden wir den Tag ziemlich frustriert mitten im Wind. Zur Krönung der Gesamtsituation gibt es hier nur Sand. Also, mal schauen wie wir das Zelt fest bekommen. Gute Nacht.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6615173912764163364?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6615173912764163364/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/montag-der-07092009-25-km-vor-anxi.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6615173912764163364'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6615173912764163364'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/montag-der-07092009-25-km-vor-anxi.html' title='Montag, der 07.09.2009, 25 Kilometer vor Anxi'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq7eSJqFoI/AAAAAAAAAgE/fsRczDHAgqc/s72-c/Tag+30+nur+noch+3333+km.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-3041497951289054821</id><published>2009-09-06T22:54:00.002+02:00</published><updated>2009-09-23T10:21:52.301+02:00</updated><title type='text'>Sonntag, der 06.09.2009, 54 Kilometer hinter Xingxingxia</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq7n2qDCoI/AAAAAAAAAgM/9Gzqz2a40Ao/s1600-h/Tag+28+Windrichtung+stimmt+nicht.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq7n2qDCoI/AAAAAAAAAgM/9Gzqz2a40Ao/s400/Tag+28+Windrichtung+stimmt+nicht.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380318998208645762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir haben etwas Angst, heute in den Tag zu starten. Unsere Trinkflaschen sind mit etwa zwei Litern gefüllt und unser Frühstück, Haferschleim plus zwei Tassen Tee, muss, um bis zum nächsten Ort zu kommen, reichen. Unter normalen Umständen kein Problem. Wir starten wieder auf unserer wunderbaren neuen Autobahn, die wir wieder für uns alleine haben. Die Richtung ist bekannt. Es wird etwa auf 1700 bis 1800 Meter hinauf gehen. Nach 20 km treffen wir wieder auf die ersten Bauarbeiter, die uns freundlich zuwinken und uns mit Knödeln beschenken. Nach weiteren zehn Kilometern kommt uns ein Arbeiter entgegen der meint, dass wir hier nicht mehr weiter fahren sollen. Wir verstehen nicht ganz warum und fahren erst einmal weiter. Dann merken wir, dass der Teer langsam warm wird. Vor uns taucht eine Teermaschine auf. Der Handtest zeigt aber, dass es für unsere Reifen kein Problem ist. Wir stoppen und der Teermaschinenführer signalisiert uns, dass es bald nicht mehr weiter geht und wir etwas weiter vorne die Autobahn verlassen sollen. Wir kommen hier nicht so richtig runter und fahren erst einmal weiter. Dann endet der Teer. Kurz darauf endet der festgefahrene Bereich und die Straße besteht nur noch aus weichem Sand. Hier ist ein Weiterfahren nicht mehr möglich. Wir fragen ein paar Bauarbeiter, was wir jetzt noch machen können. Einer meint, dass wir geradeaus können. Der nächste sagt, wir sollen rechts fahren und ein weiterer zeigt uns, dass wir links fahren sollen. Toll. Wir entscheiden uns für den direkten Weg. Doch nach 200 Metern schieben ändern wir unsere Meinung, als wir einen lauten Knall hören. Vor uns wird die Straße in den Felsen gesprengt. Dann fragen wir noch einmal nach und dieser Bauarbeiter sagt uns, dass der beste Weg auf die Seidenstraße der rechte ist. Nach 50 Hm bergab und drei Kilometer Umweg haben wir diese auch wieder gefunden. Nach weiteren 100 Hm hoch und fünf Kilometer Weg haben wir es endlich geschafft, wir sind in Xingxingxia auf 1850 Metern und können endlich Wasser kaufen. Es geht ein kurzes Stück bergab und nun befinden wir uns auf einer Hochebene. Hier gibt es weder Hügel noch Sträucher. So schlafen wir nach 90 km, wenig Sicht geschützt, neben der alten Seidenstraße. Wir sind nach den zwei Tagen ziemlich fertig und hoffen, dass es bald mal wieder richtig bergab geht.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-3041497951289054821?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/3041497951289054821/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/sonntag-der-06092009-54-km-hinter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3041497951289054821'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3041497951289054821'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/sonntag-der-06092009-54-km-hinter.html' title='Sonntag, der 06.09.2009, 54 Kilometer hinter Xingxingxia'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq7n2qDCoI/AAAAAAAAAgM/9Gzqz2a40Ao/s72-c/Tag+28+Windrichtung+stimmt+nicht.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6005550107820113898</id><published>2009-09-05T22:52:00.003+02:00</published><updated>2009-09-23T10:16:40.176+02:00</updated><title type='text'>Samstag, der 05.09.2009, 40 Kilometer vor Xingxingxia</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq6XV4Lo8I/AAAAAAAAAf8/ulswEiedclk/s1600-h/Tag+27+verrueckte+Chinesen.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq6XV4Lo8I/AAAAAAAAAf8/ulswEiedclk/s400/Tag+27+verrueckte+Chinesen.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380317615020024770" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was ist Pech? Wenn das zweite Kaff, welches auf unserer Karte ist nicht existiert und wir nur noch zwei Liter Wasser haben? Was ist Glück? Auf einer neuen Autobahn zu fahren, an der noch gebaut wird und wir ab und zu Bauarbeiter treffen die wir um Wasser anbetteln können. Unser Tag startet bei leichtem Nieselregen. Wir packen alles zusammen und freuen uns richtig, dass in etwa 30 km eine Stadt kommen soll. Auch die Schilder an der Autobahn zeichnen diese Stadt aus. Nach 20 km kommt ein Ortseingangsschild. Aber leider keine Häuser und keinerlei Infrastruktur. Jetzt machen wir uns etwas Sorgen. Unser Wasservorrat war nur bis gestern gedacht. Wir haben immer etwas mehr dabei, falls mal nichts kommen sollte. In Kasachstan hat uns diese Taktik das eine oder andere Mal aus der Patsche geholfen. Doch leider kommt nun schon der zweite Ort, den es nicht gibt. Wahrscheinlich haben hier früher mal Orte gestanden, doch mittlerweile ist da nichts mehr. Nicht einmal mehr ein Steinhaufen. Nach weiteren 20 km kommen wir an einem Bauarbeiterstützpunkt unter einer Autobahnbrücke vorbei. Wir betteln um ein paar Liter Wasser. Diese werden uns auch ohne Probleme und ohne Bares gegeben. Das Wasser reicht uns für heute Abend und vielleicht noch die 40 km bis zum nächsten Ort auf unserer Karte. Wenn dieser auch nicht vorhanden ist, haben wir dann bald ein echtes Problem. Wir stoppen heute nach 70 km nur bergauf und schlafen, schön Sicht geschützt auf 1340 Metern. Morgen geht es nach Xingxingxia. Diese Stadt soll es dann auch wirklich geben. Wir sind gespannt.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6005550107820113898?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6005550107820113898/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/samstag-der-05092009-40-km-vor.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6005550107820113898'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6005550107820113898'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/samstag-der-05092009-40-km-vor.html' title='Samstag, der 05.09.2009, 40 Kilometer vor Xingxingxia'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq6XV4Lo8I/AAAAAAAAAf8/ulswEiedclk/s72-c/Tag+27+verrueckte+Chinesen.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1634062500754671310</id><published>2009-09-04T22:51:00.002+02:00</published><updated>2009-09-23T10:11:41.472+02:00</updated><title type='text'>Freitag, der 04.09.2009, dort, wo eigentlich Yandun sein sollte</title><content type='html'>Wir finden heute sehr schnell den Weg zurück auf die Bundesstraße Richtung Wuwai, unser nächstes größeres Ziel was wir vor Auge haben. Auf diesem Weg werden wir bald schon das Ende, oder aus unserer Richtung den Anfang der Chinesischen Mauer sehen. Wir werden in etwa 200 km Xingjiang verlassen und nach Gansu einfahren. Hier hoffen wir, dass wir bald Internet finden und endlich unsere vielen Berichte online stellen können. Wir werden ein paar Millionenstädte mitnehmen und das Tor zur Zivilisation (so nennen die Chinesen die Stadt Jiayuguan.) durchfahren.  Xingjiang hat uns sehr gut gefallen, auch wenn wir die hiesigen Probleme nicht verstehen und nicht komplett nachvollziehen können. Landschaftlich hat sich nicht viel zu Kasachstan geändert, aber kulinarisch und menschlich ist es hier für uns wesentlich angenehmer. Wir rollen heute gemütlich 87 km und hören auf, als uns der Wind zu heftig von vorne ins Gesicht drückt. Unser Schlafplatz liegt mal wieder an der neuen Autobahn in völliger Ruhe, wenn nur der Wind nicht wäre. Allerdings haben wir hier laut Landkarte und GPS einen Ort erwartet. Wenn es Yandun wirklich mal an dieser Stelle gegeben hat, wurde es wahrscheinlich für die Autobahn platt gemacht. Aber alles nicht so schlimm. Wir hoffen, dass es Morgen früh etwas angenehmer wird und wir wieder so gut voran kommen.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq55B7R2JI/AAAAAAAAAf0/2M2XLv8nesI/s1600-h/Tag+26+Schlafen+am+Fels.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq55B7R2JI/AAAAAAAAAf0/2M2XLv8nesI/s400/Tag+26+Schlafen+am+Fels.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380317094268229778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1634062500754671310?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1634062500754671310/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/freitag-der-04092009-dort-wo-eigentlich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1634062500754671310'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1634062500754671310'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/freitag-der-04092009-dort-wo-eigentlich.html' title='Freitag, der 04.09.2009, dort, wo eigentlich Yandun sein sollte'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq55B7R2JI/AAAAAAAAAf0/2M2XLv8nesI/s72-c/Tag+26+Schlafen+am+Fels.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7436510410032613787</id><published>2009-09-03T22:51:00.001+02:00</published><updated>2009-09-23T10:08:13.068+02:00</updated><title type='text'>Donnerstag, der 03.09.2009, Hami (Pausentag)</title><content type='html'>[Falk] Heute Morgen werden wir mit einer in China üblichen Sitte geweckt. Jemand holt sich im Innenhof vor unserem Hotelzimmer einen „Ulf“ aus den Tiefen seines Halses. Dies ist nicht ein übliches Zweitaktgerotze wie in Deutschland. Nein, nein, das ist ein halbminütiges Prozedere mit Vorspiel, Hauptteil und Abgang. Es ist so laut, dass es durch sämtliche Hotelwände ertönt und unseren wunderschönen Erholungsschlaf unterbricht. Guten Morgen China!&lt;br /&gt;Wir gehen jetzt erst mal frühstücken. Natürlich gibt es nur warmes Essen, denn in China gibt es kein „normales“ europäisches Frühstück wie wir es kennen. Es ist eher wie ein Mittagessen. Danach gehen wir in die Stadt und kaufen für die nächsten Fahrtage ein. Heute finden wir sogar Zwei-Komponentenkleber, um den Spiegel zu kleben. Dieser ist uns kurz nach Ueruemqi abgebrochen. Jetzt habe ich mit einer alten Speiche einen Stift gebastelt, der die beiden kasachischen Spiegelplastikteile zusammen hält. Mit chinesischem Zwei-Komponetenkleber wird somit eine improvisierte Lösung Made by Falk geschaffen.&lt;br /&gt;Auch unser Licht hat mal wieder einen Kabelbruch erlitten. Nach einiger Überprüferei habe ich den Fehler lokalisiert und behoben. Weil ich gerade dabei war, habe ich mir auch unseren XO-Forumslader einmal genauer angeschaut. Dieser hat komische Geräusche von sich gegeben. Als ich ihn aufmache, fliegt mir ein Kondensator entgegen. Komisch, denn der Lader hat bis gestern noch einwandfrei funktioniert. Dieser Lader hat zwei Fahrstufen. Eine für langsame Fahrt mit einer Spannungsverdopplung und eine Fahrstufe für schnelle Fahrt. Wir nutzen normalerweise nur den Schnellfahrmodus. Der Kondensator kommt vom Langsamfahrmodus der Spannungsverdopplung, deshalb hat der Schnellfahrmodus noch funktioniert. Ich löte also zwei neue Stift an den Kondensator und Katja macht eine gute Schicht Komponentenkleber drauf. Nach 30 Minuten funktioniert er wieder wie am ersten Tag. Wir gehen zeitig schlafen, denn schließlich wollen wir Morgen früh aufbrechen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7436510410032613787?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7436510410032613787/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/donnerstag-der-03092009-hami-pausentag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7436510410032613787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7436510410032613787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/donnerstag-der-03092009-hami-pausentag.html' title='Donnerstag, der 03.09.2009, Hami (Pausentag)'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1063936641737468774</id><published>2009-09-02T22:48:00.002+02:00</published><updated>2009-09-23T09:55:36.467+02:00</updated><title type='text'>Mittwoch, der 02.09.2009, Hami</title><content type='html'>[Katja] Diese Nacht war ziemlich bescheiden. Die Autobahnbrücke muss einen Defekt gehabt haben. Auf der rechten Seite fahren ja wie in Deutschland auch meistens die LKW, nur leider war auf dieser Seite wahrscheinlich ein Gummipuffer der Brücke kaputt. Jedes mal wenn ein Sattelschlepper drüber gerollt ist, hat es fürchterlich gescheppert. In der Nacht kam dann ein heftiger Wind auf und Falk musste noch einmal raus, um alles zu sichern. Heute Morgen war dann wie gestern Abend Windstille - komisches Wetter. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq5IO7ZqpI/AAAAAAAAAfk/4swz2m_CxFo/s1600-h/Tag+24+Camping+unter+einer+Bruecke.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq5IO7ZqpI/AAAAAAAAAfk/4swz2m_CxFo/s400/Tag+24+Camping+unter+einer+Bruecke.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380316255944813202" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir starten bei leichter Bewölkung. Das tut uns nach den letzten Tagen in der Sonne ziemlich gut. Der Wind meint es heute nicht ganz so schlimm mit uns. Er bläst uns nur leicht entgegen. Wir kommen mit einem 24er Schnitt sehr gut voran. So erreichen wir Hami schon gegen 12 Uhr nach 65 km.&lt;br /&gt;Bei der Suche nach einem Hotel werden wir von einem Polizisten angehalten und fotografiert. Der ist ziemlich freundlich und ich frage ihn auch gleich nach einem Hotel. Wir sollen ihm folgen und nach ein paar Minuten erreichen wir ein schönes großes Hotel. Heute bin ich mal wieder mit dem einchecken dran, aber leider will mich mal wieder keiner verstehen. Nach einigen Handständen vor dem Hotelpersonal und mit Zeichensprache verstehen sie, dass wir zwei Tage bleiben wollen. Wir haben leider in Ueruemqi nicht so viel Geld holen können und Plastikkarten werden nicht akzeptiert. Somit wollen uns die Rezeptions-Tanten nicht aufs Zimmer lassen. Ziemlich sauer holt Falk einen „Franklin“ raus. Auf einmal geht alles ganz schnell und wir haben unser Zimmer. Geld regiert die Welt, auch in China. Das Zimmer ist in Ordnung und die Gegend scheint auch sicher zu sein.&lt;br /&gt;Jetzt sind es nur noch 200 km in Xinjiang. Die letzten Kilometer ohne Internet und ohne Anrufe von unserer Seite. Gansu - wir kommen!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq5YDQ0cXI/AAAAAAAAAfs/DJsjOZzWtz8/s1600-h/Tag+24+Treffen+mit+Japan.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq5YDQ0cXI/AAAAAAAAAfs/DJsjOZzWtz8/s400/Tag+24+Treffen+mit+Japan.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380316527691329906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1063936641737468774?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1063936641737468774/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/mittwoch-der-02092009-hami.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1063936641737468774'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1063936641737468774'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/mittwoch-der-02092009-hami.html' title='Mittwoch, der 02.09.2009, Hami'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq5IO7ZqpI/AAAAAAAAAfk/4swz2m_CxFo/s72-c/Tag+24+Camping+unter+einer+Bruecke.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-3522206607874076987</id><published>2009-09-01T22:46:00.002+02:00</published><updated>2009-09-21T16:03:49.121+02:00</updated><title type='text'>Dienstag, der 01.09.2009, Gobi Tag 3</title><content type='html'>[Falk] Unser Schlafplatz war wieder einmal traumhaft. Die alte Seidenstraße können wir am Horizont noch sehen, aber bei diesem Wind aus den Bergen hören wir sie in der Nacht nicht. Wir sind alleine und mitten im Nirgendwo. Diese Wüste ist traumhaft. Links und rechts von uns sind wunderschöne Felsformationen die in allen Farben strahlen. Die neue Autobahn geht, als wir starten, wieder mal nur in eine Richtung bergauf. Wir sind von den letzten Tagen immer noch völlig übersäuert und jeder Tritt tut richtig weh. Wir machen alle fünf km eine Pause, um uns ein wenig zu erholen. Der Wind kommt wie seit drei Tagen immer noch von vorne. Nach 30 endlos scheinenden Kilometern treffen wir eine kleine Familie aus Taiwan die uns entgegenkommt. Sie ist mit ihrer vielleicht acht jährigen Tochter seit zwei Monaten unterwegs und erreichen ihr Ziel Turpan wahrscheinlich in drei Tagen. Wir quatschen noch ein wenig und verabschieden uns. Der Vater meinte noch, dass es bald bergab geht und wir es eigentlich geschafft haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq4tf8IJcI/AAAAAAAAAfc/arBeUEPFwGc/s1600-h/Tag+23+Taiwanese+mit+Frau+und+Kind.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq4tf8IJcI/AAAAAAAAAfc/arBeUEPFwGc/s400/Tag+23+Taiwanese+mit+Frau+und+Kind.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380315796654794178" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach weiteren fünf Kilometern kommt eine Mautstation, an der wir wieder etwas Essen und Getränke kaufen können. Jetzt geht es dann endlich bergab. Die Spitze war auf 1600 Metern. Wir lassen es einfach nur noch laufen. Der Gegenwind stört uns nicht mehr. Wir erreichen ein kleines Dorf und machen bei Kilometer 76 Mittagspause. Nach 105 Tagenskilometern schlafen wir jetzt 63 km vor Hami unter einer Autobahnbrücke. Die Bergsonne hatte es heute ganz schön in sich und so schauen wir jetzt auch aus. Daher sind wir über unseren schattigen Platz sehr dankbar. Ein sehr anstrengender Tag geht zu Ende und wir hätten wirklich nicht gedacht, dass wir heute noch so weit kommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-3522206607874076987?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/3522206607874076987/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/dienstag-der-01092009-gobi-tag-3.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3522206607874076987'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3522206607874076987'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/dienstag-der-01092009-gobi-tag-3.html' title='Dienstag, der 01.09.2009, Gobi Tag 3'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq4tf8IJcI/AAAAAAAAAfc/arBeUEPFwGc/s72-c/Tag+23+Taiwanese+mit+Frau+und+Kind.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6823266916827636850</id><published>2009-08-31T22:45:00.002+02:00</published><updated>2009-09-19T00:55:14.892+02:00</updated><title type='text'>Montag, der 31.08.2009, Gobi Tag 2</title><content type='html'>[Falk] Der Wind ist heute Morgen nicht viel besser, aber die Böen sind nicht mehr so stark. Wenn wir noch einen Tag „Pause“ machen müssen, haben wir irgendwann ein Problem mit unserem Wasservorrat. Es sind immerhin noch 140 km bis wieder irgendwas kommt. Damit wir uns alle Möglichkeiten offen halten, entscheiden wir uns zum Weiterfahren. Wir haben gestern Abend unseren Vorarbeiter wieder getroffen. Dieser erzählte uns, dass in 20 bis 25 km ein Stützpunkt kommt, an dem wir Essen und Trinken können. Zu diesem wollen wir uns auf jeden Fall durchschlagen. Ungefähr 20 km nach diesem Stützpunkt wird es dann auch mal wieder bergab gehen. Wir fahren los und der Wind ist immer noch ziemlich bescheiden. Nach zehn km kommt unser Vorarbeiter wieder vorbei und meint, dass er vor fährt und uns was zum Essen organisiert. Dieser Typ ist echt der Hammer. Wir schlagen uns wacker. Ich muss zwar Katja etwas bei Laune halten, aber mit sechs bis sieben km/h bergauf kommt man auch voran. Nach drei Stunden haben wir endlich die 20 km geschafft. Haben die Kilometerangaben von allen Leuten seit der Ukraine nicht mehr gestimmt, so war die vom Vorarbeiter auf den Meter genau. Wir erreichen das kleine Bauarbeiterdorf und werden erst einmal von den Leuten begutachtet. Ich merke, dass unser Vorarbeiter nicht da gewesen ist. Ich suche die Küche und mache eine Essbewegung zu den Arbeitern. Ich werde zur Küche gebracht. Ich bekomme zwei Buchteln gereicht. Ok, das ist zwar nicht viel, aber schon mal ein Anfang. Jetzt kommt auch unser Vorarbeiter vorbei und wir werden richtig gut mit Essen vorsorgt. Als wir wieder zum Rad gehen, liegt auf Katjas Sitz noch Flaschenwasser. Wir sind richtig glücklich. Der Tag gestern war zum vergessen, aber heute wieder diese Gastfreundschaft zu erleben ist echt der Hammer. Wir entscheiden, noch ein wenig weiter zu fahren. Vielleicht schaffen wir ja heute gegen den Wind zumindest 40 km. Das würde uns schon sehr weiter helfen. Die Bauarbeiter stehen Spalier und wir starten mit einem freundlichen XieXie (danke).&lt;br /&gt;Der Wind ist nach unserer Pause etwas besser und die Steigung ist nicht mehr ganz so steil. Wir kommen mit neun bis zehn km/h voran. Nach weiteren zwei Stunden erreichen wir endlich unsere Abfahrt.&lt;br /&gt;Nach insgesamt 65 km machen wir Schluss. Das wir heute soweit kommen, haben wir nicht für möglich gehalten. Morgen müssen wir noch einen Berg hoch, dann geht es bis Hami gerade mit einem leichten Gefälle. Und das Beste dabei ist, dass wir auf einer Autobahn fahren, die noch nicht freigegeben ist und so gut wie nicht befahren wird. Die Bauarbeiter winken immer freundlich und sind begeistert. So eine schöne Zeit auch wenn es mal wieder richtig hart ist.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq4LuH8G3I/AAAAAAAAAfU/WqrzKjgxsug/s1600-h/Tag+22+wunderschoener+Campingplatz.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq4LuH8G3I/AAAAAAAAAfU/WqrzKjgxsug/s400/Tag+22+wunderschoener+Campingplatz.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380315216346880882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6823266916827636850?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6823266916827636850/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/montag-der-31082009-gobi-tag-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6823266916827636850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6823266916827636850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/montag-der-31082009-gobi-tag-2.html' title='Montag, der 31.08.2009, Gobi Tag 2'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq4LuH8G3I/AAAAAAAAAfU/WqrzKjgxsug/s72-c/Tag+22+wunderschoener+Campingplatz.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-8384439478223830271</id><published>2009-08-30T22:42:00.002+02:00</published><updated>2009-09-19T00:41:46.865+02:00</updated><title type='text'>Sonntag, der 30.08.2009, Gobi Tag 1</title><content type='html'>[Falk] Ok, wer oder was ist Gobi? Wir finden alleine vier Gebiete auf unserer Chinakarte, die mit diesem Begriff anfangen. Da leider einer unserer Flashspeicher kaputt gegangen ist, haben wir auch kein Wikipedia mehr zum Nachschlagen. Wir sind laut Karte in der Gashun Gobi. Diese Wüste hat es dem ersten Anschein nach in sich und wir wissen nicht sehr viel über sie. 180 km, so bestätigte uns auch der Vorarbeiter gestern,  kommt jetzt wirklich nichts mehr. Außer, zum Glück für uns, ein paar Bauarbeiterstützpunkte. An denen gibt es zumindest Wasser und etwas zu essen. Wir starten heute wieder mit Müsli und Brot mit Marmelade. Käse und Wurst finden wir seit dem wir in China sind in keinem Laden mehr. Es geht ein leichter Wind von vorne. Dieser wird nach fünf km richtig fies. Wir steigen das erste Mal vom Rad und müssen nach 100 Höhenmetern Hochfahrerei mit Gegenwind das erste Mal Pause machen. Nach zehn km kommen Böen dazu. Es ist zu gefährlich zum Weiterfahren. In ungefähr drei km sehen wir aber eine Kurve, die den Gegenwind mit etwas Glück zum Rückenwind macht. Leider ist diese Kurve nicht weit genug. Jetzt haben wir direkten Seitenwind mit Böen. Uns haut es fasst um und wir können das Rad kaum noch halten. Zu allem Übel bekomme ich eine Migräne. Toller Tag, oder? Wir machen Schluss und verziehen uns unter eine Autobahnbrücke. Nach dem Zeltaufbau lege ich mich schlafen. Nach 20 Km sind wir so richtig bedient. Mal sehen, ob es morgen besser wird.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq31l83o9I/AAAAAAAAAfM/B84n6qKCeu0/s1600-h/Tag+21+in+den+Bergen.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq31l83o9I/AAAAAAAAAfM/B84n6qKCeu0/s400/Tag+21+in+den+Bergen.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380314836195845074" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-8384439478223830271?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/8384439478223830271/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/sonntag-der-30082009-gobi-tag-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8384439478223830271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8384439478223830271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/sonntag-der-30082009-gobi-tag-1.html' title='Sonntag, der 30.08.2009, Gobi Tag 1'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq31l83o9I/AAAAAAAAAfM/B84n6qKCeu0/s72-c/Tag+21+in+den+Bergen.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-8266270894208454839</id><published>2009-08-29T22:41:00.002+02:00</published><updated>2009-09-19T00:31:43.715+02:00</updated><title type='text'>Samstag, der 29.08.2009, irgendwo in China in einem Ort der nicht auf unserer Karte ist.</title><content type='html'>[Falk] Ich quäle mich heute richtig aus dem Bett, denn meine Muskeln sind total übersäuert. Gestern und vorgestern haben wir Federn gelassen. Jetzt sind wir gespannt, was uns die nächsten Tage erwartet. Angeblich soll ja nicht so viel kommen. Nachdem wir die kleine Pension verlassen haben, kaufen wir noch einmal Wasser ein. Es geht schon wieder nur bergauf. Nicht steil, aber doch merkbar. Zu unserem Glück hat der Wind etwas nachgelassen und wir müssen nicht ganz so sehr rein treten. Bei 500 Höhenmetern geht es nicht weiter hoch, wir fahren nur noch gerade. Jetzt kommt Shanshan, angeblich die letzte Stadt bevor es ernst wird. Es soll dann 206 km nichts mehr kommen. Wir wissen aber durch langes Nachfragen, dass zumindest eine Tankstelle und eine Mautstelle kommen sollen. Wir packen trotzdem genug Wasser ein, falls nichts mehr kommt. Nach weiteren 20 km durch eine Steinwüste erblicken wir ein kleines Dorf, in dem wir wieder einmal fürstlich speisen, sogar mit Nachtisch. So viele gute Weintrauben haben wir unser ganzes Leben noch nicht gegessen. An Stellen, wo es nicht nur Sand und Steine gibt, wird der Boden bewässert und es wachsen wunderbare Trauben. Wir brauchen nur irgendwo sitzen, schon bekommen wir Weintrauben verschiedenster Sorten kostenlos von den Bauern gereicht. Laut Auskunft des chinesischen, englisch sprechenden „Gobi-Guides“ aus Turpan sollte es dieses Dorf gar nicht geben. Mal schauen, was noch so im „Nichts“ kommt.&lt;br /&gt;Wir begegnen einem Vorarbeiter, der gerade hier im „Nichts“ eine Autobahn baut. Er meint, dass wir die noch nicht fertiggestellte Autobahn nutzen sollen, da ist nicht so viel Verkehr und wir finden immer was zum schlafen. Netter Tipp, den wir auch gleich beherzigen. Es kommen zwar immer mal ein paar Baustellenautos vorbei, im Großen und Ganzen sind wir aber alleine. Wir finden einen schönen Platz zum Schlafen, der seit langem mal wieder von keiner Seite aus einsichtig ist. Es ist windstill und wir erleben unseren ersten Sonnenuntergang in Gobi.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq2wBG2y0I/AAAAAAAAAfE/eY5aAtTzjVM/s1600-h/Tag+20+Sonne+zum+anfassen.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq2wBG2y0I/AAAAAAAAAfE/eY5aAtTzjVM/s400/Tag+20+Sonne+zum+anfassen.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380313640894647106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-8266270894208454839?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/8266270894208454839/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/samstag-der-29082009-irgendwo-in-china.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8266270894208454839'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8266270894208454839'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/samstag-der-29082009-irgendwo-in-china.html' title='Samstag, der 29.08.2009, irgendwo in China in einem Ort der nicht auf unserer Karte ist.'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq2wBG2y0I/AAAAAAAAAfE/eY5aAtTzjVM/s72-c/Tag+20+Sonne+zum+anfassen.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1839065869031785684</id><published>2009-08-28T22:39:00.001+02:00</published><updated>2009-09-18T08:22:06.342+02:00</updated><title type='text'>Freitag, der 28.08.2009, irgendwo am Fuße der Wüste Gobi</title><content type='html'>[Falk] Nach den 135 km von gestern fällt uns der Start heute Morgen ziemlich schwer. Ich habe Probleme, Katja wach zu bekommen. Die Sonne geht jetzt gegen sieben Uhr Ortszeit auf. Da ist aufstehen um sechs echt hart. Wir haben aber gestern gemerkt, dass wir wieder in unseren „Wüstenmodus“ zurück müssen. Hier ist es richtig heiß und wir können wahrscheinlich heute nur bis Mittag fahren und müssen dann eine lange Pause einlegen, bevor es weiter gehen kann. Wir starten gegen 8 Uhr vorm Hotel. Eine sehr gute Zeit, mit uns erwacht langsam die Stadt. Nach sechs Kilometern nur bergauf machen wir die erste Pause und füllen unsere Wassersäcke mit acht Liter Wasser auf. Von einem Guide der hier Touren organisiert haben wir erfahren, dass heute zumindest noch etwas Infrastruktur vorhanden ist. Dann soll angeblich 206 km gar nichts mehr kommen. Na ja, die ersten 30 km gehen schön bergab. Wir erreichen den tiefsten Punkt unserer Tour bei minus 47 Meter. Schöne Scheiße, denn wir müssen laut Karte heute wieder ganz schön hoch. Wir überlegen gerade, ob die Straße einen rechts Knick in die Berge macht oder nicht. Fünf Kilometer weiter haben wir die Gewissheit in den Beinen. Fünf bis zehn Prozent Steigung und dazu Wind von vorne. Besser kann es für angehende Masochisten nicht mehr werden. Nach 45 harten Kilometern kommt auf der linken Seite ein kleines Dorf. Es ist 13 Uhr und die Sonne brennt bei 42 °C wieder alles weg. Das kleine Dorf entpuppt sich als wahre Oase in dieser heißen Gegend. Das Telefon klingelt, Thomas ruft an. Endlich können wir ihm mitteilen, das unser Fahrrad wieder in neuem Glanz erstrahlt und wir wirklich alles repariert haben. Es tut richtig gut, sich mitteilen zu können und andere an unseren positiven Erfahrungen teilhaben zu lassen. Wir essen hier ein paar Happen und wollen eigentlich die Mittagshitze überdauern. Doch nach einer Stunde, in der wir keine Minute Ruhe haben weil so viele Menschen und vor allem Kinder alles von uns wissen wollen, habe ich keinen Bock mehr. Wir schwingen uns also wieder auf unser Rad und fahren den Berg weiter hoch. Die Sonne brennt aber so gewaltig, dass wir nach 15 Minuten den nächsten Schattenplatz ansteuern. Am Eingang in ein Feld, auf dem Weintrauben zu Rosinen trocknen. Auf diesem Feld stehen Häuser mit Luftdurchlässen, in denen die Reben zum Trocknen hängen. Hinter so einen Haus finden wir einen schönen, luftigen Platz zum Ausruhen. Ab und zu kommt ein Bauer vorbei und drückt uns eine Rebe voll leckerer Trauben in die Hand. Insgesamt bekommen wir vier verschiedene Sorten gereicht. Ein bisschen wie im Paradies. Gegen 17:30 Uhr wird es etwas kühler und wir fahren weiter. Der Wind hat nicht gedreht und bläst jetzt etwas stärker. Katja meint dann „Was ist denn das für eine Wolke da vorne?“. Nach zwei Minuten fahren wir in unseren ersten Sandsturm in China ein. Mit 6-7 km/h, starken Böen und viel Verkehr kommen wir nur sehr schlecht voran. Wir sehen ein Dorf am Horizont, dass wir noch erreichen wollen. 76 km insgesamt waren es heute und wir sind richtig fertig.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1839065869031785684?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1839065869031785684/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/freitag-der-28082009-irgendwo-am-fue.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1839065869031785684'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1839065869031785684'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/freitag-der-28082009-irgendwo-am-fue.html' title='Freitag, der 28.08.2009, irgendwo am Fuße der Wüste Gobi'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6070365392297366181</id><published>2009-08-28T10:20:00.002+02:00</published><updated>2009-08-28T10:56:52.785+02:00</updated><title type='text'>Freitag, der 28.August 2009</title><content type='html'>Hier wieder ein kurzer Kommentar zur Lage.&lt;br /&gt;Katja und Falk haben ihre Pause in Urumqui beendet. Sie sind bei bester Laune und Gesundheit bereits am Rand der Wüste Gobi unterwegs. Tagsüber zwingen 50 Grad C im Schatten zur Pause. Manchmal treffen Sie auf Oasen, in denen dann auch Trauben wachsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Urumqui wohnten sie im bestbewachten Hotel der Welt. Im Hof hatte eine Kompanie Soldaten ihr Lager aufgeschlagen. Auch sonst war die durchaus schöne und interessante Stadt von vielen Soldaten mit aufgesetzten Bajonetten geprägt. Für China, das heißt eigentlich für den "Rest" der Welt, eine Sensation, daß ein von Unruhen betroffenes Gebiet so frei zugänglich ist. Lediglich die Nachrichtenkanäle Internet und Telefon nach "draussen" sind gesperrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Zeit des Wartens auf das Paket mit Ersatzteilen haben beide viele nette Leute kennengelernt. In einem Fahrradladen, der Giant-Modelle vertreibt, hatte Falk bereits den Plan B für den Fall, daß die Teile nicht eintreffen, eingeleitet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Paket traf dann endlich am 26.08.09 ein und schon ging es auch gleich wieder los.&lt;br /&gt;Mit einem super repariertem Fahrrad und Ersatzteilen für mögliche weitere Pannen macht das Fahren richtig Freude.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ca. 5 Tagen wird die Wüste durchquert sein und in etwa 14 Tagen ist dann endlich wieder mit Internet und aktuelle Informationen zu rechnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin bleibt es dünn, denn dorthin telefonieren ist auch nicht einfach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;TOMSON&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6070365392297366181?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6070365392297366181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/freitag-der-28august-2009.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6070365392297366181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6070365392297366181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/freitag-der-28august-2009.html' title='Freitag, der 28.August 2009'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6373947250961893968</id><published>2009-08-27T22:37:00.003+02:00</published><updated>2009-09-18T08:09:19.719+02:00</updated><title type='text'>Donnerstag, der 27.08.2009, Turpan</title><content type='html'>[Falk] Haben wir schlecht geschlafen! Unser Schlafplatz war zwischen Autobahn, Bahnschienen und alter Seidenstraße. Andauernd kamen Züge und hupende Lkw vorbei. Ich habe insgesamt vielleicht vier Stunden geschlafen, bei Katja sieht es auch nicht besser aus. Wir packen alles zusammen und machen uns ans Frühstück. In dem Moment kommt ein Bauer vorbei und stellt die Bewässerungsanlage an. Er entdeckt uns und versucht uns irgendwas zu erklären. Ich zeige ihm, dass wir die Nacht hier geschlafen haben. Er winkt ab und fährt weiter. Zum Glück spritzt das Wasser nicht wild umher, so können wir in Ruhe frühstücken und fahren gegen 9 Uhr los. Die ersten 30 km gehen mit einer leichten Steigung ziemlich schwer. Wir essen bei einem Uiguren zu Mittag und sind wieder positiv vom Essen auf dem Lande überrascht. Wir fühlen uns heute gar nicht gut und hoffen, dass langsam die Abfahrt kommt, die man uns versprochen hatte. Mittlerweile sind wir auf 1250 Metern und Turpan liegt auf ungefähr -20. &lt;div&gt;Irgendwann muss es ja mal runter gehen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq1GpVhuzI/AAAAAAAAAe8/i37eXwB5Bt8/s1600-h/Tag+18+Tag+17+gibt+es+kein+Foto+dies+ist+die+alte+Seidenstrasse.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq1GpVhuzI/AAAAAAAAAe8/i37eXwB5Bt8/s400/Tag+18+Tag+17+gibt+es+kein+Foto+dies+ist+die+alte+Seidenstrasse.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380311830627466034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann kommt eine Kreuzung, bei der eine Richtung auf die alte Seidenstraße führt, die andere auf die Autobahn. Wir beraten darüber, was wir machen wollen und fahren schließlich auf die alte Seidenstraße. Wir haben momentan keinen Bock auf Probleme mit der Polizei. Diese Straße zu fahren erweist sich aber schon nach wenigen hundert Metern als Fehler. Die alte Seidenstraße ist noch schlimmer als gestern und wir ärgern uns richtig, als wir die ersten Stücke wieder hoch fahren müssen. Die Autobahn hingegen hat eine konstante Richtung, nach unten. Nach 50 Kilometern, größtenteils natürlich runter, werden wir auf die Autobahn zwangsgeleitet. Den alten Handelsweg gibt es hier nicht mehr. Toll, warum nicht gleich so!? Wir merken, dass der Wind wärmer und wärmer wird. Er kommt jetzt nicht mehr von hinten, sondern von vorne. An einer Tankstelle geht das nächste Teil auf unserer Reise kaputt, an Katjas Sohle ihrer Radsandalen löst sich die Klickpedalenplatte aus ihrer Verankerung. Eine Reparatur ist nicht mehr möglich, das Ding ist komplett ausgerissen. Katja muss leider durch Gobi in ihren geschlossenen Schuhen fahren. Jetzt sausen wir den Berg immer weiter nach unten. Mit ein, zwei Prozent nicht viel Gefälle, aber mit einer Brise Druck auf die Pedale rollt es sich klasse. Die Temperatur steigt gewaltig an. Heute Morgen mussten wir unsere Fliese raus holen. Nun schaue ich auf das Thermometer und wir erreichen die 42 Grad Marke. Nach 111 Kilometern entscheiden wir uns, die letzten 30 nach Turpan heute noch zu fahren. Nach kurzer Sucherei in Turpan erreichen wir ein kleines Hotel, in dem wir absteigen. Morgen geht es dann für ein paar Tage an den Strand, nur eben ohne Meer! Die Wassersäcke werden wir definitiv heute noch befüllen, denn viele Orte werden nicht auf unserem Weg liegen. Gobi, wir kommen!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6373947250961893968?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6373947250961893968/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/donnerstag-der-27082009-turpan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6373947250961893968'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6373947250961893968'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/donnerstag-der-27082009-turpan.html' title='Donnerstag, der 27.08.2009, Turpan'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqq1GpVhuzI/AAAAAAAAAe8/i37eXwB5Bt8/s72-c/Tag+18+Tag+17+gibt+es+kein+Foto+dies+ist+die+alte+Seidenstrasse.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-431926805791948396</id><published>2009-08-26T22:36:00.001+02:00</published><updated>2009-09-17T22:09:49.444+02:00</updated><title type='text'>Mittwoch, der 26.08.2009, fünf Kilometer hinter Ciawopu</title><content type='html'>[Falk] Heute Morgen wachen wir mit der Gewissheit auf, dass wir nach sieben Tagen des Hoffens und Bangens endlich weiter fahren können. Das Bike steht vor unserer Zimmertür und schaut aus wie neu. Es ist ein wenig wie Weihnachten. Ich muss gleich noch einmal raus und es anschauen, um zu sehen, dass es wirklich fertig ist. Kaum zu glauben, dass die drei Jungs und ich im Radladen in nur zwei Tagen wirklich alles richten konnten.&lt;br /&gt;Wir entscheiden, dass wir erst gegen Mittag losfahren. Wir gehen frühstücken und packen unserer Sachen in unsere Taschen. Auch diese haben eine Kur hinter sich und sehen wieder richtig gut aus. Als nächstes ist das Bike dran. Das muss wieder aus dem sechsten Stock in den ersten getragen werden - was für eine Plackerei. Ich gehe und hole einen Gepäckwagen von unten. Wir hauen alles drauf und fahren das zweite mal mit dem Fahrstuhl.&lt;br /&gt;Wir sind nach 30 Minuten startbereit und in dem Moment kommt Konrad vorbei. Er bedankt sich noch einmal ganz herzlich für die Reifen und die Karte. Er hat ein sehr gutes Englisch-Chinesisch und vor allem Chinesisch-Englisch Wörterbuch für uns als Geschenk dabei. Wir quatschen noch ein bissel und verabschieden uns. Dann gehen wir, wie am Vortag versprochen, mit Nunu Mittagessen. Von ihr fällt der Abschied besonders schwer. Hat sie uns doch so sehr beim Übersetzen geholfen. Außerdem ist sie uns nach den Tagen hier ans Herz gewachsen.&lt;br /&gt;Wir fahren noch ein mal beim Giant-Laden vorbei und bitten die Jungs, unsere übrigen Sachen und die bestellte 20 Zoll Felge nach Hami zu einem weiteren Giant-Shop zu senden. Die Jungs staunen nicht schlecht, als sie uns schon wieder sehen. Diesmal aber wegen unseres Gepäcks. Ich kann richtig den Stolz bei ihnen sehen, als sie den Leuten auf der Straße erklären woher wir kommen und was wir machen. Nicht zu vergessen, was sie für uns an dem Fahrrad gerichtet haben. Nach einer weiteren halben Stunde begleiten uns zwei von den Fahrradverrückten noch bis zur Autobahn. Wieder ein Abschied und wieder ein schwerer.&lt;br /&gt;Jetzt ist er Moment endlich da - wir sind nach sieben Tagen wieder Richtung Peking unterwegs. Glücklich und voller Euphorie können wir in die nächste schwere Etappe starten. Drei Tage bis zur Wüste Gobi, die eine weitere Prüfung für uns wird.&lt;br /&gt;Die ersten Meter gehen echt gut. Wir fahren 30 km nur bergauf und werden wieder einmal unsanft von Polizisten von der Autobahn entfernt. Zum Glück müssen wir keine Strafe zahlen. Dann fahren wir also auf der alten Seidenstraße weiter. Leider ist diese in einem sehr schlechten Zustand. Unsere neuen Felgen werden richtig rangenommen. Nach 60 km wollen wir eigentlich Schluss machen. Da kommt plötzlich ein Ort, der nicht auf unserer Karte ist. Nach diesem ist der Wald zu Ende und wir finden keine weitere Möglichkeit, sichtgeschützt zu schlafen. Wir fahren also weiter und nach 75 km  entdecken wir endlich eine kleine Ansammlung von Büschen. So weit wollten wir eigentlich heute gar nicht fahren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-431926805791948396?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/431926805791948396/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/mittwoch-der-26082009-5-km-hinter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/431926805791948396'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/431926805791948396'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/mittwoch-der-26082009-5-km-hinter.html' title='Mittwoch, der 26.08.2009, fünf Kilometer hinter Ciawopu'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1017069581236095610</id><published>2009-08-25T22:33:00.006+02:00</published><updated>2009-09-17T22:01:08.514+02:00</updated><title type='text'>20. bis 26.08.2009, Pausentage in Ueruemqi</title><content type='html'>[Falk] Donnerstag, der 20.08.2009&lt;br /&gt;Wir sind die ersten Europäer seit dem 05.07.2009, die hier in diesem Hotel abgestiegen sind. Das 5/7 wird bei den englisch sprechenden Chinesen genauso ausgesprochen, wie 9/11 bei uns. Man merkt überall in der Stadt, dass eine gewisse Anspannung in der Luft liegt. Wenn wir durch die Straßen schlendern, sehen wir überall Militär und Polizei an den Ecken stehen. Gestern entdeckten wir, dass auch auf den öffentlichen Gebäuden Militärs stehen. Wir finden dies zum einen beruhigend, da es echt schwachsinnig wäre jetzt einen Aufstand zu machen, aber auch irgendwie erdrückend und beängstigend. Ein Satz hat sich ganz besonders bei uns eingeprägt: „Bei den Uiguren kauft man nicht ein“. Dieser Satz ist symbolisch für die hiesige Situation. Ich möchte hier an dieser Stelle nicht weiter kommentieren. Ueruemqi ist unserer Meinung nach momentan eine sehr sichere Stadt. Wir haben erfahren, dass alleine in unserem Hotel 50 Polizisten leben. Diese haben bis Oktober reserviert. Heute machen wir nicht viel. Wir erholen uns nur von den letzten Tagen auf dem Rad. Wir sind nur etwas beunruhigt, ob unser Paket, wie berechnet, am Freitag in Ueruemqi ankommt und ob wir alles wieder instand setzen können. So eine Tour ist eine ganz schöne Prüfung für Mensch und Material. Und solch eine Reparatur wollten wir eigentlich vermeiden. Aber so richtig übelnehmen kann man das nach den Straßen in Kasachstan keiner Felge - und schon gar nicht bei dem Gewicht. Mal schauen, wie es unterm Felgenband aussieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqswVQcW6I/AAAAAAAAAdc/pBwYQZajt6c/s1600-h/Tag+11+Ueruemqi+Hotelaussicht.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqswVQcW6I/AAAAAAAAAdc/pBwYQZajt6c/s400/Tag+11+Ueruemqi+Hotelaussicht.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380302651187288994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Falk] Freitag, der 21.08.2009&lt;br /&gt;Einen Radladen, der auch ein einigermaßen gutes Shimano Sortiment hat, haben wir gestern in der Innenstadt gefunden. Nach einer langen Unterhaltung können wir wahrscheinlich hier unsere Laufräder neu einspeichen lassen. Ich werde denen beim Einspeichen nicht von der Seite weichen. Ich habe keine Lust, dass wir nach dieser Aktion aller 100 km Speichen wechseln müssen, weil das Rad schlecht aufgebaut ist. Ich würde es ja auch selber machen, habe aber leider nur theoretisches Wissen. Die Praxis fehlt mir da komplett.&lt;br /&gt;Ich mache mir ein wenig Sorgen. Falls unser Paket nicht ankommen sollte, haben wir ein echtes Problem. Wir finden hier zwar gute 26" Felgen und die wahrscheinlich auch mit 32 Löchern, aber eine gute 20'' Felge zu finden ist wahrscheinlich nur schwer möglich. Alles andere, was wir bestellt haben, ist schon improvisiert oder mit hiesigen Mitteln irgendwie reparabel. Von Frank, den wir in der Ukraine getroffen haben, haben wir erfahren, dass es manchmal auch zehn Tage länger als gedacht dauern kann, bis ein Paket an seinem Bestimmungsort in China ankommt. Wir werden diese Zeit wahrscheinlich nicht aussitzen können und überlegen uns einen Plan B.&lt;br /&gt;Wir möchten heute mal kein chinesisches Essen. Wir entscheiden uns, in das hotelnahe Curryhouse zu gehen. Als wir die Bestellung aufgeben wollen, werden wir mit einem gutem Englisch überrascht. Nunu, eine 25jährige Chinesin die fünf Jahre in Seattle gelebt hat, hilft uns bei der Bestellung. Später erfahren wir, dass sie die Chefin ist und das Restaurant zwei Tage vor 5/7 eröffnet hat. Sie lacht und meint, dass es kein guter Zeitpunkt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqtnLApd3I/AAAAAAAAAdk/WTSQlw6XDgk/s1600-h/Tag+12+Ueruemqi+Fastfood+auf+chinesisch.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqtnLApd3I/AAAAAAAAAdk/WTSQlw6XDgk/s400/Tag+12+Ueruemqi+Fastfood+auf+chinesisch.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380303593329489778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie fragt uns, ob wir irgendwelche Hilfe benötigen. Ich erkläre ihr unsere Lage. Sie bietet an, falls wir einen Übersetzer benötigen, uns zu begleiten.&lt;br /&gt;Nachtrag, 22:00 Uhr [Falk]&lt;br /&gt;Das Paket ist nicht angekommen. Wir entscheiden uns, bis zum 24. August zu warten. Wenn es bis dahin nicht da ist, werden wir in Ueruemqi auf Felgensuche gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqunoTEZMI/AAAAAAAAAds/lMX6sE6LV38/s1600-h/Tag+13+Ueruemqi+im+Aufbruch.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqunoTEZMI/AAAAAAAAAds/lMX6sE6LV38/s400/Tag+13+Ueruemqi+im+Aufbruch.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380304700703007938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Falk] Samstag, der 22.08.2009&lt;br /&gt;Heute wird wieder so ein Tag zwischen Hoffen und Bangen. Leider haben wir momentan keinen Kontakt nach Deutschland. Wir wissen also keinen aktuellen Stand. Wir wissen auch nicht, wie lange wir warten müssen, damit man eventuell über die Paketversicherung das Geld für die versäumte Zustellung zurück bekommt. Ohne Internet ist so ein Sachverhalt auch schwer nachzuvollziehen. Es ist deprimierend. Wir geben heute der Rezeption unsere Mobilnummer. Wir haben keine Lust mehr, uns immer in der Nähe des Hotels aufzuhalten. Gegen Nachmittag ruft Thomas an. Endlich! Katja und er reden ein wenig über unsere Belange und Erlebnisse. Wir erfahren, dass das Paket erst am 20. August in China angekommen ist. Wir sind frustriert.&lt;br /&gt;Nachtrag, 22 Uhr. Das Paket ist nicht angekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqvKkLTAzI/AAAAAAAAAd0/qZ5W2jwmHlU/s1600-h/Tag+13+Ueruemqi+Tupperware+im+Shop.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqvKkLTAzI/AAAAAAAAAd0/qZ5W2jwmHlU/s400/Tag+13+Ueruemqi+Tupperware+im+Shop.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380305300892091186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqvsJpF8pI/AAAAAAAAAd8/iK67nH7ZcFQ/s1600-h/Tag+14+Ueruemqi+neue+Kamera+Casio+Exilim+ex-z29.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqvsJpF8pI/AAAAAAAAAd8/iK67nH7ZcFQ/s400/Tag+14+Ueruemqi+neue+Kamera+Casio+Exilim+ex-z29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380305877884859026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Falk] Sonntag, der 23.08.2009&lt;br /&gt;Wir wollen heute ein wenig mehr die Stadt erkunden. Den Tag starten wir erst gegen 12 Uhr mit einer Wanderung zum Roten Berg, der mitten in der Stadt liegt. Wir benötigen auf Grund der bescheidenen Wegführung knapp zwei Stunden bis dahin. Wir sind sehr überrascht. Denn der Park und der Berg sind sehr große Anziehungspunkte in der Stadt und voll mit Touristen. Der Hotelmanager erzählte mir, dass eine Million weniger Menschen in diesem Jahr Ueruemqi besuchen werden. Viele haben aus Angst vor neuen Anschlägen Flug und Hotel gecancelt. Trotzdem ist dieser Park unserer Meinung nach ziemlich voll. Überall kann man mit MG-Attrappen auf Luftballons schießen. Mann muss ja in Übung bleiben ;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqwA_GT6DI/AAAAAAAAAeE/v6JavPSuEr4/s1600-h/Tag+14+Ueruemqi+Scheiterhaufen.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqwA_GT6DI/AAAAAAAAAeE/v6JavPSuEr4/s400/Tag+14+Ueruemqi+Scheiterhaufen.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380306235831871538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir besteigen den Berg und merken, dass unsere Muskeln nur noch Radfahren gewöhnt sind. Wir sind ziemlich platt als wir oben sind. Wir haben von hier eine herrliche Sicht auf die Stadt. Wir fahren noch eine Runde mit dem Riesenrad und steigen ab. Wieder kein Paket angekommen und Morgen werden wir auf eigene Faust versuchen, ordentliches Material zu bekommen. Ich habe einen guten Eindruck von den Leuten und von ihren Fähigkeiten. Wir werden also die Reparatur schon irgendwie hinbekommen. Ich rufe noch Nunu an und verabrede mich mit ihr am nächsten Morgen, um mit ihr zusammen zum Giant-Laden zu fahren. Katja wird in der Nähe des Hotels bleiben, falls das Paket doch noch ankommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Falk] Montag, der 24.08.2009&lt;br /&gt;Leider kommt das Paket auch bis 10 Uhr nicht im Hotel an. Da wir nicht länger warten können, entscheiden wir uns auf die Suche nach Felgen zu gehen. Ich peile zusammen mit Nunu den Giant-Laden an. Wir fahren natürlich mit dem Liegetandem. Nunu ist cool drauf und freut sich riesig. Als wir ankommen muss ich den Jungs erst mal alles erklären. Das warum, wieso und weshalb. Ich merke, wie bei der Übersetzung die Augen von ihnen immer größer werden. Das erste Problem ist, dass sie keine geeignete Hinterradfelge haben. Aber die haben richtig gute Kontakte. Nach einer halben Stunde steht ein Typ mit einem 10.000 EUR Dirtbike da und meint, er könne uns die stärkste Felge Xingjiangs besorgen. Ich stimme zu und muss beim Preis etwas schmunzeln. In Deutschland hätte diese Felge wahrscheinlich 120 EUR gekostet. Hier werde ich sie für 40 EUR bekommen. Er fährt los und nach zwei Stunden steht er mit einer MAVIC E 729DISC Felge in der Tür. Diese ist fast so groß wie unsere alte. Der Mechaniker, der einspeicht, meint aber, dass er unsere mitgebrachten Speichen nicht verwenden kann. Ich bin nicht sehr erfreut darüber, aber bis Peking wird es schon irgendwie gehen. Blöd ist eben nur, dass wir nicht wissen, wann das Paket kommt. Er fängt an die Rohloff auszuspeichen. Ich kann gar nicht hin schauen und nach 20 Minuten ist sie blank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqqwiz4Q9CI/AAAAAAAAAeM/5Y5kpbFqZiA/s1600-h/Tag+15+Ueruemqi+Rohloff+neu+einspeichen.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqqwiz4Q9CI/AAAAAAAAAeM/5Y5kpbFqZiA/s400/Tag+15+Ueruemqi+Rohloff+neu+einspeichen.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380306816935719970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann setzt er seine Speichen ein. Nach ein paar Minuten merkt er, dass die doch zu lang sind. Er speicht alles wieder aus und versucht meine aus Deutschland mitgebrachten Speichen. Diese Speichen sind Sapin DD 2, 1.8, 2 mm, etwas, was man im hiesigem Ausland fast nie bekommt. Da muss man schon sehr viel Glück haben. Leider sind unsere Speiche einen Millimeter zu kurz. Meiner Meinung und des „Einspeichers“ Meinung nach sollte dies kein Problem sein. Als er fertig ist fällt mir ein Stein vom Herzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqxDy662SI/AAAAAAAAAeU/OlSluMykXzI/s1600-h/Tag+15+Ueruemqi+Blau+steht+ihm+gut+oder.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 266px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqxDy662SI/AAAAAAAAAeU/OlSluMykXzI/s400/Tag+15+Ueruemqi+Blau+steht+ihm+gut+oder.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380307383614101794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein anderer Mechaniker ist immer noch am telefonieren. Es fehlt ja noch das Vorderrad. Er meint, dass er uns eine „ALEX“ Felge in 20 Zoll für das Vorderrad in zwei Tagen aus Shanghai besorgen kann. Ich bin ziemlich erleichtert. Wir müssen zwar noch einen Tag verlängern, aber wir bekommen zumindest unsere Laufräder wieder richtig repariert. Am Abend kommt dann noch die Chefin des Giant-Ladens vorbei. Die hat ein Jahr in Dresden studiert (wie geil). Wir können sogar ein wenig deutsch miteinander sprechen. Sie sagt zu mir, dass ihre Angestellten voll für uns zur Verfügung stehen und ich nur das Material bezahlen muss. Cool, danke!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqqxkt5KfZI/AAAAAAAAAec/d4LszOhRbLA/s1600-h/Tag+15+Ueruemqi+mit+Wasser+gepinselt.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqqxkt5KfZI/AAAAAAAAAec/d4LszOhRbLA/s400/Tag+15+Ueruemqi+mit+Wasser+gepinselt.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380307949200244114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Falk] Dienstag, der 25.08.2009&lt;br /&gt;Das Telefon im Zimmer klingelt, es ist aber keiner in der Leitung. Ich unterbreche das Frühstück und gehe an die Rezeption. Die Damen da schauen mich erst an und zeigen dann mit Freude auf ein riesiges Paket aus Deutschland. Es ist angekommen und wir können jetzt alles richten. Wir sammeln uns schnell und entscheiden, heute am Rad alles fertig zu basteln, um Morgen weiter fahren zu können. Wir suchen alles was wir für die Reparatur benötigen zusammen und fahren Richtung Giant-Laden. Die Jungs da sind überrascht, sind wir doch erst für Morgen verabredet. Ich zeige ihnen alles was wir aus Deutschland zugesandt bekommen haben. Wir fangen an, das Fahrrad zu richten. Zuerst wird das Vorderrad ausgespeicht. Jetzt sehen wir das ganze Übel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqqy2C7cgaI/AAAAAAAAAes/alD1uqEQWW4/s1600-h/Tag+16+Ueruemqi+Vorderrad+Totalschaden.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqqy2C7cgaI/AAAAAAAAAes/alD1uqEQWW4/s400/Tag+16+Ueruemqi+Vorderrad+Totalschaden.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380309346416361890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Meine Fresse! Die Felge ist einmal komplett in der Mitte gerissen. Ich weis ehrlich gesagt gar nicht wie wir es bis hierher geschafft haben, dass ist einfach nur Glück gewesen. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqzS2bpfOI/AAAAAAAAAe0/p6vEHIRb1Fs/s1600-h/Tag+16+Ueruemqi+Sitz+anpassen.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqzS2bpfOI/AAAAAAAAAe0/p6vEHIRb1Fs/s400/Tag+16+Ueruemqi+Sitz+anpassen.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380309841277975778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Desweiteren wechseln wir noch Katjas Sitz, die Air Sound, den vorderen Gepäckträger und die Kettensschläuche. Die Jungs im Giant-Laden sind richtig glücklich, dass Sie ihr Werk von gestern heute vollenden können und wir sind richtig glücklich, dass unser Fahrrad bis auf ein paar Kratzer wieder wie am ersten Tag strahlt. Was meint Ihr? Blau steht unserem „Georg“ doch gut, oder?&lt;br /&gt;Im Giant-Laden lernen wir Konrad und Daniel kennen, Konrad kommt aus Australien und Daniel aus England. Konrad hat ein Problem mit seinem Hinterrad und war deshalb auch im Giant-Laden unterwegs. Er lächelte etwas über meinen deutschen Akzent und erzählt, dass er für ein Jahr in Deutschland war. Ich vermache den beiden unsere zwei übrigen Marathon XR Mäntel. Wir können mit denen leider nichts anfangen. Manch anderer hätte sich ein Bein dafür ausgerissen, um mit solch guten Reifen zu fahren. Die beiden starten in den nächsten Tagen mit ihren Rädern nach Kasachstan, Kirgistan und Usbekistan. Da sie in China leider kein geeignetes Kartenmaterial kaufen können und das Internet hier nicht funktioniert, überlassen wir ihnen unsere Zentralasienkarte und geben einige wichtige Infos und Tipps für ihre Reise. Die beiden bedanken sich tausend Mal bei uns und wir haben wieder einmal einen netten Abend mit neuen Freunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqyE_QgpvI/AAAAAAAAAek/D4uboqF-Luc/s1600-h/Tag+16+Ueruemqi+Danke+Jungs%21.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqyE_QgpvI/AAAAAAAAAek/D4uboqF-Luc/s400/Tag+16+Ueruemqi+Danke+Jungs%21.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380308503617382130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1017069581236095610?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1017069581236095610/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/20-bis-26082009-pausentage-in-ueruemqi.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1017069581236095610'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1017069581236095610'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/20-bis-26082009-pausentage-in-ueruemqi.html' title='20. bis 26.08.2009, Pausentage in Ueruemqi'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqswVQcW6I/AAAAAAAAAdc/pBwYQZajt6c/s72-c/Tag+11+Ueruemqi+Hotelaussicht.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-2868339021514119510</id><published>2009-08-19T22:31:00.002+02:00</published><updated>2009-09-17T18:57:50.664+02:00</updated><title type='text'>Mittwoch, der 19.08.2009, Ueruemqi</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqsEDb9XtI/AAAAAAAAAdU/ZFbO9edXi2Q/s1600-h/Tag+10+Ueruemqi+morgendliche+Hotelaussicht.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqsEDb9XtI/AAAAAAAAAdU/ZFbO9edXi2Q/s400/Tag+10+Ueruemqi+morgendliche+Hotelaussicht.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380301890489507538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Katja] Wir können ausschlafen und uns richtig erholen. Gegen 9 Uhr wacht Falk auf und macht sich ans Tagebuch schreiben. Nach einer weiteren Stunde kommt Li Quan vorbei und wir reden ein wenig über unsere Probleme. Er ist auch sehr Rad begeistert und scheint ein paar gute Kontakte zu einem Radladen zu haben. Einer seiner Freunde ist Zweiradmechaniker. Ich habe gleich die Telefonnummer in unser Handy gespeichert. Ich bitte Li Quan in unserem Hotel anzurufen, um unsere Reservierung zu bestätigen. Er übernimmt diese Aufgabe gerne für uns. Nach einer etwas lauteren Auseinandersetzung erklärt er uns, dass keine Reservierung angekommen ist. Das ist wahrscheinlich der fehlenden Internetfähigkeit in dieser Region  geschuldet. Li Quan ruft eine Freundin an, die in einem anderen Hotel in Ueruemchi arbeitet, etwas besser englisch spricht als er und gute Kontakte hat. Ihr erklärt Falk dann, dass wir in kein anderes Hotel können als in das Super 8 Hotel, da unser Paket hier ankommt. Nach einiger Diskussion mit der Rezeption im Super 8 Hotel steht unsere Reservierung - zum Glück. So nach und nach kommen dann alle Freunde und Bekannte, die gestern mit beim Essen waren zu Li Quan in die Wohnung. Sie wollen uns alle beim Losfahren sehen. Wir dürfen aber nicht gleich weg, sondern müssen unbedingt noch mit zu seiner Mutter zum Mittagessen. Am liebsten wäre es ihm gewesen, wir wären noch ein paar Tage länger geblieben. Dann geht es aber endlich los und Li Quan begleitet uns die ersten sieben Kilometer zur Autobahn. Bis dahin geht es ganz schön hoch. 100 Höhenmeter, höre ich Falk fluchen. War wohl doch ein Bier zu viel gestern Abend. Dann verabschieden wir uns richtig herzlich von Li Quan und fahren die 30 km bis zum Stadtrand von Ueruemqi im dichten Verkehr. Dies ist aber kein Problem, da wir ja den ganzen Seitenstreifen  für uns alleine haben. Wir fahren am Flughafen vorbei und sehen ein paar Flugzeuge starten. Jetzt kommen wir an die Stadtgrenze. Wir sehen die wunderschöne Silhouette einer modernen Großstadt. Nach weiteren zehn km in der Stadt sind wir schwer beeindruckt. Wir wissen gar nicht, wo wir zuerst hin schauen sollen. Aufgrund der Beschreibung von Li Quan und seinen Freunden verfahren wir uns nicht einmal und erreichen zielsicher unser Hotel. Die Rezeption weiß nichts mehr von unserer telefonischen Reservierung. Falk holt das Handy und ruft Li Quans Freundin an. Sie unterhält sich mit der Rezeption. Dann ist alles klar. Ohne Kontakte wären wir bei denen, die kein Englisch können, völlig aufgeschmissen. Dann kommt der Hotelmanager vorbei. Der kann sehr gut Englisch und ist ziemlich cool drauf. Er hat auch kein Problem damit, dass wir unser Bike mit aufs Zimmer nehmen möchten. Er gibt uns seine Nummer, falls wir Hilfe benötigen. Das Zimmer ist klasse und die Aussicht aus dem sechsten Stock super.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-2868339021514119510?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/2868339021514119510/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/mittwoch-der-19082009-ueruemqi.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2868339021514119510'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2868339021514119510'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/mittwoch-der-19082009-ueruemqi.html' title='Mittwoch, der 19.08.2009, Ueruemqi'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqsEDb9XtI/AAAAAAAAAdU/ZFbO9edXi2Q/s72-c/Tag+10+Ueruemqi+morgendliche+Hotelaussicht.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7213664638172590849</id><published>2009-08-19T21:18:00.003+02:00</published><updated>2009-08-20T14:59:57.303+02:00</updated><title type='text'>Mittwoch, der 19. August 2009</title><content type='html'>Heute möchte ich wieder einen kurzen Kommentar zur Lage geben.&lt;br /&gt;Ein ganz netter Radfreak - Hans Ngo (waschechter Chinese, trotz des Vornamens) hat über Falk mit mir per Mail Verbindung aufgenommen und mir eine aktuelle Handynummer übermittelt. Ich habe gestern mit Falk und Katja telefoniert. Es geht beiden richtig gut.&lt;br /&gt;Das Tandem tut was es muss - es fährt.&lt;br /&gt;Seit der Einreise in China nur auf besten Straßen unterwegs, gute Unterkünfte und gutes Essen - alles sehr preiswert. Heute müssten sie in Urumqui eingetroffen sein. Leider funktionieren das www. in der Provinz Xinjiang sowie Anrufe in die weite Welt nicht. Das hängt mit den dortigen Unruhen zusammen. Daher müssen wir noch etwas auf die authentischen Berichte warten.&lt;br /&gt;Tomtom&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7213664638172590849?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7213664638172590849/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/mittwoch-der-19-august-2009.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7213664638172590849'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7213664638172590849'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/mittwoch-der-19-august-2009.html' title='Mittwoch, der 19. August 2009'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-3570450012857611007</id><published>2009-08-18T22:30:00.003+02:00</published><updated>2009-09-17T18:47:05.326+02:00</updated><title type='text'>Dienstag, der 18.08.2009, Changji</title><content type='html'>[Falk] Wir haben Kontakt! Unsere Telefonnummer ist über unseren chinesischen Kontakt „Hans“ nach Deutschland zu Katjas Vater Thomas gelangt. Thomas hat es gestern zum ersten Mal geschafft, eine Verbindung zu uns zu bekommen. Wir wissen jetzt, dass wir Onkel und Tante sind. Herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs aus China!  &lt;br /&gt;Wir haben durch die vielen Fahrtage seit Almaty beide etwas Knieschmerzen. Es wird also langsam Zeit, dass wir wieder einmal ein paar Tage haben, um uns zu erholen. Wir sind die letzten 1000 km ganz schön geheizt. &lt;br /&gt;Vor zwei Tagen haben wir beim Mittagessen in der Nähe von Kuytun an einer Raststation Li Quan kennengelernt. Er hat uns ein paar Sachen aus der Tankstelle geschenkt, die wir wahrscheinlich nie gekauft hätten. Und er gab uns seine Telefonnummer. Falls wir durch Changji fahren, sollen wir ihn anrufen. Wir könnten auch bei ihm schlafen. Eigentlich hatten wir gar nicht vor, durch diese Stadt zu fahren. Wir wollten nach 80 km Schluss machen und uns einen schönen Platz neben der Autobahn suchen. Doch heute haben wir keine Ausfahrt auf der Autobahn gefunden und der Leitplanken-Zaun-Mix war wieder zu perfekt für uns. So mussten wir 107 km fahren, bis wir an der nächsten Ausfahrt waren und dies war zufällig die Stadt, in der Li Quan lebt. Da wir aber niemanden zur Last fallen wollen, versuchten wir erst einmal ein Hotel zu finden. Dies gestaltete sich aber gar nicht so einfach. Nach der fünften Absage riefen wir dann Li Quan an. Nachdem wir unser Telefon einen Passanten gegeben haben, damit er erklären konnte wo wir gerade sind, haben wir Li ganz schnell gefunden. Er war gerade einmal 200 Meter von uns entfernt und hoch erfreut, uns zu sehen. Jetzt ging alles ganz schnell. Wir gingen zu ihm nach Hause und konnten unser Bike sicher abstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqrgbxwZ_I/AAAAAAAAAdM/4F-VaLSMhBQ/s1600-h/Tag+9+Abendessen+mit+Freunden+Li+Quan.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqrgbxwZ_I/AAAAAAAAAdM/4F-VaLSMhBQ/s400/Tag+9+Abendessen+mit+Freunden+Li+Quan.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380301278548092914" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann rief er seine halbe Familie und seine Freunde an. Wir stiegen in sein Auto und fuhren zum ersten Restaurant. Die hatten aber leider keinen Platz mehr. In den nächsten drei Restaurants das gleiche. Dann kam sein Bruder und wir fuhren aufs Land in ein Bauernlokal. Es war nun mittlerweile 22 Uhr. Wir bestellten und nach und nach kamen seine Freunde mit zu uns an den Tisch. Wir waren ein wenig Lost in Translation, aber es war ein wunderschöner, unvergesslicher Abend. Li Quan, vielen Dank!&lt;br /&gt;Felgenstatus: unverändert zum Vortag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-3570450012857611007?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/3570450012857611007/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/dienstag-der-18082009-changji.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3570450012857611007'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3570450012857611007'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/dienstag-der-18082009-changji.html' title='Dienstag, der 18.08.2009, Changji'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqrgbxwZ_I/AAAAAAAAAdM/4F-VaLSMhBQ/s72-c/Tag+9+Abendessen+mit+Freunden+Li+Quan.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7769487643449264459</id><published>2009-08-17T22:29:00.003+02:00</published><updated>2009-09-17T18:26:28.511+02:00</updated><title type='text'>Montag, der 17.08.2009, Manas</title><content type='html'>[Falk] Wir schlafen heute in einem Vier-Sterne-Hotel. Dies ist der gesperrten Autobahn geschuldet. Nach etwa 62 km mussten wir von der runter. Uns wurde nicht mitgeteilt, was das Problem ist, es mussten halt alle runter. Wir haben uns mehrere Erklärungen ausgedacht, aber letztendlich werden es Vermutungen bleiben. Wir mussten vier Kilometer zurück zur letzten Ausfahrt. Diese Ausfahrt führt zur alten Seidenstraße nach Manas hinein. Hier erblicken wir ein Hotel. Von außen sieht es so gut aus, dass wir uns fast nicht getrauen zu fragen, was das kostet. Ich bin mutig und stelle mich. 18 EUR inklusive Frühstück für ein Doppelzimmer. Ich bin baff. Wir fragen noch, wo wir das Bike abstellen können - nach einigen Minuten und Erklärungen haben wir einen Platz gefunden. Jetzt haben wir ein tolles Essen für 15 EUR und eine Ganzkörpermassage für sechs EUR pro Person hinter uns. Wir haben es uns heute so richtig gut gehen lassen. Mehr kann man fast nicht mehr schreiben. China ist toll. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqrDQ0UuEI/AAAAAAAAAdE/_Y8_wumJKX0/s1600-h/Tag+8+Fahrrad+in+der+Hotellobby.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 266px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqrDQ0UuEI/AAAAAAAAAdE/_Y8_wumJKX0/s400/Tag+8+Fahrrad+in+der+Hotellobby.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380300777389865026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind nicht mal mehr 130 km von Ueruemqi entfernt. Mal schauen, was uns da erwartet. Da zahlen wir fast 10 EUR mehr pro Nacht. Wie soll man dieses Hotel hier in Manas noch toppen?&lt;br /&gt;Felgenstatus: unverändert zum Vortag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7769487643449264459?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7769487643449264459/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/montag-der-17082009-manas.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7769487643449264459'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7769487643449264459'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/montag-der-17082009-manas.html' title='Montag, der 17.08.2009, Manas'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqrDQ0UuEI/AAAAAAAAAdE/_Y8_wumJKX0/s72-c/Tag+8+Fahrrad+in+der+Hotellobby.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7384857662127128480</id><published>2009-08-16T22:28:00.003+02:00</published><updated>2009-09-17T18:20:49.578+02:00</updated><title type='text'>Sonntag, der 16.08.2009, wahrscheinlich Shawan</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqljL130I_I/AAAAAAAAAc0/dRlaTlNcB24/s1600-h/Tag+5+4444+Nachschlagen.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqljL130I_I/AAAAAAAAAc0/dRlaTlNcB24/s400/Tag+5+4444+Nachschlagen.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379940284961661938" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Falk] Es gibt gute Nachrichten. Wir haben von Mark, dem Engländer und Radler, den wir am Sayram Hu See getroffen haben, einen chinesischen Kontakt bekommen. Falls wir irgend welche Kommunikationsprobleme haben sollten, können wir ihn anrufen. Wir haben zuerst einen deutschen Kontakt probiert, den wir aus der Ukraine von Frank haben (einer der Monteure aus der Fabrik). Doch leider blieb dieser ohne Erfolg - vielleicht ist er im Urlaub. Egal, ich habe heute Hans (das ist angeblich sein „englischer“ Name ;) ) angerufen. Er spricht ein fantastisches Englisch und sitzt außerhalb Xingjiangs, aber noch in China. Deshalb können wir mit ihm sprechen. Ich erkläre ihm unser Problem. Er begreift schnell und schreibt Thomas (Katjas Papa) eine E-Mail mit unserer Nummer. Leider scheint es doch nicht möglich zu sein, aus Deutschland nach Xingjiang zu telefonieren. Aber auch nicht ganz schlimm, denn Thomas hat auf die E-Mail geantwortet und Hans die Adresse vom Hotel überliefert. Hans hat daraufhin uns angerufen und mir die Adresse buchstabiert. Ich glaube Rauchzeichen wären einfacher gewesen. Kommunikation im 21. Jahrhundert in China... &lt;br /&gt;Heute starten wir erst gegen 10 Uhr. Wir haben einfach zu gut geschlafen. Nach 40 km fahren wir an einem riesengroßen Industriegebiet vorbei. Danach kommt eine kleine Stadt in der wir essen gehen. Ich schnappe mir unseren Kauderwelsch Sprachführer und zeige der schwangeren Bedienung die aufgeführten Gerichte. Eine chinesische Spezialität haben sie, es ist leider nicht Hund. Den hätte Katja vielleicht auch mit verspeist. Es gibt heute eine Variation mit Nüssen, Huhn, Gurken und dazu Reis. Für mich das bisher beste Essen unserer Reise. 100 km sind wir dann insgesamt gefahren und schlafen jetzt neben der Autobahn, aber zum Glück schön sichtgeschützt vor den Autos.&lt;br /&gt;Felgenstatus: Ein Riss an der Hinterradfelge ist größer geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqqYH7ElXI/AAAAAAAAAc8/-Qni5eFGcWM/s1600-h/Tag+7+Camping+an+der+Autobahn.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqqqYH7ElXI/AAAAAAAAAc8/-Qni5eFGcWM/s400/Tag+7+Camping+an+der+Autobahn.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380300036267873650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7384857662127128480?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7384857662127128480/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/sonntag-der-16082009-wahrscheinlich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7384857662127128480'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7384857662127128480'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/sonntag-der-16082009-wahrscheinlich.html' title='Sonntag, der 16.08.2009, wahrscheinlich Shawan'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqljL130I_I/AAAAAAAAAc0/dRlaTlNcB24/s72-c/Tag+5+4444+Nachschlagen.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1948924920388473857</id><published>2009-08-15T22:27:00.003+02:00</published><updated>2009-09-17T18:14:01.061+02:00</updated><title type='text'>Samstag, der 15.08.2009, 20 Kilometer nach Gaoquan</title><content type='html'>[Falk] Wir haben keine Ahnung wo wir genau sind. Unsere Karten geben uns auch nur eine ungefähre Auskunft über unseren Standpunkt, und die Städtenamen können wir nicht lesen. Wir sind ziemlich lost, aber in die richtig Richtung unterwegs. Es gibt hier quasi keine andere Straße als diese Autobahn. Es macht mir momentan richtig Spaß zu fahren. Ich habe keine Knieschmerzen mehr und wir kommen liegend richtig gut voran. Ein so gutes Gefühl hatte ich lange nicht mehr. Wir sind glücklich, in China zu sein. Es passt einfach alles. Wir haben keinen Stress mehr was Grenzübertritte betrifft und die Versorgungslage ist super. Dazu kommt noch, dass wir jeden Tag aufs neue mit zu meist positiven Eindrücken bombardiert werden. China ist klasse!&lt;br /&gt;Heute Morgen starten wir sehr früh aus unserem nicht besonders geschützten Schlafplatz. Es hat einfach keine bessere Möglichkeit gegeben. Wir erreichen nach 20 km die erste Tankstelle und kaufen Wasser. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqliOu-oLeI/AAAAAAAAAcs/hL2WAlgk1l4/s1600-h/Tag+4+Tankstelle.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqliOu-oLeI/AAAAAAAAAcs/hL2WAlgk1l4/s400/Tag+4+Tankstelle.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379939235139169762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das, was wir hier kaufen können, reicht nicht für ein ordentliches Frühstück. Wir haben einfach noch nicht die Läden gefunden, die unseren Vorstellungen entsprechen. Früh am Morgen schon warm zu essen, wie es in diesem Land üblich ist, steht für uns nicht zur Debatte. Danach sollen eigentlich zwei Orte kommen, doch entweder haben die nie existiert oder sind in den letzten Jahren verschwunden. So müssen wir bis km 66 ohne vernünftiges Essen auskommen.  &lt;br /&gt;Wir erreichen nun den Ort Gaoquan. Hier haben wir die Möglichkeit in einem kleinen Restaurant zu essen. Wieder ein Fest für die Geschmackssinne. Wir fragen an der Tankstelle, ob wir hier irgendwo duschen können. Es ist zwar nicht ganz einfach, aber nach zehn Minuten haben wir seit langem mal wieder die Möglichkeit uns richtig zu waschen. Das ist eine Wohltat. Wir waschen noch unsere schmutzigen Sachen und nach drei Stunden Waschpause brechen wir wieder auf. Nach weiteren 20 km erreichen wir unser erstes Hotel, dass zu einem riesigen Tankstellenkomplex gehört, in dem wir ohne Probleme zu haben absteigen können. Es ist zwar sehr einfach, aber für 1,50 EUR lässt sich's ganz gut schlafen. Wer aber nicht gerne auf Holz-“Matratzen“ schläft, sollte seine Isomatte mitbringen. Wir genießen ein gutes Essen und gehen sehr müde ins Bett.&lt;br /&gt;Felgenstatus: Es haben sich zwei neue Risse an der Vorderradfelge gebildet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1948924920388473857?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1948924920388473857/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/samstag-der-15082009-20-km-nach-gaoquan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1948924920388473857'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1948924920388473857'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/samstag-der-15082009-20-km-nach-gaoquan.html' title='Samstag, der 15.08.2009, 20 Kilometer nach Gaoquan'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqliOu-oLeI/AAAAAAAAAcs/hL2WAlgk1l4/s72-c/Tag+4+Tankstelle.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-8130229358904110705</id><published>2009-08-14T22:26:00.001+02:00</published><updated>2009-09-17T18:04:11.061+02:00</updated><title type='text'>Freitag, der 14.08.2009, 30 Kilometer vor Gurt</title><content type='html'>[Falk] Heute Morgen müssen wir natürlich wieder alles über die Leitplanke zurück auf die Straße schleppen. Dabei bemerke ich, dass wir schon wieder einen Platten am Hängerrad haben. Vielleicht Nummer sechs oder sieben? Hat jemand von euch mitgezählt? Egal. Ich habe keine Lust zum flicken und baue den neuen, „kasachischen“ Made-in-China-Schlauch ein. Nach 20 km auf der Autobahn verabschiedet sich dieser bereits wieder. Wir sind in einen zerfetzten LKW Reifen gefahren und haben die halbe Karkasse im Hängerrad. Komisch, vorne und hinten sehe ich nicht einen eingefahrenen Metallsplitter. Jetzt muss ich dann doch noch flicken. &lt;br /&gt;Wir organisieren in einem kleinen Ort etwas Wasser und eine Handykarte. Diese funktioniert zwar nicht, aber um die Polizei zu rufen ist sie allemal noch zu gebrauchen. Man weiß ja nie... Ausserhalb von Xingijang soll sie dann auch international funktionieren. Bei dem Kauf der SIM-Karte werde ich von einem Polizisten in Zivil nach unseren Pässen gefragt. Das ist mittlerweile das fünfte Mal in fünf Tagen, dass alle unsere Daten aus den Pässen abgeschrieben werden. Wir dürfen aber weiter und fahren nach 40 km in Jinghe ein. Hier werden wir erst einmal von einer Lampen-Allee im Halbmondlook empfangen. Wir sind ja schließlich in der islamischen Uiguren Region. Nach ein wenig Rumkurverei finden wir ein kleines Restaurant, in dem wir draußen sitzen können. Dies ist uns momentan lieber als im Haus zu sitzen, da die Chinesen noch unbarmherziger sind, was das Platznehmen auf unserem Fahrrad betrifft. Es kommen natürlich sofort viele Kinder und Erwachsene auf uns zu und wollen wissen, was wir hier treiben. Einer von Ihnen kann sehr gut Englisch. Ich frage ihn nach einer Bank und einem Fahrradshop. Beides gibt es zu unserer Überraschung. Wir essen noch schnell und stellen nun zum x-ten mal in diesem Land fest, dass es jedes mal eine Messe ist, hier zu essen. Das ist nicht zu vergleichen mit dem „Fraß“ in Kasachstan. Wir haben das Gefühl, dass hier alles wesentlich hygienischer zubereitet wird. Zumindest haben wir uns noch nicht den Magen verdorben und mein Stuhl ist nicht mehr so fest, seit wir die Ukraine verlassen haben. Nach dem Essen kann ich endlich Geld holen und wir bekommen sogar einen Mantel für das Hängerrad. Ein guter Tag, an dem wir mal schnell 92 km gefahren sind. Wann? Keine Ahnung.      &lt;br /&gt;Felgenstatus: Ein Riss am Vorderrad ist größer geworden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-8130229358904110705?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/8130229358904110705/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/freitag-der-14082009-30-km-vor-gurt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8130229358904110705'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8130229358904110705'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/freitag-der-14082009-30-km-vor-gurt.html' title='Freitag, der 14.08.2009, 30 Kilometer vor Gurt'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7874848067915912740</id><published>2009-08-13T22:25:00.001+02:00</published><updated>2009-09-17T17:54:59.738+02:00</updated><title type='text'>Donnerstag, der 13.08.2009, 40 Kilometer vor Jinghe</title><content type='html'>[Falk] Schlechte Nachrichten für uns. Aus Xingjiang kann momentan nicht international telefoniert werden. Auch das Internet ist angeblich in Xingjiang bis Oktober auf Grund der momentan angespannten Situation in Ueruemchi gesperrt. Diese bescheidenen Nachrichten haben wir von zwei Radlern, die uns entgegengekommen sind. Mark kommt aus England und ist seit zwei Jahren in China. Er möchte jetzt nach England zurück radeln. Der andere ist ein Chinese, der auf den Spuren von Marco Polo ist. Wir unterhalten uns ein wenig über die Situation in Ueruemqi. Sie bestätigen aber, dass alles ziemlich ruhig ist. Diese Ruhe wird, so sagen sie, mit einer hohen Polizei- und Militärpräsenz erreicht. Sei es drum. Wir haben gleich mehrere Probleme. Erstens kennen wir unser Hotel, in das unser Paket gesendet wird, nicht. Wir können auch niemanden kontaktieren, damit er uns das Hotel nennen kann und wir können unseren Blog nicht updaten. Alles Scheiße. &lt;br /&gt;Ok, der Tag wurde trotzdem noch toll. Nach 20 km auf der Hochebene erreichen wir die wohlverdiente Abfahrt. 60 km bergab - wie geil ist dass denn. Nach 110 km machen wir dann halt und versuchen, eine Lücke im perfekten Gebilde aus Leitplanke und Zaun zu finden. Wir haben keine Chance. An einer Abfahrt von der Autobahn, die rechts herum über die Straße geht, zelten wir quasi in diesem bewachsenen Rondel. Dazu müssen wir all unsere Sachen über die Leitplanke heben und zum Schluss auch noch das Bike drüber wuchten. Es geht aber alles gut und wir finden einen einigermaßen geschützten Platz zum schlafen.&lt;br /&gt;Felgenstatus: unverändert zum Vortag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7874848067915912740?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7874848067915912740/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/donnerstag-der-13082009-40-km-vor.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7874848067915912740'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7874848067915912740'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/donnerstag-der-13082009-40-km-vor.html' title='Donnerstag, der 13.08.2009, 40 Kilometer vor Jinghe'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1403803913565790335</id><published>2009-08-12T22:24:00.002+02:00</published><updated>2009-09-17T17:49:07.734+02:00</updated><title type='text'>Mittwoch, der 12.08.2009, Sayram Hu See (Pausentag)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqlh8MN437I/AAAAAAAAAck/tIoYXXwT-Fc/s1600-h/Tag+3+am+See.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqlh8MN437I/AAAAAAAAAck/tIoYXXwT-Fc/s400/Tag+3+am+See.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379938916570292146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Falk] Die Leute hier sind auf einmal ziemlich aufgeregt. Nicht, weil wieder ein reicher Chinese angefahren kommt, sondern weil auf einmal die Polizei auftaucht. Wir werden von einen Polizisten befragt, was wir hier machen. Er nimmt unsere Daten auf. Alles scheint in Ordnung. Die Polizisten gehen von Jurte zur Jurte, aber was sie da machen, entzieht sich unserer Kenntniss. &lt;br /&gt;Wir essen Mittag, nur das es jetzt wieder teurer ist, als der ausgemachte Preis von gestern. Der Verhandlungsbonus zieht nur einmal. Wir beobachten die Leute und das Treiben auf der Hochebene. Gegen Abend hält ein weißer Kombi an der Jurte. Wieder rennen alle hin und wollen ihre Jurte verkaufen. Dann wird heftig diskutiert. Wahrscheinlich über den Preis. Man wird sich einig. Die drei Jungs aus den Auto sehen sehr Islam-gläubig aus. Wir wundern uns noch, dass man auch mit einer Schale ein Messer schärfen kann. Dann geht alles ganz schnell. Einer holt eine lebende Ziege aus dem Kofferraum, die an den Füßen zusammengebunden ist. Ich sage zu Katja, das wahrscheinlich ihr letztes Stündlein geschlagen hat. Die Ziege meckert, meckert und zittert nur noch. Katja wird in die Jurte gerufen. Ich stehe völlig baff da. Die drei nehmen das Tier fachmännisch auseinander. Zuerst wird das Vieh ausgeblutet, dann wird das Fell abgezogen und zum Schluss werden die Innereien herausgenommen. Die drei wollen diese entsorgen, aber da schreitet die Jurtenmama ein und schnappt sich das ganze Zeug, was die nicht haben wollen. Jetzt wird der Ofen angemacht und die Ziege zerteilt und schön gekocht. Wahnsinn.&lt;br /&gt;Felgenstatus: Einige Risse sind größer geworden, das ist wahrscheinlich der schlechten Straße geschuldet. Es wird langsam Zeit, dass wir die Felgen wechseln. Ich habe kein gutes Gefühl mehr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1403803913565790335?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1403803913565790335/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/mittwoch-der-12082009-sayram-hu-see.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1403803913565790335'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1403803913565790335'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/mittwoch-der-12082009-sayram-hu-see.html' title='Mittwoch, der 12.08.2009, Sayram Hu See (Pausentag)'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqlh8MN437I/AAAAAAAAAck/tIoYXXwT-Fc/s72-c/Tag+3+am+See.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-3884534612706359848</id><published>2009-08-11T22:22:00.004+02:00</published><updated>2009-09-17T17:42:13.991+02:00</updated><title type='text'>Dienstag, der 11.08.2009, zehn Kilometer hinter Songshuthi am Sayran Hu See</title><content type='html'>[Falk] Der Zeltplatz war nicht der beste. Zum Glück zog der Staub zum größten Teil an uns vorbei. Der Wind stand gut für uns. Wir starten heute bei 1100 Meter Höhe. Gestern Abend sind wir tatsächlich noch 500 Höhenmeter hoch gefahren. Jetzt geht es dann auch gleich richtig zur Sache. In einer wunderschönen Schlucht bauen die Chinesen eine Autobahn. Wir befinden uns inmitten einer Baustelle. Riesige Baumaschinen, Lkw mit Geröll und Abraum überholen und kommen uns entgegen. Die Straße kann man als solche nicht bezeichnen. Wir haben richtig Probleme, manche Rampen zu fahren. Gegen 15 Uhr auf einer Höhe von 1650 Metern erreichen wir ein kommerzielles Jurtendorf. Wir bekommen gutes Essen; Nudeln mit Gemüse. Hier sind sehr nette und interessierte Menschen, denen wir irgendwie erklären woher wir kommen und was zur Hölle wir eigentlich tun. Sie fragen uns, ob wir hier schlafen möchten. Wir verneinen, denn wir wollen noch zu einem See, der uns empfohlen wurde. Nach dem Mittagessen wurde es noch einmal steiler und die schlechte Straße noch einmal schlechter. Katja ist völlig fertig und ich kann es auch gut verstehen. Wir machen alle zwei km eine Pause und versuchen, unsere Knie zu entspannen. Wir müssen sogar bei ganz schlechter Straße ein paar Meter schieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqlgLbJv5nI/AAAAAAAAAcM/SDWHj_-RX4s/s1600-h/Tag+2+Dienstag,+der+11.08.2009+10+km+hinter+Songshuthi+am+Sayran+Hu+See+Auffahrtzum+See.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqlgLbJv5nI/AAAAAAAAAcM/SDWHj_-RX4s/s400/Tag+2+Dienstag,+der+11.08.2009+10+km+hinter+Songshuthi+am+Sayran+Hu+See+Auffahrtzum+See.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379936979254240882" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqlgLrqXDOI/AAAAAAAAAcU/z0JNtEK9JyQ/s1600-h/Tag+2+Dienstag,+der+11.08.2009+10+km+hinter+Songshuthi+am+Sayran+Hu+See+Auffahrtzum+See2.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqlgLrqXDOI/AAAAAAAAAcU/z0JNtEK9JyQ/s400/Tag+2+Dienstag,+der+11.08.2009+10+km+hinter+Songshuthi+am+Sayran+Hu+See+Auffahrtzum+See2.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379936983685991650" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach fünf Stunden Auffahrt erreichen wir nach 35 km auf 2200 Metern den höchsten Punkt unser bisherigen Tour.&lt;br /&gt;Noch eine kleine Abfahrt zum Sayram Hu See hinunter und wir haben einen unvergesslich herrlichen Ausblick. Von weitem sehen wir schon eine Jurtenstadt, die wir auch bald erreichen.&lt;br /&gt;Wir werden von einem Jurtenhansel angesprochen und gehen mit zu ihm. Die Bewohner staunen. Auch hier geht der Kommerz nicht an den einfachen Leuten vorbei. Sie vermieten ihre Jurten zum Schlafen oder zum Essen. Das ist eine echte, touristische Attraktion hier.&lt;br /&gt;Es kommen Touristen aus ganz China vorbei. Wir treffen Han-Chinesen aus Peking, die für uns den Preis für das Abendessen bei der Jurtenmama von 30 Yuan auf 20 runter handeln. Es schmeckt wirklich sehr gut! Wir werden gefragt, ob wir in einer Jurte für 100 Yuan übernachten wollen. Wir lehnen ab, da wir lieber in unserem eigenen Zelt schlafen wollen. Als wir unser Zelt neben der Jurte aufgebaut haben, ist das für Chinesen auf einmal interessanter als die Jurten. Hier wird im übrigen auch eine Turk-Sprache gesprochen. Die paar Vokabeln, die wir auf Kasachisch gelernt haben, stoßen anfangs auf Verwunderung, später brechen wir damit das Eis bei der Jurtenmama. Die war nämlich nach der Preisverhandlung erst einmal ein wenig angefressen. Wir erleben nach diesem Tag noch einen herrlichen Sonnenuntergang und merken, wie langsam ein Unwetter aufzieht. Wir ziehen alle Zeltschnüren noch einmal fest und gehen müde aber gut gesättigt schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqlgMKWnl9I/AAAAAAAAAcc/ymx5dKyDM84/s1600-h/Tag+2+Dienstag,+der+11.08.2009+10+km+hinter+Songshuthi+am+Sayran+Hu+See+Auffahrtzum+See3.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqlgMKWnl9I/AAAAAAAAAcc/ymx5dKyDM84/s400/Tag+2+Dienstag,+der+11.08.2009+10+km+hinter+Songshuthi+am+Sayran+Hu+See+Auffahrtzum+See3.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379936991924688850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqlgK8hVzpI/AAAAAAAAAcE/yO6ZQzwcSxU/s1600-h/Tag+2+Dienstag,+der+11.08.2009+10+km+hinter+Songshuthi+am+Sayran+Hu+See+amSee2.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqlgK8hVzpI/AAAAAAAAAcE/yO6ZQzwcSxU/s400/Tag+2+Dienstag,+der+11.08.2009+10+km+hinter+Songshuthi+am+Sayran+Hu+See+amSee2.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379936971031694994" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-3884534612706359848?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/3884534612706359848/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/dienstag-der-11082009-10-km-hinter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3884534612706359848'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3884534612706359848'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/dienstag-der-11082009-10-km-hinter.html' title='Dienstag, der 11.08.2009, zehn Kilometer hinter Songshuthi am Sayran Hu See'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqlgLbJv5nI/AAAAAAAAAcM/SDWHj_-RX4s/s72-c/Tag+2+Dienstag,+der+11.08.2009+10+km+hinter+Songshuthi+am+Sayran+Hu+See+Auffahrtzum+See.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6505836493391677860</id><published>2009-08-10T22:19:00.008+02:00</published><updated>2009-09-13T20:37:54.499+02:00</updated><title type='text'>Montag, der 10.08.2009, China!! 40 Kilometer hinter Korgas</title><content type='html'>[&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Falk&lt;/span&gt;] Die ersten zehn Kilometer gehen schön bergauf, bis auf knapp 1000 Meter. Wir haben uns gestern noch einmal richtig mit Flaschenwasser gewaschen. Vier Tage sind wir jetzt seit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Almaty&lt;/span&gt; unterwegs und das wollen wir keinem chinesischen Grenzer antun. Wir erreichen also den ersten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Grenzposten&lt;/span&gt; in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Kasachstan&lt;/span&gt;. Der Grenzer bedient nur eine Schranke. Er schaut unsere Pässe an und lässt uns passieren. Wir fahren durch einen fünf Kilometer breiten Streifen zum nächsten Kontrollpunkt. Auf diesem Weg fahren wir durch eine zum Teil verlassene Grenzstadt. Hier sieht es wieder so aus, wie wir uns die tiefsten Sowjetzeiten vorstellen. Die Gebäude aus sozialistischer Architekturfeder, mit grauen und schmutzigen Fassaden.&lt;br /&gt;Der zweite Kontrollpunkt. Wir zeigen wieder unsere Erstpässe. Hier werden wir das erste Mal gefragt, ob wir Chinavisa besitzen. „&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Kitai&lt;/span&gt; Visa &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;jest&lt;/span&gt;!“. Wir dürfen weiter. Wir kommen an ein Haus, an dem wir nicht wissen, was wir tun sollen. Ich gehe hinein und frage, was jetzt auf uns zukommt. Der Grenzer meint, wir müssen mit unserem Fahrrad durch die Fußgängerzone. Ukrainische Verhältnisse, wer sich noch erinnern kann... Eine enge Passage, die für uns nicht ohne Probleme passierbar ist. Der Hausmeister wird geholt und nach kurzer Diskussion sieht er ein, dass er am kürzeren administrativen Hebel sitzt und macht die Flügeltür auf. Wir rollen ein.&lt;br /&gt;Dritte Kontrolle, Abteilung Ausfuhr. Irgendwas zum verzollen, Dollar oder so? „Nein“. Weiter geht’s zur vierten Kontrolle, Ausreisestempel. Unsere Pässe werden geprüft, geprüft und geprüft. Ich frage: „&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;You&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;are&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;looking&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;for&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;the&lt;/span&gt; Chinavisa?“. „&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Yes&lt;/span&gt;, I &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;can&lt;/span&gt;'t &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;find&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;it&lt;/span&gt;.“ „&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;We&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;have&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;second&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;passports&lt;/span&gt;“. Herzklopfen! „&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Ok&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;give&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;me&lt;/span&gt;“. Ich gebe ihr unsere Zweitpässe. Jetzt geht alles ganz schnell. Ausreisestempel Nummer eins in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Katjas&lt;/span&gt; Pass, Ausreisestempel Nummer zwei in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Falks&lt;/span&gt; Pass. Zu unserer Überraschung keine weiteren Fragen. Wir dürfen nun weiter gehen. Kontrollpunkt Nummer 5, Ausgang. Nein, Ihr &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;dürft&lt;/span&gt; hier mit dem Fahrrad nicht raus. Warum? Weil Fahrräder nicht über das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Niemandsland&lt;/span&gt; fahren dürfen. Ihr müsst in einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Buss&lt;/span&gt; steigen und die 200 Meter mitfahren. So wird's uns erklärt.&lt;br /&gt;Wir wollten immer freundlich bleiben. Ich erwische mich nun aber beim ersten Busfahrer, der schnelles Geld von uns riecht und dem das Rücklicht von unserem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Hänger&lt;/span&gt; abgebrochen ist, beim: „So eine Scheiße, nimm deine Finger weg!“ Beim zweiten Busfahrer, der eine etwas größere Öffnung am Bus hat: „Das geht nicht in so einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Scheiß&lt;/span&gt; Bus rein.“ &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Ok&lt;/span&gt;, ruhig bleiben. Ich spreche mit einem der Grenzer, ob es nicht doch möglich ist, mit dem Fahrrad zu fahren. Er telefoniert und gestikuliert etwas unfreundlich. Dann deutet er an, dass wir fahren sollen. Wir fahren also zum vermeidlich letzten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;kasachischen&lt;/span&gt; Grenzer.&lt;br /&gt;Nein, hier gehe es nicht weiter, denn Vorschrift ist nun mal eben Vorschrift. Wir müssen wieder zurück. Wieder wilde Diskussionen, dann wieder das Zeichen zum fahren. Diesmal müssen wir aber unmittelbar hinter einem Bus fahren und dürfen nicht zu weit von ihm weg. Der Grenzer lässt uns endlich passieren. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Niemansland&lt;/span&gt;. Noch eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;kasachische&lt;/span&gt; Schranke und noch größere Bauklötze von einen weiteren Grenzer. Der hat aber schnell verstanden und macht die Schranke auf. Und, da ist sie auch „schon“, die chinesische Grenze. Wir halten an einem Medizincheckpoint an. Ein chinesischer Arzt und zwei Grenzer mit Mundschutz begrüßen uns etwas verhalten. „&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Please&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;wait&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;hear&lt;/span&gt;!“ Wir holen unsere Zweitpässe raus. Nach zehn Minuten kommt eine Mann in Zivilkleidung zu uns. „&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;Hello&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;how&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;are&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;you&lt;/span&gt;?“ Wir erzählen ihm unsere Geschichte. Er ist sehr nett und spricht fließend englisch. Wir müssen nicht zu diesem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Medi&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;Check&lt;/span&gt; und werden gleich zum Chef der Medizin weiter geleitet. Fieber messen und die Frage nach Beschwerden. Nein, wir haben nichts und mit 35,2 und 35,8 °C ist auch alles normal. Jeweils zwei verschiedene Formulare in englischer Sprache müssen wir noch ausfüllen, dann dürfen wir in die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;Kontroll&lt;/span&gt;-Halle. Wir werden an allen vorbei geführt und gehen direkt an den Schalter. Wir haben schon wieder das Gefühl, dass uns alle hassen. Die Halle, in der wir sind, ist freundlich und hell. Es sieht ein wenig aus wie am Leipziger Flughafen. Alles ist sehr geordnet und freundlich. Wir bekommen ohne Probleme unseren Einreisestempel. Jetzt dürfen wir wieder zu unserem Fahrrad zurück und durch die ganze Halle zur Gepäckkontrolle. Wir brauchen uns schon wieder nicht anzustellen. Wir bauen alles ab und schieben unsere Sachen durch den Scanner. Alles &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;ok&lt;/span&gt;? Willkommen in China. Wir sind in CHINA!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqle86sf9pI/AAAAAAAAAb0/w4G4bF594G4/s1600-h/Tag+1+Montag,+der+10.08.2009+China+40+km+hinter+Korgas+Autobahn.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqle86sf9pI/AAAAAAAAAb0/w4G4bF594G4/s400/Tag+1+Montag,+der+10.08.2009+China+40+km+hinter+Korgas+Autobahn.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379935630511830674" /&gt;&lt;/a&gt;      &lt;br /&gt;So, und jetzt? Ein mal Film wechseln, bitte. Hier ist alles anders. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;Dreirädrige&lt;/span&gt; Autos fallen uns als erstes ins Auge. Alles ist bunt, fast grell und kitschig. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;Korgas&lt;/span&gt; ist nur ein Fleck auf der Landkarte und doch erscheint dieser &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;Grenzort&lt;/span&gt; riesig. Wir werden von vielleicht 50 Leuten gleichzeitig gefragt, ob wir Geld wechseln möchten. Ich habe unseren englisch sprechenden Grenzer nach den Kurs gefragt, um nicht &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;abgezockt&lt;/span&gt; zu werden. 1000 &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;Tenge&lt;/span&gt; sind ungefähr 44 &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;Yuan&lt;/span&gt;. Wir haben erst mal keinen Bock zu tauschen, wenn 50 andere um uns herum stehen. Also fahren wir los und lassen die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;Jungs&lt;/span&gt; da ziemlich im Wald stehen. Einer kommt uns mit seinem Motorrad hinterher. Clever, wir halten nach zwei Kilometern an und machen mit ihm den Tausch unserer letzten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;Tenge&lt;/span&gt; gegen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;Yuan&lt;/span&gt;. Dann kommt unser &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;Kommunikationsoffizier&lt;/span&gt; von der Grenze an uns vorbei und fragt ob er helfen kann. Ja,  denn wir suchen was zu Essen. Wir laden ihn ein und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_54"&gt;quatschen&lt;/span&gt; ein bisschen. Er beruhigt uns und meint, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_55"&gt;Ueruemqi&lt;/span&gt; sei ruhig und wir brauchen keine Angst zu haben. Dann fahren wir endlich weiter. Natürlich auf die Autobahn - und die hat es in sich. Alles ist hier perfekt. Die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_56"&gt;mintgrünen&lt;/span&gt; Leitplanken haben kein Ende und sind absolut durchgängig. An den Seiten befinden sich Zäune. Diese sind komplett geschlossen, es gibt keine Lücken. Man kommt auf diese Autobahn nur über Zufahrten. Das Problem dabei, wir kommen auch nicht runter wenn wir wollen. Der Fahrbahnbelag ist genauso perfekt und sogar mit Brückenübergängen die man nicht merkt. Der Wahnsinn! Wir fahren 30 km und entscheiden uns, an einer Ausfahrt runter zu fahren. Das war wohl ein Fehler. Hier gibt es quasi keine Straße mehr. Nur einen Felgen fressenden Feldweg. Ich hoffe, dass uns jetzt nicht die Felgen platzen. Wir fahren in ein Dorf, in dem wir eigentlich schlafen wollen. Wir halten an und fragen jemanden. Er zeigt auf ein Haus. Dann spricht uns ein Mann auf englisch an, ob er uns helfen kann. Er verhandelt mit der Besitzerin des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_57"&gt;Motels&lt;/span&gt;. Sie meint, dass wir zuerst zur Polizei müssen und uns registrieren sollen. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_58"&gt;Ok&lt;/span&gt;, kein Problem, auf geht’s. Kennen wir ja von Russland schon. Der Mann kommt mit mir um zu übersetzen, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_59"&gt;Katja&lt;/span&gt; bleibt beim &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_60"&gt;Bike&lt;/span&gt;. Auf der Polizeistation werden unsere Pässe sehr genau kontrolliert. Woher wir kommen und was wir hier machen. Ich erkläre ihnen alles. Dann meint der Polizist, dass wir hier in dieser Stadt nicht schlafen können und zurück nach &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_61"&gt;Kogros&lt;/span&gt; fahren sollen. Ich verlasse deprimiert die Polizeistation. Leider ohne Mark, der mich begleitete, den haben sie einbehalten. Dann laufe ich zurück zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_62"&gt;Katja&lt;/span&gt;, um ihr die Nachricht zu erklären. Nach etwa zehn Minuten kommt dann Mark noch einmal vorbei. Ich frage ihn was passiert ist. Er winkt ab und sagt nichts mehr. Ich frage ihn ob die Polizei was dagegen hätte, wenn wir einfach weiter fahren. Es war mittlerweile 20 Uhr. Er meint dann, dass es sehr gefährlich sei, da die Straße irgendwann aufhöre und es dunkel wird. Die Polizei hat aber explizit nicht ausgeschlossen, dass wir weiterfahren dürfen. Ich bedanke mich bei ihm für seine Mühen und wir fahren weiter. Wieder auf diese Autobahn. Jetzt scheißt es uns richtig an. Es kommt 30 km keine Ausfahrt. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_63"&gt;Katja&lt;/span&gt; ist völlig fertig und möchte auf den 30 Zentimetern zwischen Leitplanke und Zaun &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_64"&gt;pennen&lt;/span&gt;. Ich erwische mich auch bei diesem Gedanken. Unser erster Tag in China hat es in sich! Es wird dunkel und der blöde Busfahrer hat unser Rücklicht an der Grenze abgebrochen. Das Frontlicht geht und das Rücklicht &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_65"&gt;kriege&lt;/span&gt; ich irgendwie wieder dran. Dann raucht es vor uns wie bei einem großem Feuer. Wir kommen näher und näher. Die Straße hört auf. Es staubt so sehr, dass man denken kann es brennt. Der Fuß unseres nächsten Passes ist erreicht. Wir reden schnell miteinander und machen aus, dass wir noch zehn Minuten fahren, nachdem wir das letzte Haus mit Licht gesehen haben und uns dann einen Platz zum schlafen suchen. Mitten im Dunkeln fahren wir im dichten Verkehr auf einer nicht befestigten Fahrbahn. Das ist auf jeden Fall ziemlich bescheuert. Ich versuche, irgendwas am Rand zu erkennen. Keine Chance. Wir halten an und ich sehe meine eigene Hand vor Dunkelheit und Staub nicht mehr. Am Rand erkenne ich eine kleine Ausbuchtung, in der wir das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_66"&gt;Bike&lt;/span&gt; abstellen und unser Zelt aufbauen. Unsere erste Nacht in China. Felgenstatus: Hier ist es zu staubig, um nachzuschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqle9OuprGI/AAAAAAAAAb8/a8xnxi3T3K0/s1600-h/Tag+1+Montag,+der+10.08.2009+China+40+km+hinter+Korgas+Fahnen+zeigen.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqle9OuprGI/AAAAAAAAAb8/a8xnxi3T3K0/s400/Tag+1+Montag,+der+10.08.2009+China+40+km+hinter+Korgas+Fahnen+zeigen.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379935635889564770" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6505836493391677860?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6505836493391677860/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/montag-der-10082009-china-40-km-hinter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6505836493391677860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6505836493391677860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/montag-der-10082009-china-40-km-hinter.html' title='Montag, der 10.08.2009, China!! 40 Kilometer hinter Korgas'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqle86sf9pI/AAAAAAAAAb0/w4G4bF594G4/s72-c/Tag+1+Montag,+der+10.08.2009+China+40+km+hinter+Korgas+Autobahn.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-3438728833027501493</id><published>2009-08-09T22:16:00.004+02:00</published><updated>2009-09-11T19:17:45.118+02:00</updated><title type='text'>Sonntag, der 09.08.2009, zehn Kilometer vor der chinesischen Grenze</title><content type='html'>[Falk] Der Zeltplatz in dieser Nacht war nicht gerade schön. Die Lkw sind quasi durch unser Zelt gefahren. Aber es war sonst nichts los und das Feld wurde auch nicht geflutet. Dann starten wir weiter Richtung chinesische Grenze. Nur noch 88 km, dann haben wir es geschafft. Trotz dem wir schon einige Grenzen bis hierher passiert haben, ist die chinesische wahrscheinlich die schwerste Herausforderung unserer bisherigen Reise. Allein die Visa zu organisieren war schon eine riesengroße Aktion. Wir haben also Zweitpässe und in diesen sind unsere Visa für China. Falls wir damit nicht durchkommen, war das eine sehr teure Idee von mir. Vielleicht machen wir uns aber auch nur unnötig heiß und die ganze Grenzabwicklung geht schnell und problemlos. Wer weiß... Falls alles klargeht, ist das ein weiteres Beispiel einer erfolgreichen Chinareise.&lt;br /&gt;Also eins haben wir auf alle Fälle bis hierher geschafft: Wir sind mit unserem Liegetandem bis an die chinesische Grenze gefahren. Ist doch was? Oder? Wir sind aufgeregt! Wir sprechen mal wieder die Sprache nicht und ab morgen können wir wahrscheinlich nicht mal mehr die Verkehrsschilder lesen. Dafür erwartet uns ein Land, in dem es bis vor ein paar Jahren gar nicht möglich war, sich alleine zu bewegen. Angeblich sollen die Straßen in China mit denen in Deutschland vergleichbar sein. Wir sind gespannt. Morgen um acht Uhr beginnt das letzte Kapitel unserer Reise. China, wir kommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqld4RxR71I/AAAAAAAAAbs/pKY4QvvaT9A/s1600-h/Sonntag,+der+09.08.2007+10+km+vor+der+chinesischen+Grenze+Nach+Almaty3.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqld4RxR71I/AAAAAAAAAbs/pKY4QvvaT9A/s400/Sonntag,+der+09.08.2007+10+km+vor+der+chinesischen+Grenze+Nach+Almaty3.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379934451294924626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-3438728833027501493?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/3438728833027501493/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/sonntag-der-09082009-10-km-vor-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3438728833027501493'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3438728833027501493'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/sonntag-der-09082009-10-km-vor-der.html' title='Sonntag, der 09.08.2009, zehn Kilometer vor der chinesischen Grenze'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqld4RxR71I/AAAAAAAAAbs/pKY4QvvaT9A/s72-c/Sonntag,+der+09.08.2007+10+km+vor+der+chinesischen+Grenze+Nach+Almaty3.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-8775420552164678808</id><published>2009-08-08T22:15:00.004+02:00</published><updated>2009-09-11T19:16:33.527+02:00</updated><title type='text'>Samstag, der 08.08.2009, 15 Kilometer hinter Tashqarasu</title><content type='html'>[Falk] Ich bin schon echt aufgeregt, bald geht es nach China. Wir wurden die letzten Tage immer wieder gefragt, ob wir ein China-Visum in den Pässen haben. Wir antworten dann immer artig mit ja - dann kommt ein ungläubiges Staunen. Daraufhin erklärt man uns, dass die Gegend der Uiguren momentan sehr gefährlich sei.&lt;br /&gt;Wir starten heute also von unserem unbezahlbar schönen Zeltplatz in Richtung chinesische Grenze. Nach etwa 15 km bergauf erreichen wir den höchsten Punkt des Tages, auf etwa 1230 Meter. Dann geht es erst einmal bis hin zum Sharyn Canyon 30 km bergab. Wieder einmal ein atemberaubender Anblick. „Und das alles aus eigener Kraft!“, höre ich mich staunen. Wir fahren in den Canyon hinein und nach zehn km wieder heraus. Hier betrug der Höhenunterschied etwa 120 Meter. Wir erreichen die Uiguren-Stadt Shonzhy und werden von Asim Jan, den Inhaber eines Cafés herzlichst empfangen und bewirtet. Er kommt aus der Gegend und spricht ein wenig englisch. Wir fragen ihn, wie die nächsten Kilometer sind und unterhalten uns über die Unruhen. Er meint, dass es momentan gefährlich sein kann, durch Ürümqi zu fahren. Nicht das die uns was tun würden, nur sollten wir nicht zwischen die Fronten geraten. Wir können uns noch keine Meinung bilden. Das, was wir wissen, ist die Berichterstattung vom DW-Radio und die ist eher pro uigurisch. An objektive Informationen zu kommen ist hier reichlich schwer. Mal schauen, wie es an der Grenze wird.&lt;br /&gt;Nach dem Café fahren wir in den nächsten Ort und kaufen für den Abend und das Frühstück ein. Wir versuchen, nach diesem Ort einen Platz zum Schlafen zu finden. Das ist aber gar nicht so einfach. Hier wird das Wasser aus den Bergen in einer Vielzahl von Kanälen auf die Felder geleitet. An dieser Straße gehen leider links und rechts Kanäle vorbei. Es ist uns nicht möglich, hier zu zelten. Nach weiteren 20 km haben wir direkt an der Straße einen denkbar schlechten Platz gefunden. Wir hoffen, dass die hier nicht auf die Idee kommen das Feld, auf dem wir schlafen, in der Nacht zu fluten.&lt;br /&gt;Felgenstatus: unverändert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqlbzoc4sfI/AAAAAAAAAbk/yStf19t0d8E/s1600-h/Samstag,+der+08.08.2009+15+km+hinter+Tashqarasu+Nach+Almaty2.JPG" target="_blank"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqlbzoc4sfI/AAAAAAAAAbk/yStf19t0d8E/s400/Samstag,+der+08.08.2009+15+km+hinter+Tashqarasu+Nach+Almaty2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379932172460798450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-8775420552164678808?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/8775420552164678808/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/samstag-der-08082009-15-km-hinter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8775420552164678808'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8775420552164678808'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/samstag-der-08082009-15-km-hinter.html' title='Samstag, der 08.08.2009, 15 Kilometer hinter Tashqarasu'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/Sqlbzoc4sfI/AAAAAAAAAbk/yStf19t0d8E/s72-c/Samstag,+der+08.08.2009+15+km+hinter+Tashqarasu+Nach+Almaty2.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7670925886410610042</id><published>2009-08-07T22:08:00.002+02:00</published><updated>2009-09-10T20:29:15.842+02:00</updated><title type='text'>Freitag, der 07.08.2009, fünf Kilometer hinter Kökpek</title><content type='html'>[Katja] Ich habe heute sehr schlecht geschlafen. Ich wache mit Kopfschmerzen auf und habe keine Lust zum Fahren. Zu allem Übel kommt heute noch ein Pass von vielleicht 1300 Metern auf uns zu und wir haben starken Gegenwind. Als ich Falk von meinen Wehwehchen erzähle, hat er quasi kein Verständnis. Die ersten Meter fallen uns beiden schwer. Die 115 km vom Vortag haben uns doch etwas geschafft. Der Gegenwind wird immer schlimmer und wir kommen mal wieder nur mit 11 bis maximal 13 km/h voran. Wie deprimierend, wenn man bedenkt, dass wenn der Wind gut steht, wir hier mit einer 30 fahren könnten. Nach 16 km hält ein Wagen vor uns und ein europäisch aussehender Mann steigt aus dem Auto. Es ist Patrick aus den USA mit seiner Frau. Wir unterhalten uns ein wenig und verabreden uns bei ihm zu Hause, um eine Pause zu machen. Nach 25 km erreichen wir sein Dorf. Er meint, dass wir nur nach den Amerikanern fragen müssen und alle uns den Weg zeigen werden. So war es dann auch. Patrick und seine Familie waren sehr schnell gefunden. Er ist Entwicklungshelfer für Landwirtschaft und wie es scheint, ist er hier auch sehr beliebt. Er ist mit seiner Frau schon seit acht Jahren in diesem Land und spricht das beste Kasachisch, das ich je von einer Weißnase gehört habe. Von ihm können sich einige Russen, die in Almaty leben, eine Scheibe abschneiden. Nach einer Melonenpause verabschieden wir uns wieder und nehmen den beschriebenen Pass in Angriff.&lt;br /&gt;Auf der Hälfte machen wir Pause in einem Café und gönnen uns Nudeln mit einer Gemüsesuppe und Tee. Dann geht es Meter für Meter weiter bergauf durch eine wunderschönen Schlucht. Nach der Pause geht es recht gut voran. Falk meint, dass er hier beerdigt werden möchte, weil es so schön ist. Ich sage zu ihm, dass er das auch schon in den Alpen und auf Korsika gesagt hat und er doch bitte nicht ans Sterben denken soll. Wir treffen noch einen Engländer, natürlich auf dem Fahrrad, der nach Almaty möchte. Dann erreichen wir Kökpek. Nach 60 Tageskilometern sind wir endlich oben auf 1140 Meter. Da es schon 19:30 Uhr ist und wir ziemlich fertig sind, entscheiden wir uns Wasser zu kaufen und unser Zelt in dieser, wieder einmal atemberaubenden Kulisse zu platzieren.&lt;br /&gt;Felgenstatus: Am Hinterrad ist ein Riss ein Millimeter größer geworden. Vorne ist heute alles unverändert geblieben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7670925886410610042?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7670925886410610042/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/freitag-der-07082009-5-km-hinter-kokpek.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7670925886410610042'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7670925886410610042'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/freitag-der-07082009-5-km-hinter-kokpek.html' title='Freitag, der 07.08.2009, fünf Kilometer hinter Kökpek'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6182769762203794496</id><published>2009-08-06T22:04:00.001+02:00</published><updated>2009-09-10T10:24:05.931+02:00</updated><title type='text'>Donnerstag, der 06.08.2009, zehn Kilometer hinter Qaraturyq</title><content type='html'>[Falk] Heute starten wir endlich mal wieder alleine in den Tag. Die Zeit in Almaty war sehr schön und anstrengend zugleich. Wir müssen uns jetzt erstmal ein wenig auf dem Fahrrad von den Strapazen der Stadt erholen. Die ersten 15 km rollen wir schön den Berg durch die Stadt runter. Wir machen die erste Pause und trinken eine Fanta. Schön „faul“ wie wir sind, haben wir fast noch nicht in die Pedale treten müssen. Wir fahren an einer sehr befahrenen sechsspurigen Autobahn. Es ist zwar nicht sehr angenehm, aber zumindest sind die Straßen gut. Heute ist es nicht so warm wie an den letzten Fahrtagen vor Almaty und so entscheiden wir uns, einfach mal wieder über Mittag zu fahren. Es ist zwar immer noch nicht viel frischer, aber es geht schon. In einem kleinen Café nach 66 km machen wir eine Stunde Pause. Wir fühlen uns nach fünf Tagen Pause sehr gut und fahren weiter und weiter. Nach 90 km werden wir an einem Laden gefragt, ob wir einen Platz zum Schlafen suchen. Wir verneinen und fahren weiter; nach 25 km stoppen wir und hauen uns in ein kleines Wäldchen auf ein Stück freie Fläche. Es kommt noch ein Hirte, der uns entdeckt hat, vorbei und fragt uns etwas ungläubig, was wir denn hier machen. Ich erzähle ihm kurz unsere Geschichte, dann verschwindet er wieder. Wir müssen uns nun schnell ins Zelt verabschieden. Es sind wieder viele Mücken unterwegs.&lt;br /&gt;Felgenstatus: Vorne ist ein Riss ein Millimeter größer geworden. Hinten ist alles unverändert. Ich habe die Risse markiert, um die nächsten Tage berechnen zu können wie weit wir noch kommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6182769762203794496?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6182769762203794496/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/donnerstag-der-06082009-10-km-hinter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6182769762203794496'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6182769762203794496'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/donnerstag-der-06082009-10-km-hinter.html' title='Donnerstag, der 06.08.2009, zehn Kilometer hinter Qaraturyq'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-3768941769885761290</id><published>2009-08-05T21:49:00.002+02:00</published><updated>2009-09-10T22:00:20.292+02:00</updated><title type='text'>02.08.2009 – 05.08.2009, Pausentage in Almaty</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqlapMHrV4I/AAAAAAAAAbc/kIoWM8RcE0U/s1600-h/02.08.2009+%E2%80%93+05.08.2009+Pausentage+in+Almaty+Almaty.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqlapMHrV4I/AAAAAAAAAbc/kIoWM8RcE0U/s400/02.08.2009+%E2%80%93+05.08.2009+Pausentage+in+Almaty+Almaty.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379930893545330562" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;[Falk] Almaty ist sehr grün, bergig und liegt quasi direkt am Fuße von fast 5000 Meter hohen Bergen. Gigantisch. In der Stadt orientiert man sich am besten an den Bergen, die sich im Süden in den Himmel strecken und an der flachen Steppe, die sich im Norden dahin zieht. Trotz dieser 1,3 Millionen Einwohner und der Größe der Stadt, haben wir uns nie verlaufen. In den fünf Tagen hier in dieser Stadt haben wir wahrscheinlich nur einen Bruchteil gesehen. Das, was Almaty bietet, konnten wir fast nicht erleben. Dies ist dadurch geschuldet, dass wir natürlich wieder einige Besorgungen machen mussten und deswegen sehr viel Zeit verloren haben. Zum anderen ist diese Stadt sehr chaotisch was den Verkehr anbelangt und wenn man voran kommen möchte, steckt man meist in irgendeinem Stau fest. Aber hier Leben? Nein danke! Diese Stadt steht im krassen Gegensatz zum Leben auf dem Land. Hier ist alles teurer, die Straßen sind super und es gibt fast alles, was das europäische Herz höher schlagen lässt. Die Betonung liegt auf fast. Wir konnten z.B. keine Schwalbe Mäntel, keine gescheiten Felgen und keine Speichen in Rohlofflänge finden. Dafür ist unser GPS repariert, unsere Kamera ist wieder sauber, einen gescheiten Spiegel für unser Bike und eine neue Zeltunterlage haben wir auch auftreiben können.&lt;br /&gt;Am Mittwoch habe ich unser Bike für die Weiterfahrt zurecht gemacht. Ich habe die Kette gekürzt und alles gereinigt. Dabei machte ich eine sehr beunruhigende Entdeckung. An unserer Vorderradfelge haben sich fünf Haarrisse gebildet und am Hinterrad drei. Wobei einer der Risse am Hinterrad schon sehr groß ist. In Deutschland würde ich keinen Meter mehr damit fahren. Doch leider bekommen wir hier keine gescheiten Teile für unser Fahrrad und für das Zusenden nach Almaty fehlt uns mittlerweile einfach die Zeit. Wir fahren jetzt weiter nach China und hoffen das bis dahin alles hält. Wenn nicht, müssen wir auf einem LKW weiter.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-3768941769885761290?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/3768941769885761290/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/02082009-05082009-pausentage-in-almaty.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3768941769885761290'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3768941769885761290'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/09/02082009-05082009-pausentage-in-almaty.html' title='02.08.2009 – 05.08.2009, Pausentage in Almaty'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bPyGFcI6bj0/SqlapMHrV4I/AAAAAAAAAbc/kIoWM8RcE0U/s72-c/02.08.2009+%E2%80%93+05.08.2009+Pausentage+in+Almaty+Almaty.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-4006195252380889653</id><published>2009-08-05T21:47:00.006+02:00</published><updated>2009-08-21T20:57:46.030+02:00</updated><title type='text'>Mittwoch, der 05.08.2009, Almaty</title><content type='html'>Falk bat mich, einige aktuelle Dinge einzustellen, da es heute mit dem Internetcafé nicht mehr klappte. Es geht beiden wieder richtig gut. Alle Krankheiten sind, auch Dank kasachischer Medizin, auskuriert. Beide achten ab sofort mehr auf alles, was sie wie und wo essen. Sie wollen weitestgehend nur noch selber kochen und auch nur ihr eigenes Geschirr benutzen. Falk schrieb mir eine Mail. Daraus folgende Auszüge:&lt;div&gt;&lt;br /&gt;"Hallo Sergio,&lt;br /&gt;ich hätte unser Fahrrad nicht putzen sollen.  :(  Jetzt hat es uns doch erwischt. Beim Putzen habe ich festgestellt, dass beide Felgen Risse an den Ösen haben. Vorne haben wir fünf, ca. einen Zentimeter lange Risse an den Ösen und hinten haben wir drei Risse zwischen 1-2 cm Länge, ebenfalls an den Ösen.&lt;br /&gt;Wir werden jetzt erst einmal damit weiterfahren und hoffen, dass die Felgen bis Ueruemchi halten (etwa 900 km). Ich denke aber, dass wir die Felgen bald wechseln müssen. Leider weiß ich nicht, wie die Lage in Ueruemchi ist und ob wir da eventuell Felgen kaufen können?&lt;br /&gt;Ich werde heute noch in Erfahrung bringen, wie man nach China versenden kann. Leider haben wir in Kasachstan keine Zeit mehr. Unsere Visa laufen ab.&lt;br /&gt;Ich benötige wahrscheinlich Felgen und die dazugehörigen Speichen!&lt;br /&gt;Ich melde mich bei dir, sobald ich mehr weiß. Es sieht aber so aus, als ob wir nach China ein Paket fertig machen müssen.&lt;br /&gt;Sorry für den Stress.&lt;br /&gt;Liebe Grüße,&lt;br /&gt;Falk"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falk hat herausbekommen, dass bis auf eine Strecke von 40 km alles beste Straße ist. Für die 40 km Schotterpiste, bereits in China nach der Grenze, müssen sie sich etwas einfallen lassen. Beide denken, dass die Räder noch so lange halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, ab Morgen früh wieder on Tour.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-4006195252380889653?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/4006195252380889653/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/mittwoch-der-0508-almaty.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/4006195252380889653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/4006195252380889653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/mittwoch-der-0508-almaty.html' title='Mittwoch, der 05.08.2009, Almaty'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1489983534304650452</id><published>2009-08-03T21:16:00.000+02:00</published><updated>2009-09-08T21:46:57.163+02:00</updated><title type='text'>Fazit Kasachstan</title><content type='html'>Wir sind zwar noch nicht ganz durch Kasachstan durch, ich denke aber, dass wir uns schon hier in Almaty an das Fazit trauen dürfen. Bei 2500 km in der Steppe, habe ich manche Abende nachdenken können, was man in das Fazit über dieses Land schreiben kann. Klar, da hat man ja auch Zeit. Über die Landschaft haben wir oft geschrieben. Atemberaubend schön und ohne ausreichend Wasser tödlich.&lt;br /&gt;Man kann gar nicht so recht erklären, was dieses Land mit uns angestellt hat. Haben wir die Ukraine als arm empfunden, müssen wir hier unsere Ansichten von Armut noch ein mal neu überdenken. Oder vielleicht auch nicht? Ich weiß es immer noch nicht. Ich glaube immer mehr, dass man sich selbst als arm empfinden muss, um arm zu sein. Denn wenn ich nicht weiß, dass ich es bin, bin ich dann nicht doch eher reich? Nur wer oder was beeinflusst uns so sehr, um uns schlechter zu fühlen, als es uns anderen auch nicht geht. Wir wurden in Kasachstan oft über unsere Finanzsituation befragt. Viele Kasachen, vor allem auf dem Land, können sich nicht vorstellen, dass man ein Jahr „Urlaub“ machen kann und soviel Geld besitzt, um so lange zu reisen wie wir es tun. Einer meinte zu Alexsej: „Du musst einen verdammt reichen Vater haben, oder du hast eine Bank ausgeraubt“. Wie soll man den Leuten, die uns betrügen wollten oder uns betrogen haben erklären, dass wir für unser Geld auch arbeiten müssen. Dass, wenn man sich unkontrolliert auf unser Fahrrad setzt und irgend etwas kaputt geht, uns das richtig Geld und Nerven kostet, dies wieder instand zu setzen. Bei vielen Leuten in diesem Land fehlt der Blick über den „Tellerrand“, aber fehlt dieser Blick nicht auch bei vielen unserer Landsmänner und -frauen in Deutschland? Nur sehen wir dies nicht, weil wir nicht täglich damit konfrontiert werden? Oder weil wir die Sprache beherrschen und die Gepflogenheiten kennen und dies einfach ignorieren können? Komisches Gefühl. Aber ich schweife ab.&lt;br /&gt;Kasachstan. Gefroren haben wir nur nachts.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1489983534304650452?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1489983534304650452/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/fazit-kasachstan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1489983534304650452'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1489983534304650452'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/fazit-kasachstan.html' title='Fazit Kasachstan'/><author><name>Tomson</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10784794232986864825</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-8461977537030326784</id><published>2009-08-01T14:31:00.003+02:00</published><updated>2009-08-21T18:16:47.624+02:00</updated><title type='text'>Samstag, der 01.08.2009, Almaty</title><content type='html'>Jippieee, wir sind in Almaty. Nach 60 km haben wir uns in unserer Wohnung, die Olaf und Michael die letzten Tage organisiert haben, niedergelassen. Wir haben alle genug Platz und unsere Fahrräder stehen auch sicher. Wie bei uns zu Hause mit im Zimmer. Uns hat man immer gesagt, dass Almaty wahnsinnig teuer ist. Wir leben jetzt hier zu fünft für 30 Euro pro Tag. Da haben wir in manch' einer Teestube schon mehr bezahlt. Sechs Tage Urlaub vom Urlaub, wie herrlich. Wir gehen gleich noch duschen - und vor allem Internet suchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/q692-dZ2jJtqKUqRXikZ2A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SnQ6AvME5XI/AAAAAAAAB2Y/eYivAOu_tE4/s400/Bike.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-8461977537030326784?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/8461977537030326784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/samstag-der-01042009-almaty.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8461977537030326784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8461977537030326784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/samstag-der-01042009-almaty.html' title='Samstag, der 01.08.2009, Almaty'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SnQ6AvME5XI/AAAAAAAAB2Y/eYivAOu_tE4/s72-c/Bike.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7308751543319375699</id><published>2009-08-01T14:28:00.002+02:00</published><updated>2009-08-21T20:49:18.081+02:00</updated><title type='text'>Freitag, der 31.07.2009, 40 Kilometer vor Almaty</title><content type='html'>[Falk] Gute Neuigkeiten, unsere Pässe sind schon in Almaty. Noch vor uns, hehe. Auch Sergio Gomez von ZOX-Bikes hat uns ein Paket mit Ersatzteilen zusammengestellt, das hoffentlich am 5. August ankommt. Wir brauchen zwar nichts dringend. Aber wann haben wir das nächste Mal die Möglichkeit, unser Fahrrad wieder komplett zu reparieren. Auch unsere Mitstreiter freuen sich auf dieses Paket. Olaf benötigt dringend eine neue Felge. Diese ist ihm schon das vierte Mal gerissen und Michael hat es mit seinen Continental Reifen ziemlich angeschissen. Wir freuen uns alle riesig, dass es nur noch ein Katzensprung bis Almaty ist. Der Tag heute war unspektakulär. Seichte Hügel mit viel verbrannter Steppe, leichter Rückenwind, der gegen Abend in Seitenwind drehte, plus gigantische Aussicht. Normal eben.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/8fzBhb95e68qUKZMIPsTLQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SnQ6Wyw9nCI/AAAAAAAAB2o/cywADQ2rtYY/s400/verbrannte%20erde.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7308751543319375699?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7308751543319375699/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/freitag-der-31072009-40-km-vor-almaty.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7308751543319375699'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7308751543319375699'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/freitag-der-31072009-40-km-vor-almaty.html' title='Freitag, der 31.07.2009, 40 Kilometer vor Almaty'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SnQ6Wyw9nCI/AAAAAAAAB2o/cywADQ2rtYY/s72-c/verbrannte%20erde.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1263213194883795927</id><published>2009-08-01T14:26:00.003+02:00</published><updated>2009-08-21T20:46:15.890+02:00</updated><title type='text'>Donnerstag, der 30.07.2009, 30 Kilometer vor Samsy</title><content type='html'>Wir wachen auf und hauen ohne ein Wort zu sagen unsere sieben Sachen in die Taschen. Wir wollen in der kühlen Morgenluft so schnell wie möglich den Pass hochfahren. Nach dem wir gefrühstückt und unseren Kaffee getrunken haben, steigen wir auf unser Tandem. Es ist jetzt 7:30 Uhr und es geht gleich richtig ab. Wir quälen uns die ersten fünf Kilometer ganz schön. Unsere Muskeln sind von den letzten Tagen übersäuert und warm wollen sie auch noch nicht so recht werden. Nach einer kurzen Pause wird es aber besser und wir kurbeln den Berg einfach km für km weg. Nach zwei Stunden und 20 km erreichen wir die Passhöhe, die auf 1231 Metern liegt. Wir machen eine kurze Pause und stürzen uns die Abfahrt hinunter. Nach noch nicht einmal einem Kilometer Abfahrt begegnen wir zwei Franzosen (&lt;a href="http://www.onetwotree.fr/"&gt;www.onetwotree.fr&lt;/a&gt;) und einem Polen auf ihren Rädern.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;  &lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/FQc4UogOdYcxvx2VWQ9L9w?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SnQ6AqRWHiI/AAAAAAAAB2c/oyOGeLB6PP8/s400/dreijungs.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Wir unterhalten uns ein wenig über China, den Weg dahin und die Leute dort. Es scheint momentan wieder alles sicher zu sein. Wir haben schon länger das Gefühl, dass alle Fahrradfahrer, die momentan in Zentralasien unterwegs sind, sich hier in Kasachstan treffen. Schnell noch ein Foto und weiter geht's. Wir befinden uns mittlerweile auf der Hauptstrasse zwischen Bishkek und Almaty. Ein Einheimischer meinte, dass das eine der befahrensten Strecken Zentralasiens sei. Wir hatten alle ein wenig Angst vor dieser Straße. Aber weit gefehlt. Diese Straße ist einfach nur klasse. Wie eine deutsche Autobahn - mit einem Randstreifen nur für uns. Es kommen zwar viele Autos an uns vorbei, aber die stören nur wenig. Zurück zur Abfahrt - grins - 56 km und zehn davon schön Vollgas.&lt;br /&gt;Den Nachmittag verbringen wir in einer Teestube; fahren dann noch 30 km mit Rückenwind und einem 30er Schnitt bis zum heutigen Zeltplatz. Das ist heute Liegerad-Land. Selbst Michael, der schnellste von den „normalen“ Radfahrern, kann uns nicht folgen. Wir müssen langsam gestehen, dass sich bei dieser Aussicht, die wir hier die letzten Tage auf die Berge haben, die Quälerei durch Kasachstan bis hierher gelohnt hat. Bei den momentanen Straßenverhältnissen fühlen wir uns richtig supi. Es ist jeden Morgen und jeden Abend ein richtiges Fest für die Augen und Sinne, unglaublich...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1263213194883795927?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1263213194883795927/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/donnerstag-der-30072009-30-km-vor-samsy.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1263213194883795927'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1263213194883795927'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/donnerstag-der-30072009-30-km-vor-samsy.html' title='Donnerstag, der 30.07.2009, 30 Kilometer vor Samsy'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SnQ6AqRWHiI/AAAAAAAAB2c/oyOGeLB6PP8/s72-c/dreijungs.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6051092979012293275</id><published>2009-08-01T14:25:00.002+02:00</published><updated>2009-08-21T18:17:40.128+02:00</updated><title type='text'>Mittwoch, der 29.07.2009, zwei Kilometer hinter Alga</title><content type='html'>Der Zeltplatz, den wir gestern Abend gefunden haben, war einfach nur klasse. Eine super Wiese, vom Viehzeug abgefressen, mit einem Flusszugang und vor allem kaum Exkrementen. Fast wie ein Golfplatz - perfekt. Katja hatte dann zum Glück das Gefühl oder eine Ahnung, dass es vielleicht regnen könnte. Wir bauten also das Überzelt auf. Gut so, es hat gegen drei Uhr auf einmal richtig angefangen zu schütten. Unser Schweizer musste raus und sein Zelt fertig bauen. Wir konnten einfach liegen bleiben. &lt;br /&gt;Heute Morgen starten wir wieder etwas früher als die anderen, mit richtig schönem Wind von vorne. Wir vermissten ihn die letzten Tage nicht. Heute stand eigentlich ein Pass auf dem Plan. 40 km mit einem 11er Schnitt war dann aber etwas zu wenig, um ihn komplett zu befahren. So kann man seinen Vormittag auch verbringen, super. Die drei holten uns kurz vor Korday ein und wir verbrachten unseren Nachmittag zusammen in einer Teestube. Nach dem Mittag starteten wir weiter zu unserem Pass auf 1231 Meter Höhe. Gegen 19:30 Uhr und auf 750 Metern machten wir erst einmal Schluss für heute und finden wieder einen Zeltplatz, der, wenn er einen Fluss hätte, noch schöner als der gestrige wäre. Im Hintergrund die Berge, neben uns ein Hirte mit seinen Pferden, nicht von der Straße einsehbar - einfach traumhaft. Wir kochen wieder mit drei Kochern, was natürlich die Möglichkeiten der Zubereitung erhöht. Geschmacklich macht sich das auch bemerkbar. Die Stimmung ist gut und wir haben einen wunderschönen Abend mit Sternschnuppen und einem richtig vollen Bauch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6051092979012293275?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6051092979012293275/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/mittwoch-der-29072009-2-km-hinter-alga.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6051092979012293275'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6051092979012293275'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/mittwoch-der-29072009-2-km-hinter-alga.html' title='Mittwoch, der 29.07.2009, zwei Kilometer hinter Alga'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7860744747447859556</id><published>2009-08-01T14:24:00.003+02:00</published><updated>2009-08-21T18:08:49.198+02:00</updated><title type='text'>Dienstag, der 28.07.2009, drei Kilmeter vor einer Kreuzung, 50 Kilometer vor Korday</title><content type='html'>[Falk] 103 km, was für ein schöner Fahrtag. Die schlechte Stimmung von gestern hat sich leider auch noch etwas in den Morgen verschoben. Wir sind einfach früh gegen sieben Uhr losgefahren, um noch ein paar Stunden normale Temperaturen beim Fahren zu haben. Das bedeutet, dass wir bis Mittag unsere Ruhe haben und unseren eigenen Rhythmus fahren können. Livia, Olaf und Michael stehen in dem Moment auf, in dem wir losfahren. Nach 73 km auf der Transitstraße von Merke Richtung Almaty kommen wir zeitweise auch durch Kirgisisches Hoheitsgebiet. Eine sehr schöne Strecke zwischen wunderschönen Bergpanoramen und flachen Hügeln.&lt;br /&gt;Hier machen wir an einer Grenzstation halt, weil es gegen 12 Uhr wieder einmal sehr warm ist. Wir hatten eigentlich auf eine Teestube gehofft, denn hier kam schon seit 35 km nichts. Ein hoher Kirgisischer Grenzbeamte meinte dann, dass die Teestube schlecht sei und wir lieber zu ihm ins Grenzerstübchen kommen sollen. Er zeigte uns auch den Weg durch den Zaun... Also gingen wir von Kasachstan nach Kirgisien durch einen Stacheldrahtzaun. Wer braucht schon offizielle Wege, wenn man eine Einladung bekommt. Jetzt, als ich das gerade schreibe, klingt das ziemlich leichtsinnig... Aber es ist alles kein Problem. Wir bekommen leckersten Eintopf, Tee, Brot, Salat und Speck gereicht. Nachdem wir gegessen und alle Fragen beantwortet haben, können wir weiter. Jetzt ist es bewölkt und die Temperatur ist einigermaßen ertragbar. Nach weiteren zehn km holen uns die drei wieder ein und wir fahren zusammen noch einmal 20 km. Hier kommt dann eine Ansammlung von Teestuben und Magazinen, die von Zigeunern betrieben werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/mdWSunvnM7QqFbCm76fUYg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SnQ6A63D0rI/AAAAAAAAB2k/_yq0mRPru04/s400/DSC_0877.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Wir kaufen ein und lassen uns an einem Fluss nieder. Wieder ein wunderschöner Platz, im Hintergrund die Berge von Bishkek. Heute kochen wir Nudeln mit Tomatensauce, denn wir brauchen ja alle Power für den morgigen Pass. Nach einer kleinen Aussprache können wir hoffentlich die nächsten Tage bis Almaty gemeinsam fahren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7860744747447859556?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7860744747447859556/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/dienstag-der-28072009-3-km-vor-einer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7860744747447859556'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7860744747447859556'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/dienstag-der-28072009-3-km-vor-einer.html' title='Dienstag, der 28.07.2009, drei Kilmeter vor einer Kreuzung, 50 Kilometer vor Korday'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SnQ6A63D0rI/AAAAAAAAB2k/_yq0mRPru04/s72-c/DSC_0877.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-2104264286579766011</id><published>2009-08-01T14:23:00.001+02:00</published><updated>2009-08-21T18:00:34.919+02:00</updated><title type='text'>Montag, der 27.07.2009, fünf Kilometer hinter Merke</title><content type='html'>[Falk] In einer Gruppe reisen bedeutet immer, Kompromisse einzugehen. Momentan fühlen wir uns leider etwas missverstanden oder nicht ganz ernst genommen. Es scheint für uns so, dass wir den größten Kompromiss eingehen sollen. Wenn man unsere Mitstreiter dazu befragen würde, hätten wir eventuell eine schöne Diskussion. Es stimmt, wir sind noch ziemlich jung, und vielleicht muss man insbesondere mich auch ab und zu mal bremsen. Das hat Katja bis jetzt immer ganz gut hinbekommen. Trotzdem sind wir genau wie alle anderen hier in diesem Land und zu dieser Zeit unterwegs. Wir haben es bis hierher ohne Hilfe geschafft und wir werden unser Ziel auch hoffentlich ohne jegliche Unterstützung erreichen. Wir hatten heute eine kleinere Auseinandersetzung an einer Teestube. Zuerst mit unseren Mitfahrern und dann bewarfen uns Kasachen mit Streichhölzern und spuckten in unsere Richtung. Danach haben wir uns „verpisst“ und sind zu einer anderen Teestube gefahren, ohne die drei anderen. Die wollten/konnten nicht verstehen, dass, wenn unser Bike auf der Straße steht, wir keine Ruhe bekommen. An Mittagsschlaf ist da nicht zu denken. Jeder will Fragen stellen und unser Rad anfassen, rumfummeln und sich drauf setzen. Klar, wenn man ein normales Fahrrad hat, kommt man überall hin. Nur wir kommen über manche Stufen nicht drüber. Wenn dann die Chefin der Teestube es nicht hinbekommt, ihre Karre wegzufahren, dass wir vielleicht doch noch unser Fahrrad vernünftig abstellen können, habe ich keine Lust, in diese Teestube zu gehen. Wenn wir dann noch beschimpft, angespuckt und mit Streichhölzern beworfen werden, hört der Spaß für uns jedenfalls auf. Wir setzen uns also auf unser Fahrrad und fahren weiter. An der nächsten Teestube halten wir. Hier ist es wieder wesentlich ruhiger. Die anderen haben sich in der beschriebenen Teestube in eine Jurte gesetzt und wurden dann mit 1000 Tenge (5 EUR) nur fürs reinsetzen richtig abgezockt. Es war aus unserer Sicht gut, weiter zu fahren...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-2104264286579766011?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/2104264286579766011/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/montag-der-27072009-5-km-hinter-merke.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2104264286579766011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2104264286579766011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/montag-der-27072009-5-km-hinter-merke.html' title='Montag, der 27.07.2009, fünf Kilometer hinter Merke'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-2904468950149723722</id><published>2009-08-01T14:21:00.003+02:00</published><updated>2009-08-19T15:49:13.974+02:00</updated><title type='text'>Sonntag, der 26.07.2009, hinter Aqyrtoebe</title><content type='html'>[Falk] Heute geht es endlich weiter. Für mich ist es momentan unendlich schwer, in den hiesigen Hotels zu übernachten. Wir zahlen für ein „Luxuszimmer“ 25 EUR und diese Zimmer sind unter aller Sau. Wir sind gerne bereit, einen fairen Preis für gute Dienstleistung zu zahlen. Das hier geht meiner Meinung nach gar nicht. Dazu kommt noch, dass wir natürlich eine gewisse Freiheit im Kopf erreicht haben und uns Städte, der Lärm und der Dreck nach den vielen Wochen im Freien, einfach nur noch auf den Keks gehen. Vielleicht war es aber trotzdem besser, gestern noch einen Tag auszuruhen. Aller paar Kilometer anhalten und einen geeigneten Busch suchen macht ja auch keinen Spaß. Heute Morgen starten wir dann gemütlich gegen 9 Uhr. Mit Rückenwind und leichten Hügeln machen wir nach 55 km um 12:30 Uhr an einer Teestube halt. Leider geht die heiße Zeit mittlerweile bis 18:00 Uhr. Somit schaffen wir bis zum Abend nur noch 21 km und campieren vor einem wunderschönen Bergpanorama mit Jurte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="WIDTH: auto"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/hovfniiMir00I7K35JnOww?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SnQ6A_lj8ZI/AAAAAAAAB2g/IvZZdboF67U/s400/DSC_0833.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="FONT-SIZE: 11px; FONT-FAMILY: arial,sans-serif; TEXT-ALIGN: right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Wir kochen heute verlorene Eier mit Kartoffeln - sehr lecker. Beim Zeltaufbau stellen wir fest, dass wir unsere Zeltunterplane, die wir so mühsam in Qyzylorda organisiert haben, im Hotel vergessen haben. Wir müssen jetzt schauen, ob wir eine neue finden. Kann mir mal jemand erklären, warum es so schwer ist ein Zelt zu bauen, welches keine extra Zeltunterlage benötigt. Die schreiben, dass unser Zelt unter vier Kilogramm wiegt. Wenn ich eine Unterlage mitnehmen muss, damit dieses Zelt nicht beschädigt wird, wiegt das Zelt vielleicht 4,5 kg. Wenn die gleich eine richtige Unterlage verbaut hätten, könnten wir solche Dinge nicht im Hotel liegen lassen :). Aber man wird hier ja nicht dümmer. Das nächste Mal wird ein Zelt gekauft, dessen Boden nicht gleich kaputt geht, wenn man mal aus Versehen auf Dornen aufbaut.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-2904468950149723722?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/2904468950149723722/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/sonntag-der-26072009-hinter-aqyrtoebe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2904468950149723722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2904468950149723722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/sonntag-der-26072009-hinter-aqyrtoebe.html' title='Sonntag, der 26.07.2009, hinter Aqyrtoebe'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SnQ6A_lj8ZI/AAAAAAAAB2g/IvZZdboF67U/s72-c/DSC_0833.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1077002622318471041</id><published>2009-08-01T14:15:00.001+02:00</published><updated>2009-08-19T15:41:16.228+02:00</updated><title type='text'>Samstag, der 25.07.2009, Pausentag in Taraz</title><content type='html'>[Katja] Nun, gestern hat es Falk ganz schön ausgeräumt. Heute haben wir uns entschieden, noch einen Tag Pause zu machen. Falk muss sich meiner Meinung nach noch erholen und wir haben „etwas“ auf ihn einreden müssen, dass wir heute nicht fahren. Viel Puffer haben wir jetzt nicht mehr. Wir hoffen, dass die Zeit in Almaty reicht, um alles erledigen zu können, was wir uns vorgenommen haben. Und das ist eine ganze Menge...&lt;br /&gt;Gestern Abend sind die beiden Schweizer, die wir in Aral getroffen haben, in Taraz angekommen. Die beiden Deutschen, Jörn und Klaus, sind weiter Richtung Tashkent gefahren um ihrer geplanten Route zu folgen. Pascal, einer der beiden Schweizer, muss Übermorgen ausreisen und ist daher schon heute Morgen weiter gefahren. Michael ist ganz glücklich, dass wir noch einen Tag pausieren und schließt sich uns an. Er hat leider auch die gleichen Probleme wie Falk.&lt;br /&gt;Wenn wir morgen Taraz verlassen, werden wir also zu fünft bis Almaty fahren. Danach werden wir uns dann endgültig von allen trennen. Wir wollen ja nach China, Michael in die Mongolei und Livia und Olaf werden den Flieger nach Vietnam nehmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1077002622318471041?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1077002622318471041/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/samstag-der-25072009-pausentag-in-taraz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1077002622318471041'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1077002622318471041'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/08/samstag-der-25072009-pausentag-in-taraz.html' title='Samstag, der 25.07.2009, Pausentag in Taraz'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6771424532517453186</id><published>2009-07-25T15:05:00.004+02:00</published><updated>2009-08-19T15:37:24.229+02:00</updated><title type='text'>Freitag, der 24.07.2009, Taraz</title><content type='html'>[Katja] Heute war kein guter Tag für Falk. Ihn hat es mal wieder ziemlich aus den Latschen gekippt. Er hat wie ich zum zweiten Mal einen Magen-Darm-Infekt. Wir müssen uns jetzt mehr an den Satz erinnern: "Schäl' es, koch' es oder lass' es". Es reicht uns langsam, mit diesen Komplettentleerungen.&lt;br /&gt;Eine wunderbare Nachricht haben wir heute trotzdem erhalten. Unser Freund Alexsej, mit dem wir ein paar Tage gefahren sind, hat sein neues Video geschnitten und bei YOUTUBE online gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/b4d4rzxzOKk&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/b4d4rzxzOKk&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir live und in Farbe bei YOUTUBE, hehe....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden morgen noch einen Tag Pause machen, damit sich Falk ein wenig erholen kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6771424532517453186?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6771424532517453186/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/freitag-der-24072009-taraz.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6771424532517453186'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6771424532517453186'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/freitag-der-24072009-taraz.html' title='Freitag, der 24.07.2009, Taraz'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-876655978952267752</id><published>2009-07-25T09:36:00.002+02:00</published><updated>2009-08-19T15:32:22.586+02:00</updated><title type='text'>Donnerstag, der 23.07.2009, Pausentag in Taraz</title><content type='html'>[Katja] Tja, wie geht es weiter? An welchem Grenzübergang werden wir Kasachstan verlassen? Die Kirgistan-Visa und, wie bereits erwähnt, die China-Visa sind schon in unsere Pässe eingeklebt. Wir haben mittlerweile rausgekriegt, dass wir uns in Kirgistan ganz schön beeilen und Glück haben müssen, um nicht in den Winter zu kommen. Der kann nämlich je nach Wetterlage schon im September losgehen. Im Hochgebirge ist man auch dem Wetter mehr ausgeliefert und es kann, wie allgemein bekannt, ab 2000 Metern immer alles passieren. Vom einen auf den anderen Moment fallen Schnee oder Regen; Hagel und Sturm kommen auch mal ganz schnell auf. Wir überlegen, direkt von Kasachsten nach China einzureisen. Das würde etwa einen Monat sparen und wir müssten nicht ganz so schlimm über die Berge. Es gibt trotzdem noch ausreichend Berge in China zu erklimmen. Also ersparen wir uns nur die Berge Kirgistans. Wir haben zwar noch ein wenig Zeit, um uns zu entscheiden, aber momentan tendieren wir eher zum direkten Weg. Vor zwei Jahren haben wir die Reise auch so geplant. Kirgistan war für den Notfall als Puffer eingebaut, falls es mit den China-Visa schwer werden würde. Letztes Jahr zum Beispiel war es sehr kompliziert, China-Visa zu bekommen. Da wir die Visa haben, können wir wieder wie geplant fahren. Der einzige Haken bei der Sache ist, dass wir ein wenig länger durch die Uiguren-Unruhe-Region fahren müssen. Wir wissen im Moment nicht, wie sich die Lage da entwickelt. Mal schauen, wie die Tage in Almaty laufen... Wenn wir uns schnell und gut erholen und es in China ruhig bleibt, werden wir definitiv den direkten Weg fahren. &lt;br /&gt;Heute machen wir das, was wir an Pausentagen immer machen müssen - Internet suchen, Sachen waschen, Akkus laden, essen, essen und noch mehr essen - und Pause...   &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-876655978952267752?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/876655978952267752/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/donnerstag-der-22072009-pausentag-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/876655978952267752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/876655978952267752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/donnerstag-der-22072009-pausentag-in.html' title='Donnerstag, der 23.07.2009, Pausentag in Taraz'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-4353289225291661812</id><published>2009-07-22T16:37:00.007+02:00</published><updated>2009-08-19T15:22:27.903+02:00</updated><title type='text'>Mittwoch, der 22.07.2009, Taraz</title><content type='html'>[Falk] Heute rollen wir von etwa 1000 Meter auf 550 ganz gemütlich bergab. Es gibt zwar noch ein paar kleine Hügel zwischendurch, diese fahren sich aber recht einfach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/Xp4HVzBuYbGgbYLf6Fyluw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SmgVFtqcn6I/AAAAAAAAB10/SFe_2AlvxAg/s400/Zwischenablage02.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt; &lt;br /&gt;Nach etwa 35 km haben wir ein kleines Mausoleum, das „Aysha Bibi Mausoleum“ auf der Karte entdeckt. Wenn wir so nah an der Straße eine „wichtige“ Stätte der kasachischen Kultur sehen, müssen wir diese natürlich mitnehmen. Wie viele andere „wichtige“ Orte, erscheint dieser hier auch recht unspektakulär. Wenn man aber Kasachen trifft, die ein wenig englisch sprechen oder versuchen, mit uns auf russisch zu reden, könnten wir denken, dass die vom Petersdom oder Kölner Dom sprechen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/ZOzHIet0pta6tCgTzLTIpw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SmgR66GhooI/AAAAAAAAB1k/DpzYTsHS1m0/s288/Mausoleum.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß gar nicht, warum die Kasachen hier soviel Wind machen. Wahrscheinlich kennen wir uns viel zu wenig mit dieser Kultur aus, um uns eine Meinung zu bilden. Taraz ist jetzt nur noch einen Steinwurf entfernt und wir rasen förmlich in die Stadt hinein.&lt;br /&gt;Nun suchen wir ein Hotel, welches uns von einigen Leuten empfohlen wurde. Das ist aber wirklich unter aller Sau. Es gibt drei Kategorien. Die erste und zweite lässt keinen Unterschied erkennen, außer das die zweite Kategorie pro Nacht 1500 Tenge mehr kostet. Als wir die Zimmer betreten, um sie uns anzuschauen, riechen wir einen modrigen Geruch. Die Klos sind richtig zugeschissen (Klobürsten sind wahrscheinlich zu teuer) und die Betten sehen nicht gerade einladend aus. Wir lassen uns dann noch das Luxussuite für 10.000 Tenge (etwa 50 EUR) zeigen. Dieses ist die einzige Kategorie mit einigermaßen akzeptablen Bedingungen. Sie hat zwei Zimmer und wir entscheiden uns, diese mit Olaf und Livia gemeinsam zu beziehen.&lt;br /&gt;Kaum sind wir eingezogen und haben die Räder - hoffentlich - gut verstaut, wollen wir duschen. Das Wasser lässt sich nicht regulieren. Entweder heiß oder kalt, aber zumindest fließt es. Das Kabel der Klimaanlage (ein sehr altes Modell) ist verlängert und mit Klebeband zusammen gefriemelt. Das Waschbecken kann man einfach anheben und mitnehmen, das zweite Bett ist kurz vor dem umkippen. Alles in allem ein ziemlicher Reinfall. Aber was will man machen, eine weitere Möglichkeit werden wir so günstig nicht mehr finden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-4353289225291661812?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/4353289225291661812/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/mittwoch-der-22072009-taraz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/4353289225291661812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/4353289225291661812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/mittwoch-der-22072009-taraz.html' title='Mittwoch, der 22.07.2009, Taraz'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SmgVFtqcn6I/AAAAAAAAB10/SFe_2AlvxAg/s72-c/Zwischenablage02.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-6775499383937674509</id><published>2009-07-22T16:36:00.004+02:00</published><updated>2009-08-19T15:08:59.817+02:00</updated><title type='text'>Dienstag, der 21.07.2009, fünf Kilometer hinter Baueyzhan Momyshuly</title><content type='html'>[Falk] Wir wissen auf Grund unserer Zentral-Asien-Karte mit Höhenlinien, dass es heute ganz schön ab gehen wird. Wir starten wieder gegen sieben Uhr auf 650 Metern und fahren die ersten zehn km / 100 Höhenmeter im 12er Schnitt ganz locker. Wir kaufen noch etwas ein und erreichen langsam aber sicher den Fuß unseres ersten richtigen Passes in Kasachstan. Wir kurbeln uns langsam nach oben. Es geht leichter als gedacht und mein Knie hält auch unwahrscheinlich gut durch. Ich merke zwar einen kleinen Schmerz, diesen kann ich aber noch ignorieren. Katja ist sehr tapfer und zäh geworden. Wenn ich bedenke, wie wir am Anfang unserer Tour die ersten Berge in den Karpaten gefahren sind... Gegen 12 Uhr und nach 40 km erreichen wir den Pass auf 1142 Metern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/BG7-pkLxKUop3PT2vzytrQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SmgVFgRnE2I/AAAAAAAAB1w/_lH5hgRQOJo/s400/Zwischenablage01.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt; &lt;br /&gt;Wir sind ziemlich fertig. Olaf und Livia sind wie erwartet in den Bergen etwas schneller und warten etwa seit fünf Minuten auf uns. Wir erholen uns ein wenig und fahren weiter in den nächsten Ort, um uns wieder in ein Café zu krachen und die Mittagshitze zu „überleben“. Hier oben ist es zwar nicht mehr so warm wie in den letzten Tagen, aber fahren möchte bei etwa 35 °C im Schatten auch keiner. Gegen 18 Uhr fahren wir weiter und stoppen nach 15 km, um uns auf die Nacht vorzubereiten. Wir sind jetzt nur noch gut 50 km von Taraz entfernt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-6775499383937674509?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/6775499383937674509/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/dienstag-der-21072009-5-km-hinter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6775499383937674509'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/6775499383937674509'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/dienstag-der-21072009-5-km-hinter.html' title='Dienstag, der 21.07.2009, fünf Kilometer hinter Baueyzhan Momyshuly'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SmgVFgRnE2I/AAAAAAAAB1w/_lH5hgRQOJo/s72-c/Zwischenablage01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-5424175613556936816</id><published>2009-07-22T16:35:00.005+02:00</published><updated>2009-08-17T16:29:23.566+02:00</updated><title type='text'>Montag, der 20.07.2009, Zhaskeshu</title><content type='html'>[Falk] Als der Wecker gegen fünf Uhr klingelt, geht es Katja wieder ganz gut. Sie meint, dass wir weiterfahren können. Wir verspüren alle Erleichterung. Zumindest können wir, falls es Katja wieder schlecht geht, in das nächste Hotel fahren. Hier an der Tankstelle kann man sich nicht wirklich erholen. Olaf und Livia sind morgens genauso gepolt wie wir. Wir kommen wieder sehr schnell voran und sitzen Punkt sieben auf den Rädern.&lt;br /&gt;Den südlichsten Punkt auf unserer Reise durch Kasachstan haben wir heute hinter uns gelassen. Wir fahren seit heute Morgen wieder auf der alten Seidenstraße Richtung Nordost, zumindest auf einem ihrer Arme. Das Netz dieser alten Handelswege ist sehr groß.&lt;br /&gt;Hier geht es heute richtig ab. Berge über Berge. Nach fünf Anstiegen zwischen 60 bis 150 Höhenmetern, fünf bis zu 12 Prozent Steigung und nach 45 km machen wir in einem Café Pause. Wir sind mitten in den Bergen angekommen.&lt;br /&gt;Kurz bevor wir am Nachmittg wieder losfahren wollen, kommt ein Kanadier aus Richtung China an unserem Café vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/oTG_WGL5wFtEHACDnfW5Sg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SmgR7PEhhKI/AAAAAAAAB1s/Vmbi5Pc5EpI/s400/zufall.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt; &lt;br /&gt;Er hält an und wir quatschen ein wenig. Wir bringen uns auf den neusten Stand, was die Probleme in China betreffen und wie die Leute in China so drauf sind. Er hat sehr große Probleme mit seinem Hinterrad. Seitdem er aus Südkorea gestartet ist, hat er schon drei neue Felgen einspeichen müssen. Jetzt fährt er schon seit 100 km mit einer gerissenen Speiche. Olaf und ich fragen ihn, ob er noch Speichen dabei hat. Er bejahte und wir helfen ihm bei der Reparatur. Nach einer halben Stunde waren wir fertig. Wir stellen dabei fest, dass seine neue Felge schon wieder gerissen ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/aQia7LqhbmH4aiJ8-p8Vew?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SmgR6teCqhI/AAAAAAAAB1g/zv6EhXjlv7c/s400/LiegeradRep.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Er war nach dieser Nachricht ziemlich schlecht drauf. Das kann ich gut verstehen. Denn wenn man für ein Liegerad fast 4000 EUR bezahlt hat, kann man auch von guter Qualität ausgehen. Wir bauen alles wieder zusammen und fahren endlich weiter. Leider haben wir durch diese Reparaturarbeiten viel Zeit verloren und schaffen heute nicht mehr als 60 km. Dafür schlafen wir mitten in den Bergen an einem Fluss. Das ist der schönste Zeltplatz seit der Slowakei. Aber schaut selber. Wow. Wir sind hier nur 50 km von der Uzbekischen und 40 km von der Kirgisischen Grenze entfernt. Hinter uns befindet sich die Talas Region und das Aksu Zhabaghly Nature Reserve mit Bergen weit über die 4000 Meter. Das ist echt beeindruckend nach der ganzen Wüste und Steppe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-5424175613556936816?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/5424175613556936816/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/montag-der-20072009-zhaskeshu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5424175613556936816'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5424175613556936816'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/montag-der-20072009-zhaskeshu.html' title='Montag, der 20.07.2009, Zhaskeshu'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SmgR7PEhhKI/AAAAAAAAB1s/Vmbi5Pc5EpI/s72-c/zufall.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1301268527391261315</id><published>2009-07-22T16:34:00.001+02:00</published><updated>2009-08-17T16:20:57.227+02:00</updated><title type='text'>Sonntag, der 19.07.2009, fünf Kilometer nach Shymkent</title><content type='html'>[Falk] Katja hat es wieder erwischt. Nach 30 km beförderte sie den ganze Mist von gestern Abend und heute morgen in retrograder Peristaltik wieder in Richtung Tageslicht zurück. Klasse. Wir sitzen jetzt hier fünf km von Shymkent entfernt an einer Tankstellenbaustelle im Schatten. Katja schläft und erholt sich etwas. Wir überlegen eine Weile, was wir jetzt machen. Olaf und Livia entscheiden sich, auf jeden Fall bei uns zu bleiben. Sie haben keinen Stress und ob sie einen Tag früher oder später in Almaty ankommen ist ihnen egal. Für mich ist das natürlich toll. Ich kann mich ein wenig unterhalten, während Katja schläft und sich kuriert. Wir versuchen, dem Tankstellen-Security klar zu machen, dass wir hier auch die Nacht bleiben möchten. Dieser ist aber nur ein Angestellter und mit dieser Frage überfordert. Klar, was soll der arme Kerl auch denken, wenn man mitten in Kasachstan auf eine Baustelle aufpasst und da auf einmal vier Radtouristen schlafen wollen. Zumal es, als wir die Frage stellen, erst gegen 14 Uhr ist und er sich nicht vorstellen konnte, dass man hier überhaupt schlafen möchte. Auf jeden Fall kam dann sein Chef, der verstand die Problematik schnell und ließ uns gewähren. Katja signalisiert uns zwischenzeitlich, dass sie auch nicht weiterfahren kann. Wir hauen uns jedoch in den Schatten, verbringen den Tag an der Baustelle. Und das in ziemlicher Ruhe, da hier kaum einer vorbei kommt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1301268527391261315?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1301268527391261315/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/sonntag-der-19072009-funf-km-nach.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1301268527391261315'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1301268527391261315'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/sonntag-der-19072009-funf-km-nach.html' title='Sonntag, der 19.07.2009, fünf Kilometer nach Shymkent'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-3098426931843746331</id><published>2009-07-22T16:33:00.002+02:00</published><updated>2009-08-12T21:55:11.614+02:00</updated><title type='text'>Samstag, der 18.07.2009, 20 Kilometer vor Shymkent</title><content type='html'>[Falk] Gestern Abend haben wir einen Bauern gefragt, ob wir uns auf seinem Feld niederlassen können. Ganz offiziell meinte er, dass hier alles sein Land sei und wir uns hinhauen dürfen, wo wir wollen. Wir suchten uns einen Platz unter Bäumen, der nicht ganz so bewachsen war. Nach ein paar Beuteln Reis gingen wir schnell ins Bett. Die Nacht war ruhig und angenehm.&lt;br /&gt;Wir wachen durch unseren Wecker gegen fünf Uhr auf. Das Frühstück ist schnell gemacht und ich merke, dass Livia und Olaf ihre Sachen etwas schneller zusammenbauen, als wir das tun. Gegen 6:30 Uhr sitzen wir alle auf den Rädern und fahren los.&lt;br /&gt;Wir machen wenige Pausen und nutzen den Vormittag sehr effektiv. Gegen 12 Uhr lassen wir uns an einer Teestube nieder. Und hier sind wir wieder einmal die absolute Attraktion.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;  &lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/5xESO5X8-NbfvBal4NwUpw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SmgR69EAj1I/AAAAAAAAB1o/CheXVt86BlQ/s400/Stehtihmgut.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Das Gute ist, dass wir zu viert sind. Ich habe das Gefühl, dass die Leute nicht so penetrant sind, wenn wir mehrere sind. Die haben dann mehr Respekt. Nach sechs Stunden Pause verlassen wir die Teestube wieder und fahren weitere 25 km. Wir fragen an einer Tankstelle nach, ob wir dahinter zelten können. Darauf hin lädt uns der nette Mann gleich in seine Tankstelle ein. Wir schlafen in einem separaten Raum und können sogar Duschen. Was für ein Luxus. Leider verquatschen wir uns wieder einmal und kommen viel zu spät in Bett.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-3098426931843746331?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/3098426931843746331/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/samstag-der-18072009-20-km-vor-shymkent.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3098426931843746331'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3098426931843746331'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/samstag-der-18072009-20-km-vor-shymkent.html' title='Samstag, der 18.07.2009, 20 Kilometer vor Shymkent'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SmgR69EAj1I/AAAAAAAAB1o/CheXVt86BlQ/s72-c/Stehtihmgut.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-3971073972292625998</id><published>2009-07-22T16:31:00.005+02:00</published><updated>2009-08-16T19:23:17.268+02:00</updated><title type='text'>Freitag, der 17.07.2009, 15 Kilometer vor Törtköl</title><content type='html'>[Falk] Heute fahren wir mit Livia und Olaf (www.sabbatrad.de). Wir starten erst gegen 15:30 Uhr und verlassen die Stadt Richtung Shymkent. Gestern haben wir entschieden, dass wir erst am Nachmittag losfahren. Livia und Olaf haben jetzt sechs Tage Pause hinter sich und wollen erst einmal etwas weniger fahren. Wir haben ja seit gestern keinen Stress mehr. Wir merken sehr schnell, dass wir heute zu früh am Nachmittag gestartet sind. Nach 15 km machen wir dann auch schon die erste lange Pause und warten noch 45 Minuten, damit es etwas kälter wird. Danach ist es etwas besser und wir kommen quasi ohne Wind sehr gut voran. Auffällig ist, dass sich hier die Landschaft zum Glück ändert. Endlich sehen wir wieder Berge am Horizont und es gibt wieder eine „normale“ Vegetation. Was für ein schöner Anblick, was für eine Erleichterung: keine Wüste oder Steppe, keine Kamele mehr. Sondern Bäume, Kanäle, Sträucher und bewachsene Felder mit Mais, Weizen, Sonnenblumen und Melonen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/SaIh0hwiOgWwsO1UQ8nr2w?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SmgVFrBpOHI/AAAAAAAAB14/k8vR_XELFgw/s400/Zwischenablage03.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt; &lt;br /&gt;Wir sind glücklich, den sehr trockenen Teil Kasachstans endlich hinter uns zu lassen. Unser Hitze Problem besteht aber immer noch, es ist hier nicht kälter geworden. &lt;br /&gt;Wir fahren also heute 55 km - für einen Nachmittag ist das nicht ganz schlecht. Morgen wollen wir dann, wie an den letzten Tage auch, gegen fünf Uhr aufstehen und gegen sechs Uhr starten. Wir werden morgen zehn Kilometer vor Shymkent schlafen. Dort sollen wir dann wieder sehr aufpassen. Die Leute warnen wieder vor dieser Stadt. Einer meinte sogar, dass diese Stadt von Banden regiert wird. So ähnlich wie Chicago in den 30er Jahren. Wir sitzen jetzt gerade noch gemütlich zusammen und quatschen noch ein bissel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-3971073972292625998?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/3971073972292625998/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/freitag-der-17072009-15-km-vor-tortkol.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3971073972292625998'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/3971073972292625998'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/freitag-der-17072009-15-km-vor-tortkol.html' title='Freitag, der 17.07.2009, 15 Kilometer vor Törtköl'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SmgVFrBpOHI/AAAAAAAAB14/k8vR_XELFgw/s72-c/Zwischenablage03.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-8052187270064965677</id><published>2009-07-22T16:31:00.004+02:00</published><updated>2009-08-12T21:49:33.159+02:00</updated><title type='text'>Donnerstag, der 16.07.2009, Türkistan (Pausentag)</title><content type='html'>[Falk] Es gibt es sehr gute Nachrichten: Unsere Chinavisa sind erteilt und das sind richtig tolle Visa, zweifache Einreise zu je 90 Tagen. Danke für das Daumendrücken, es scheint geholfen zu haben. Uns ist gestern ein riesiger Stein vom Herzen gefallen... Das ist richtig schön komfortabel. Wenn alles wie berechnet klappt, sind wir Anfang September in China. Wir müssen jetzt nicht mehr so sehr durch Kasachsten hetzen und haben gleich heute einen Pausentag eingelegt. Das einzige Problem ist jetzt noch der Versand nach Kasachstan. Aber wir denken, dass wir schon bald eine definitive Zusage bekommen werden.&lt;br /&gt;Jetzt müssen wir nur noch über die nächsten 2000 km ein wenig diskutieren. Aber ich denke fast, das wir den Isik-Koel-See noch mitnehmen werden und dadurch 500 - 600 km mehr fahren als geplant. Wir haben in Kirgistan genug Zeit. Nach 2000 km Steppe und Wüste in Kasachstan müssen wir einfach was für unsere Augen tun. Das die auch mal wieder was Interessantes sehen.&lt;br /&gt;Wir sind heute auf dem schönsten Bazar unserer bisherigen Reise. Auf dem nächsten muss ich mich einfach mal trauen, die Kamera mitzunehmen. Weil hier nicht so oft Ausländer herkommen, sind wir natürlich oft &lt;i&gt;die&lt;/i&gt; Attraktion. Heute wurden wir beim Essen ziemlich ausgefragt. Warum wir denn genau hier Urlaub machen und nicht z.B. in Almaty oder Astana. „Da ist es doch viel schöner!“, bekommen wir gesagt.&lt;br /&gt;Auf dem Bazar habe ich dann zusammen mit den anderen für den Abend eingekauft. Ich machte den Vorschlag, Eierkuchen zu kochen. Zwei Kilo Mehl, 16 Eier, Salz, 500 g Zucker und etwas Öl. Dazu Wassermelone, Honigmelone, Aprikosen, Bananen, Äpfel, Weintrauben, Schokoladencreme, Marmelade und vieles weitere. Wir haben das Essen gestern zelebriert -toller Abend. Morgen werden wir dann mit Livia und Olaf Richtung Almaty fahren. Die vier Jungs (zwei CH, zwei DEU) wissen nicht, ob sie morgen weiter können. Unsere Magen-Darm-Geschichte scheint sich zu verbreiten...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-8052187270064965677?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/8052187270064965677/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/donnerstag-der-16072009-turkistan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8052187270064965677'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8052187270064965677'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/donnerstag-der-16072009-turkistan.html' title='Donnerstag, der 16.07.2009, Türkistan (Pausentag)'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-8510268136174595824</id><published>2009-07-15T12:39:00.002+02:00</published><updated>2009-08-12T21:40:17.821+02:00</updated><title type='text'>Mittwoch, der 15.07.2009, Türkistan</title><content type='html'>[Katja] Heute geht alles noch schneller als gestern. Wir wollen ohne Mittagspause bis nach Türkistan fahren. Fünf Uhr klingelt der Wecker. Wir stehen auf und alles funktioniert wie am Schnürchen. Der Kaffee ist in Windeseile gekocht und wir fangen an mit essen. Marmelade, Nutella, frisches Brot, Käse und Krakauer Wurst. Wir packen alles zusammen und gegen 6:05 Uhr sitzen wir auf dem Bike.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/6hoPtm4qjv1B6eQvXwNcUQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/Sl26akCotGI/AAAAAAAAB1A/M3DtNFDr2uM/s400/schatten.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Bei Kilometer 21 machen wir den ersten Stopp und laden unsere Wasservorräte für den Tag auf. Dann geht es weiter und weiter und weiter. Gegen zwölf Uhr und 83 km machen wir noch ein mal Stopp und essen eine am Straßenrand gekaufte Honigmelone. In dieser Hitze gibt es nichts besseres und ungefähr aller 20-40 km findet man einen Verkaufsstand. 13 Uhr erreichen wir das Hotel, wo die anderen vier aus Aralsk auch abgestiegen sind. Hier treffen wir das erste Mal auf Livia und Olaf, die sich die Kilometer von Atoebe bis hierher erspart haben und mit den Zug gefahren sind. Jetzt sind hier sechs Deutsche und zwei Schweizer im Hotel. Das wird bestimmt ein lustiger Abend. Jetzt gehen wir ins Internet und upaten euch.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-8510268136174595824?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/8510268136174595824/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/mittwoch-der-15072009-turkistan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8510268136174595824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/8510268136174595824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/mittwoch-der-15072009-turkistan.html' title='Mittwoch, der 15.07.2009, Türkistan'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/Sl26akCotGI/AAAAAAAAB1A/M3DtNFDr2uM/s72-c/schatten.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-2051421278905399285</id><published>2009-07-15T12:37:00.006+02:00</published><updated>2009-08-12T21:25:35.216+02:00</updated><title type='text'>Dienstag, der 14.07.2009, zehn Kilometer hinter Yanykurgan</title><content type='html'>[Falk] Wir wachen gegen fünf Uhr auf und ich bin sofort hellwach. Das ist schon lange nicht mehr passiert. Es ist erstaunlich, dass wir fast zehn Tage brauchen, um die eine verlorene Stunde aus Aralsk zu verarbeiten. Uns geht es richtig gut und wir haben seit fünf Tagen endlich mal wieder richtig Hunger und Appetit. Hoffentlich haben wir diesen Magen-Darm-Infekt endlich überstanden. Wir hauen also ein halbes Nutellaglas ohne Reue in unsere Mägen. Dann zucke ich ein wenig zusammen, als ich einen Scorpion einen Meter von mir entfernt entdecke. Dieser ist etwa 4-5 cm lang, grün/gelblich und mit diesem typischen Stachel der Richtung Himmel steht.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;  &lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/q5jIg45OMhl12Sridfk04A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/Sl25SXzDOoI/AAAAAAAAB08/END-lKj2_iw/s400/scorpion.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Das ganze Szenario wirkt etwas bedrohlich. Wie viele gibt es noch? Sind vielleicht welche unter der Plane? Wir machen ein paar Fotos und versuchen, ihn im Auge zu behalten. Er kriecht etwa 30 cm vom Hinterrad entfernt unter eine Holzansammlung. Wir schauen uns an und packen unsere Sachen in die Radtaschen. Natürlich schauen wir jetzt alles, was auf dem Boden liegt, genauer an. Wir haben gehört, dass diese Viecher hier ziemlich giftig sind. Angeblich überlebt man nur drei Stunden nach einem Biss. Mit Vodka aber immerhin einen Tag, bevor man ein Gegenmittel nehmen muss. Ich muss dringend mehr über diese Biester erfahren. Wir werden jedenfalls nicht gestochen und fahren ziemlich schnell Richtung Shilie. Nach 65 km bauen wir unsere Plane an einem Straßenschild auf und schaffen uns somit Schatten für die Mittagsstunden.&lt;br /&gt;Nach unserer Mittagspause fahren wir weiter und nach 106 km müssen wir leider aufhören. Katja hat an einer sehr exponierten Stelle Schmerzen, auch „Wolf“ genannt. Aber für heute reicht es auch. Morgen soll es nach Türkistan gehen. Wir müssen mal schauen, wie sich diese Geschichte bei Katja entwickelt. Es ist nicht das erste mal das dies passiert und auch bei mir kam es schon ein paar mal vor. Ich denke, wenn wir schwitzen und lange fahren ist das manchmal unvermeidlich. Auf einmal hören wir Stimmen. Zwei junge Männer stehen an unserem Schlafplatz. Der eine musste wohl mal. Mit großen Augen stehen sie vor uns, unserem Gefährt und unserem ausgebreiteten Equipment. Nach einer kurzen Fragerunde wohin, woher und ob wir denn irgendwas benötigen, fahren sie weiter. Nach 30 Minuten hören wir wieder Stimmen. Ich sage zu Katja, dass wir wahrscheinlich auf einem Klo schlafen. Aber nein. Die beiden Männer kommen mit Bier, Brot, frisch gemachten Nudeln mit Lamm, Käse und Pepsi-Cola zurück. Ein netter Abend. Einer von den Beiden fragt uns, ob wir nicht doch lieber bei ihm zu Hause campen wollen. Es ist jetzt gegen 21:00 Uhr und wir haben uns schon ziemlich ausgebreitet. Wir lehnen dankend ab und stoßen auf etwas Verwunderung. Dann verabschieden sich die Beiden und wir haben hoffentlich Ruhe für die Nacht.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-2051421278905399285?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/2051421278905399285/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/dienstag-der-14072009-10-km-hinter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2051421278905399285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2051421278905399285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/dienstag-der-14072009-10-km-hinter.html' title='Dienstag, der 14.07.2009, zehn Kilometer hinter Yanykurgan'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/Sl25SXzDOoI/AAAAAAAAB08/END-lKj2_iw/s72-c/scorpion.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1339398051608497702</id><published>2009-07-15T12:35:00.002+02:00</published><updated>2009-08-12T21:16:02.756+02:00</updated><title type='text'>Montag, der 13.07.2009, 35 Kilometer vor Shilie</title><content type='html'>Gestern habe ich noch ein mal meinen USB-Stick in den XO geschoben, um ein paar gesammelte Information über Kirgistan zu lesen. Ich merke dabei, dass auf einmal ein paar mehr Dateien als sonst auf dem Stick sind. Tja, irgendwo habe ich mir da einen Virus geholt. Bin ich froh, dass wir Linux auf unserem Rechner haben und ich mir da nichts zerschießen kann. Ich hole also mein Backup raus und vergleiche alle relevanten Dateien. Die haben da ein ganz schönes Chaos hinterlassen. Wenn man mit diesem Stick an einen anderen Rechner gehen würde, wäre damit in kürzester Zeit viel kaputt. Ich muss mir was einfallen lassen, wie ich den Stick besser schützen kann. Ohne diesen ist es nur schwer möglich, die Webseite auf dem Laufenden zu halten.&lt;br /&gt;Heute morgen starten wir gegen sieben Uhr. Es ist nur ein wenig schwer, denn die Tür ist verschlossen. Es ist auch niemand zu finden, der sie öffnen kann. Nun irren wir schon seit 20 Minuten durchs Haus und können nicht losfahren, weil das Hotel absolut sicher verriegelt ist. Das ist ziemlich deprimierend, zumal wenn man weiß, dass uns diese Zeit dann später auf der Straße fehlen wird. Nach endlosen 30 Minuten wacht endlich der erste auf und versucht jemanden zu finden, der die Tür aufschließen kann. Auch das ist nicht so einfach, denn die Administratorin scheint einen sehr festen Schlaf zu haben. Nach weiteren fünf Minuten gehen wir und die ziemlich angepisste Frau zum Ausgang. Wir sind endlich draußen, fahren ziemlich schnell los und erreichen bald den Ortsausgang.&lt;br /&gt;Jetzt sind wir wieder mitten im nirgendwo. 50 km später erreichen wir einen kleinen Ort, in dem wir unsere Mittagspause einlegen wollen. Doch leider ist es hier nicht so einfach, Schatten zu finden. An der Tankstelle können wir nicht bleiben. Da kehrt für uns keine Ruhe ein. Nach einer kurzen Diskussion fahren wir weiter und machen an einer Scheichana (Teestube) halt. Der Mann an der Tür erklärt uns, das diese aber geschlossen sei. Als wir auf die Sonne zeigen und ihm erklären, dass wir drei bis vier Stunden Pause machen müssen, öffnet der uns trotzdem die Tür. Wir hauen uns erst einmal in den Schatten auf Teppiche und Sitzkissen und schlafen eine Runde. Nach etwa anderthalb Stunden macht er uns wach. Wir dürfen mit in das Haus zum Tee mit Brot und Marmelade. Da erwartet uns seine Frau und zwei seiner Enkel. Die eine kleine ist gerade ein Jahr alt. Eine Windel hat sie natürlich nicht an. Da passiert es, ein kleiner Fauxpas auf den Teppich. Kein Problem, der Opa nimmt ein Tuch und deckt es ab. Die Familie lebt hier schon in sehr einfachen Verhältnissen. Wir haben fast Angst, dass wir uns unsere gerade erholten Mägen gleich wieder verderben. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/LSps7KmjIbXLEsPI7rEUdg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/Sl23NSs-QxI/AAAAAAAAB04/2wXrrR2hBT8/s400/Teetube.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Gegen 17 Uhr wollen wir weiter. Jetzt bemerke ich erst, dass meine Sonnenbrille weg ist. Nach 15 Minuten akzeptiere ich den Verlust und es geht ohne sie weiter. Das ist der erste Gegenstand, seit dem wir unterwegs sind, der gestohlen wurde. Ich nehme an, dass irgendeiner sie genommen hat, als wir geschlafen haben. In Zukunft werde ich besser auf so etwas achten. Gegen 20 Uhr machen wir nach 90 km Halt und schlafen jetzt in einem sichereren Versteck zwischen Bahnschiene und der Bundesstraße, auf der wir seit Irgitz fahren. Jetzt sind es nur noch etwa 200 km bis Türkistan. Das ist, wenn alles gut geht, unser nächster Punkt mit Internet. Hoffentlich schaffen wir es in zwei Tagen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1339398051608497702?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1339398051608497702/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/montag-der-13072009-35-km-vor-shilie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1339398051608497702'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1339398051608497702'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/montag-der-13072009-35-km-vor-shilie.html' title='Montag, der 13.07.2009, 35 Kilometer vor Shilie'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/Sl23NSs-QxI/AAAAAAAAB04/2wXrrR2hBT8/s72-c/Teetube.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-1909027764397767954</id><published>2009-07-15T12:34:00.003+02:00</published><updated>2009-08-12T21:05:32.100+02:00</updated><title type='text'>Sonntag, der 12.07.2009, Qyzylorda (Pausentag)</title><content type='html'>[Falk] Ich stellte heute Morgen erst einmal unser Zelt mitten ins Hotelzimmer. Es hat nach vier Wochen Steppe und Wüste eine Grundreinigung verdient. Ihr möchtet gar nicht wissen, wie danach das Wasser, dass ich in den Topf eingelassen hatte, aussah. Katja packte dann auch der Putzehrgeiz und wir machten zusammen wieder einmal unsere sieben Sachen sauber. Am schlimmsten waren die Inletts der Schlafsäcke und unser Matratzenüberzug verschmutzt. Wir hängten alles auf und ich habe dieses Foto geschossen.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;  &lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/ydFk9y-XKVOjBwf6FkIFLg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/Sl21dS1AWSI/AAAAAAAAB00/IweA6xZIHmM/s400/Hotelzimmer.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;So sieht es übrigens immer aus, wenn wir nach sechs oder noch mehr Tagen Fahrerei in einem Hotel/Motel absteigen. Wir fuhren dann in die Stadt und suchten noch ein paar Dinge, die wir wieder einmal dringend benötigen. Z.B. die Plane für unser Zelt. Die hat es vor drei Tagen recht übel erwischt, weil wir sie auf einer Teerschicht aufbauten. Leider haben wir den Teer nicht bemerkt. Am nächsten Morgen zog ich den ganzen Teer-Mist mit aus dem Boden und die Hälfte blieb dauerhaft an der Plane hängen. Soviel Teer haben wir auch mit Benzin nicht wieder wegbekommen. Nun versucht mal in der Mitte von Kasachstan eine geeignete Zeltplane zu finden... Wir haben sie gefunden, nach etwa zwei Stunden Sucherei und Fragerei. Mühsam nährt sich das Oachkatzel (bayrisch für Eichhörnchen) in der Steppe. Dann verbrachten wir noch zwei Stunden im Internetcafé und skypten Richtung Heimat. Jetzt bereiteten wir uns auf den nächsten Tag vor und planen die Route weiter Richtung Almaty.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-1909027764397767954?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/1909027764397767954/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/sonntag-der-12072009-qyzylorda.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1909027764397767954'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/1909027764397767954'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/sonntag-der-12072009-qyzylorda.html' title='Sonntag, der 12.07.2009, Qyzylorda (Pausentag)'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/Sl21dS1AWSI/AAAAAAAAB00/IweA6xZIHmM/s72-c/Hotelzimmer.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-5987360652691351836</id><published>2009-07-12T11:20:00.002+02:00</published><updated>2009-08-12T20:57:51.637+02:00</updated><title type='text'>Samstag, der 11.07.2009, Qyzylorda</title><content type='html'>[Falk] Nach unseren Magen-Darm-Problemen benötigen wir noch einen Tag Pause in Qyzylorda, um uns wieder richtig zu erholen. Heute sind wir dennoch gut voran gekommen und gegen 14:30 Uhr nach 87 km in dieser Stadt eingetroffen. Es war zwar nach 13:00 Uhr sehr heiß, aber wenn man 20 km vor der Stadt ist, hat es auch keinen Sinn bis 18 Uhr zu warten, dass es wieder kälter wird. Diese Stadt hat etwa 200.000 Einwohner und ist damit eine Großstadt in Kasachstan. Wir haben uns in einem kleinen Hotel am Stadtrand eingenistet. Dann wollten wir eigentlich ein offizielles Taxi nehmen und Richtung Innenstadt fahren. Nur leider hielt das gewünschte Taxi nicht an, sondern ein Privatwagen. Wir stiegen trotzdem ein und der Mann fuhr uns zielsicher Richtung MegaByte, ein Internetcafé in der Mitte der Stadt. Wir zahlten nicht mal einen Euro dafür. Im übrigen warnt das Auswärtige Amt vor solchen Fahrten. Hier ist das aber normal und alle machen das. Seitdem wir uns in Kasachstan befinden, sind wir auch nicht mehr so wählerisch. Zurück nahmen wir dann ein richtiges Taxi und zahlten etwa zwei Euro für diese 15-minütige Fahrt.&lt;br /&gt;Am Abend trafen wir dann noch zwei Franzosen im hotelnahen Café. Wir fragten, ob wir uns dazu setzen dürfen und es war ein wirklich netter Abend. Die beiden kommen aus der Nähe von Lyon und sind mit ihrem 4x4 Toyota seit Februar in Zentralasien unterwegs. Wenn man hier Europäer sieht, erkennt man die bestimmt auf 1000 Meter Entfernung. Ok, ist auch nicht so schwer :).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-5987360652691351836?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/5987360652691351836/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/samstag-der-11072009-qyzylorda.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5987360652691351836'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5987360652691351836'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/samstag-der-11072009-qyzylorda.html' title='Samstag, der 11.07.2009, Qyzylorda'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7656347853932059354</id><published>2009-07-11T13:49:00.002+02:00</published><updated>2009-08-12T20:52:21.841+02:00</updated><title type='text'>Freitag, der 10.07.2009, weder einen Kilometer vor, noch zurück</title><content type='html'>[Katja] Den gestrigen Tag haben wir sehr schön und entspannt beendet. Zum Schutz vor den Mücken hatten wir gleich unser Zelt aufgestellt. Wir sind nämlich wieder im Mückengebiet. Hier fließt der Fluss Syrdarya, der sich in dieser Region in viele kleine Seitenarme aufteilt, wieder verbindet und dann den Aralsee mit Wasser versorgt. Das hat uns dann auch in der Nacht gefühlte Temperaturen um den Gefrierpunkt beschert.&lt;br /&gt;Ja, die letzte Nacht - diesmal hat es Falk erwischt. Dasselbe Spiel wie bei mir vor zwei Tagen. Da es mir jetzt wieder gut geht, bin ich mit Händchen halten, der Flüssigkeits- und Elektrolytversorgung dran. &lt;div&gt; &lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/NmAJRenNJqJmDEU-nV1MMw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SliHHfb8rNI/AAAAAAAAB0Y/He4OQRWJqs4/s400/Falkleidet.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück haben wir gestern genug Wasser eingekauft. Somit ist es heute kein Problem, hier auszuharren bis es Falk wieder besser geht. Uns ist ja außerdem schon bekannt, dass das, Gott sei Dank, nur ein eintägiges Intermezzo der Quälerei ist. Ich hatte noch Glück, in einem recht kühlen Lehmhaus vor einem Ventilator zu verweilen. Falk muss sich jetzt leider im Zelt bei 45° im Schatten erholen und sich dazu noch von Fliegen ärgern lassen.&lt;br /&gt;Der erste Weg in Qyzylorda steht fest: Wir werden eine Apotheke aufsuchen und hoffen, dass es dort Durchfallmedis gibt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7656347853932059354?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7656347853932059354/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/freitag-der-10072009-weder-ein-km-vor.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7656347853932059354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7656347853932059354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/freitag-der-10072009-weder-ein-km-vor.html' title='Freitag, der 10.07.2009, weder einen Kilometer vor, noch zurück'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SliHHfb8rNI/AAAAAAAAB0Y/He4OQRWJqs4/s72-c/Falkleidet.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7596488315328950111</id><published>2009-07-11T13:48:00.002+02:00</published><updated>2009-08-11T13:29:22.044+02:00</updated><title type='text'>Donnerstag, der 09.07.2007, in der Mitte zw. Zhosaly und Qyzylorda</title><content type='html'>[Falk] Den Tag gestern muss man schnell vergessen. Katja hat sich zwar gut erholt und ihr geht es heute auch einigermaßen gut, aber wir haben doch so unsere Probleme mit der Teestube gehabt. Zum einen hat sich der Besitzer einen Dreck darum gekümmert, wie es Katja geht und zum anderen war er äußerst unfreundlich. Wir fühlten uns, nachdem er erkannte, dass wir aus dem „reichen“ Europa kommen, auch ein wenig ausgenommen. Heute Morgen starteten wir gegen 7:15 Uhr ohne Frühstück. Katja konnte noch nichts essen und ich musste nach drei Schaschlikspießen von gestern auch nicht so schnell was essen. Nach zehn km machten wir dann an einem orthodoxen Grab, die stehen hier einfach am Straßenrand, eine Pause. Viele orthodoxe Gräber in der Ukraine, in Russland und auch hier haben Bänke neben den Gräbern. Da kann man sich einfach setzen und essen. In Kasachstan sind diese Gräber aber seltener geworden. Wir befinden uns hier in einem hauptsächlich muslimischen Land. Hier gibt es natürlich auch viele muslimische Gräber. Die stehen auch am Straßenrand und je nach Reichtum der Familie sind diese Gräber größer und schöner. Manchmal denken wir, dass hier ein richtiger Wettkampf stattfindet, wer das schönste Grab hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/FnFwGDhmv988T5GisKwPQA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SliBrAEwP4I/AAAAAAAAB0A/EvrZS8zm0JA/s400/DSC_0414.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Bis jetzt haben wir uns erst einmal getraut, Fotos zu machen. Sonst waren da meist Menschen die wir nicht stören wollten. Den Leuten hier ist es im übrigen egal, ob wir fotografiert werden wollen oder nicht. 90 Prozent von denen fragen nicht, sondern zwingen uns auf ein Foto mit ihnen. &lt;br /&gt;Nach den Erfahrungen der letzten Tage und der wieder sehr heißen Temperaturen, machten wir heute einen langen Mittagsstopp. Um 12 Uhr, nach 50 km, machten wir halt an einem kleinen Kaffee und speisten genüsslich Reis mit Tomaten und etwas Rindfleisch für mich - äußerst lecker. Katja hat noch nicht so viel essen können, aber ein paar Bissen waren es dann doch. 17 Uhr Ortszeit ging es dann weiter Richtung Schlafplatz.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7596488315328950111?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7596488315328950111/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/donnerstag-der-09072007-in-der-mitte-zw.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7596488315328950111'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7596488315328950111'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/donnerstag-der-09072007-in-der-mitte-zw.html' title='Donnerstag, der 09.07.2007, in der Mitte zw. Zhosaly und Qyzylorda'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SliBrAEwP4I/AAAAAAAAB0A/EvrZS8zm0JA/s72-c/DSC_0414.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-7848590540545230094</id><published>2009-07-11T13:47:00.007+02:00</published><updated>2009-07-15T15:41:44.426+02:00</updated><title type='text'>Mittwoch, der 08.07.2009, Zhosaly</title><content type='html'>[Falk] Zwei Schritte zurück und bitte etwas langsamer. Katja hat es in dieser Nacht ganz schön erwischt. Das volle Reise-Krankheits-Programm. Sie wusste gar nicht, was zuerst erledigt werden sollte. Meine Kleine, sie musste in der Nacht bestimmt zehn mal raus und sich jedes mal jämmerlich quälen. Heute morgen war gar nicht an eine Weiterfahrt zu denken. Zum Glück versuchen wir nie weiter als 15 und nicht näher als zehn km von Orten entfernt zu schlafen. Zum einen kommen nachts keine besoffenen Passanten so weit gelaufen und zum anderen sind wir innerhalb einer Stunde in der Nähe von Magazinen und Wasser. So auch diese Nacht. Wir schliefen zehn Kilometer vor dem nächsten Ort. Ich musste heute alles alleine packen. Normalerweise benötigen wir zu zweit 45 Minuten. Ich benötigte etwa zwei Stunden für diese Tätigkeiten. Gegen zehn Uhr habe ich dann Katja, die völlig im Sack war, aufs Tandem gesetzt und wir sind Richtung Stadt aufgebrochen. Nach etwa 45 Minuten erreichten wir diese. Leider gibt es hier kein Hotel. Wir durften nach einiger Diskussion in einer Teestube bleiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/XvgqAqwQO3nnssJRrBwGig?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SliDVXbUOFI/AAAAAAAAB0Q/QvR_l9UWrtw/s400/DSC_0463.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Katja habe ich dann erst mal vier elektrolytische Lösungen eingeflößt und zwinge sie jetzt stündlich dazu, mindesten ein paar Schlucke Wasser zu trinken. Zum Essen habe ich sie leider noch nicht bewegen können.&lt;br /&gt;Nach etwa einer Stunde trafen die vier aus dem Hotel in Aralsk ein und wir schwatzten ein wenig. Drei von Ihnen gingen dann erst einmal einkaufen und ich kümmerte mich um unsere Sachen. Nach der Nacht von gestern musste ich so einiges waschen. Katja hat sich hingelegt und schläft. Wir essen dann noch zusammen und die vier fahren gegen 16 Uhr weiter. Warum nun diese einleitenden Worte zu diesem Tag. Ich denke, auch nach einigen Unterhaltungen mit den vier Jungs, dass wir vielleicht etwas zu viel und zu schnell wollten. Uns ging es zwar die letzten Tage ziemlich gut. Aber vielleicht fehlt uns doch der eine oder andere Tag Erholung. Ich denke, wir werden jetzt etwas langsamer machen und diese Temperaturen einfach aussitzen. Zwischen 12 und 18 Uhr sollte man einfach nicht fahren. Mal schauen, wie es Katja morgen geht. Wenn wir nicht fahren können, denke ich schon, dass wir noch genug Geld für eine zweite Nacht aufbringen können (etwa 15 EUR für uns beide - und das ist der Diskussions-Bestechungspreis).&lt;br /&gt;Übrigens, so wird hier Schaschlik gemacht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/bvjn1O3oA6w3Auxfvb2jWg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SliDVcDDmnI/AAAAAAAAB0U/KwWFsfPFYbQ/s400/DSC_0491.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-7848590540545230094?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/7848590540545230094/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/mittwoch-der-08072009-zhosaly.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7848590540545230094'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/7848590540545230094'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/mittwoch-der-08072009-zhosaly.html' title='Mittwoch, der 08.07.2009, Zhosaly'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SliDVXbUOFI/AAAAAAAAB0Q/QvR_l9UWrtw/s72-c/DSC_0463.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-2230472497757258369</id><published>2009-07-11T13:46:00.005+02:00</published><updated>2009-07-15T15:31:16.951+02:00</updated><title type='text'>Dienstag, der 07.07.2009, zehn Kilometer vor Zhosaly</title><content type='html'>[Falk] So oder so ähnlich haben wir uns Kasachstan vorgestellt, als wir unsere Route geplant haben. Heiß, lange gerade Strecken, nette Menschen, viel Wind und relativ schlechte Versorgungslage. Alles in Butter also.&lt;br /&gt;Hier nun sind die Straßen wieder relativ gut gepflegt und man sieht ab und zu sogar mal ein Verkehrsschild. So alle 50 Kilometer. Wir haben heute ein Schild gesehen, dass es nicht mal mehr 1400 km bis Almaty sind. Wir sehen wieder Licht am Ende des Tunnels. Uns geht es, um es einfach auszudrücken, im Moment ziemlich gut. Baikonur war für uns, wie erwartet, leider nicht zugänglich.  Man benötigt ein russisches Visum, eine Sondergenehmigung und einen Guide, um auf das Gelände zu dürfen. Das ist finanziell und zeitlich nicht machbar. Uns blieb nur, beim Vorbeifahren ein Foto vom Cosmodrom zu machen. Von weitem, denken wir zumindest, konnten wir den Platz ausfindig machen, an dem die Raketen starten. Hier ist richtig Geschichte geschrieben worden. Juri Gagarin und der erste bemannte Flug ins Weltall, Sputnik, viele Missionen zur Mir und zur ISS und ziemlich viele Satelliten wurden von hier aus ins All geschossen. Ein weiteres Ziel, welches ganz groß auf unserer Liste stand, ist nun abgearbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/fpuM17YIdlR8s8YM4XB1fA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SliDVW6UXpI/AAAAAAAAB0M/fXTO1J8NFLA/s400/DSC_0445.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Landschaftlich ändert sich hier nicht viel. Es ist flach und ab und zu fahren wir mal über einen Hügel. Es gibt viel Sand, kleine mintgrüne Sträucher, Salzlaken, Skorpione, Taranteln, Fliegen, Mücken und natürlich auch Kamele, Esel, Pferde, Kühe und Schafe. Es ist wieder sehr heiß, bis zu 42 °C im Schatten. Wir mussten gegen 15 Uhr stoppen, haben unsere Zeltunterlage aufgespannt und sind erst gegen 18 Uhr weitergefahren. Es ist einfach zu heiß in dieser Zeit, um fahren zu können. Wir machten nach 90 km Schluss und warten das es dunkel wird.&lt;br /&gt;Wir haben Arthur kennen gelernt. Er ist Deutsch-Kasache, lebt jetzt in Almaty und ist LKW-Fahrer. Er hat uns versprochen, jeden Abend anzurufen und uns bei Sprachproblemen zu helfen. Er möchte uns eine günstige Unterkunft in Almaty besorgen und hat uns schon mal die Nutzung seiner Waschmaschine angeboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ist Falk beim kochen, "Es gibt Reis" :) (mit Tomaten)&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/DvhhrzAn4-wUigk6kdG9Yw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SliDVKmmQ4I/AAAAAAAAB0I/fcYJdoIarZo/s400/DSC_0422.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-2230472497757258369?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/2230472497757258369/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/dienstag-der-07072009-10-km-vor-zhosaly.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2230472497757258369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/2230472497757258369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/dienstag-der-07072009-10-km-vor-zhosaly.html' title='Dienstag, der 07.07.2009, zehn Kilometer vor Zhosaly'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SliDVW6UXpI/AAAAAAAAB0M/fXTO1J8NFLA/s72-c/DSC_0445.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6881722096945098126.post-5191557484648776810</id><published>2009-07-11T13:45:00.003+02:00</published><updated>2009-07-15T15:22:21.009+02:00</updated><title type='text'>Montag, der 06.07.2009, 20 Kilometer vor Baikonur</title><content type='html'>[Falk] Wir kommen im Moment ganz gut voran. Den zweiten Tag nacheinander knacken wir die 90-km-Marke. Es ist zwar immer noch viel Wind, aber wir sind mittlerweile so fit, dass uns das nicht mehr so viel ausmacht wie am Anfang. Heute sagte Katja: „Meinetwegen können wir noch weiter fahren“. Und das nach 95 km... Wir können nur hoffen, dass es so bleibt und nicht wieder solche Straßen kommen wie vor Aralsk. Überhaupt gefällt uns Kasachstan immer mehr. Manchmal können wir in der Landschaft sogar etwas Schönes erkennen. Die Leute nach Aralsk sind wesentlich entspannter als im Nordwesten des Landes. Wenn wir auf dem Boden sitzen und Pause machen, setzen sich die Leute dazu und versuchen, mit uns zu sprechen. Wir bekommen z.B. auch kaltes Wasser von den Autofahren gereicht. Vor Aralsk war viel Skepsis und Abneigung zu spüren. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass es uns jetzt besser geht, als noch vor ein paar Tagen und wir entspannter auf die Leute zugehen können.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/672k_jlkqfnBXuR_yH_cVA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SliBrJEV5UI/AAAAAAAABz8/YVQ34eTPX2w/s400/DSC_0410.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.de/FlashOrange/CrossEurasia?feat=embedwebsite"&gt;Cross-Eurasia&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Wir merken mittlerweile, dass wir die ersten in diesem Jahr sind, die hier lang kommen. Seit Kasachstan waren die vier aus dem Hotel immer vor uns und die Leute erzählten uns von den Begegnungen mit ihnen. Momentan sind wir vorne und fragen, ob noch jemand vor uns ist. Dem scheint aber nicht so.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6881722096945098126-5191557484648776810?l=cross-eurasia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/feeds/5191557484648776810/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/montag-der-06072009-20-km-vor-baikonur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5191557484648776810'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6881722096945098126/posts/default/5191557484648776810'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cross-eurasia.blogspot.com/2009/07/montag-der-06072009-20-km-vor-baikonur.html' title='Montag, der 06.07.2009, 20 Kilometer vor Baikonur'/><author><name>Falk Döring</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_eG_unZ0KBOY/SliBrJEV5UI/AAAAAAAABz8/YVQ34eTPX2w/s72-c/DSC_0410.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
