Sonntag, 23. März 2008

Donautour

Zur Vorbereitung auf unsere "Große Schleife" nach Asien machten wir uns Gedanken, wie wir unseren Sommerurlaub 2008 sinnvoll nutzen können. Wir möchten testen wie viele km wir am Tag schaffen können, was für Material geeignet bzw. ungeeignet ist. Wie wir in unserem kleinen Zelt zurechtkommen und ob wir noch unbedingt irgendetwas benötigen.

Aufgrund unserer Erfahrungen beim Trekking wissen wir, auf was es im Freien ankommt. Uns ist es außerdem wichtig, unseren Urlaub nicht sinnlos im Hotel oder auf dem Campingplatz zu verschlafen, sondern aktiv die uns bleibende Zeit zu nutzen.

Zuerst war die Idee ab München (unserem momentanen Heimatort), bis in das Donaudelta zu fahren (ca. 2000 km). In unseren drei Wochen Urlaub würden wir leider nur die Hinfahrt schaffen. Nun wissen wir aber, dass es schwer bzw. unmöglich ist mit so einem langen Vehikel in einem Zug von Rumänien aus zurück zu fahren. Es würde sicher beim Ein-und Umsteigen nicht leicht werden. (das Fahrrad ist 3m und der Hänger 1,5m + Taschen...)
Daher entschieden wir uns für eine Rundreise.

Es soll zuerst am Inn entlang nach Passau gehen, weiter nach Linz, Wien, Budapest und Siofok. Dort haben wir 2-3 Tage Aufenthalt geplant. Dort machen wir kehrt und fahren durch das Ennstal, weiter nach Graz, Salzburg bis München. Insgesamt haben wir uns ca 1500 km zusätzlich der Umwege und Fahrten an unseren Pausentagen vorgenommen.

Die geplante Route


Größere Kartenansicht

In drei Wochen ist das eine durchaus anspruchsvolle, aber meiner Meinung nach machbare Aufgabe. Wenn alles gut geht, sind wir vom 06.07.2008 bis 27.07.2008 unterwegs. Wir haben natürlich den XO dabei und werden euch auf dem laufenden halten und täglich einen kleinen Bericht schreiben.

Das Tagebuch der Donautour Juli 2008

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Dienstag, 1. Januar 2008

One Laptop Per Child

Er ist endlich da! Wahnsinn.

Ende 2006 lass ich einen Artikel über einen Rechner der nur 100 Dollar kosten soll. Ich muss an der Stelle erwähnen, dass ich ein Mensch bin, der von Technik sehr begeistert ist. Nun ein Rechner für 100 Dollar war zu dieser Zeit (2006 Anfang 2007) noch nicht denkbar. Dieser Rechner soll stoßunempfindlich und wasserdicht sein. Staub soll ihm auch nichts anhaben. Dabei soll er wenig Strom verbrauchen.

Wenige Sekunden später habe ich mich in diesen Rechner verliebt. Ich habe ein Bild von ihm gesehen.



von der Seite


















von vorne



















von unten



















Und jetzt schreibe ich gerade die ersten Zeilen damit. Komisch ist das schon. Die Tastatur ist für Kinderhände gemacht und da das gute Stück aus Kanada kommt hat es auch keine Umlaute.


Ich habe mir viele Gedanken gemacht, was man an Technik auf unsere Tour mitnehmen kann. Zuerst wollte ich einen normalen Laptop mitnehmen. Da dieser aber viel Strom benötigt und noch mehr Platz einnimmt und dazu auch noch hoch stoßempfindlich ist, habe ich diese Idee schnell wieder verworfen.

Ein Jahr ganz ohne elektronische Dokumentationsmöglichkeit? Die nächste erdachte Lösung war ein wasserdichter PDA, ein sogenannter „rugged PDA“. Der Nachteil: Ein sehr kleines Display, Sau teuer, keine gescheite Tastatur, Bilder von einem Kamerachip auf einer Festplatte archivieren, Fotos bearbeiten und an unserer Webseite weiterschreiben? Alles nur sehr schwer vorstellbar.


Dann dieser Artikel Ende 2006.

Der XO ist der ideale Begleiter für unser Vorhaben. Ich kam gar nicht aus dem staunen herraus. Ein Rechner für Kinder in der dritten Welt, der auf Linux basiert. Er ist klein, leicht, lautlos, er hat W-LAN welches bis zu zwei Kilometern reicht. Und das wichtigste ist, er hat keine Festplatte, sondern einen Flashspeicher den Stöße völlig kalt lassen.


Neugierig wie ich bin, las ich alles was es zu diesem Thema gab. Ich habe mir 3 Google alerts eingerichtet und viel bei Wikipedia und auf der wiki.laptop.org Seite gelesen. Technik, Aufbau, Software und so weiter.


Die Frage die sich dann aufdrängte. Wie bekommt man so ein Teil?

Diese sollte ich so schnell auch nicht beantwortet bekommen. Die Philosophie hinter dem Projekt ist es, Kindern in der dritten Welt ein modernes Kommunikations-und Lernmedium zur Verfügung zu stellen. Die Rechnung ist ganz einfach. 100 Dollar benötigt eine Regierung in einem dritte Weltland, um einem Kind für 5 Jahre die Schule zu finanzieren. Dabei hat das Kind aber nur beschränkte Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und vor allem keinen Zugang zum Internet und den modernen Kommunikationsmöglichkeiten. Das wiederum bedeutet, dass Kinder in der dritten Welt von vornherein einen Nachteil gegenüber Kindern in der 1. und 2. Welt haben.


An diesem Nonprofit-Projekt soll sich keiner bereichern. Quanta Computer als Hersteller verdient pro Rechner gerade mal 3 Dollar, dass ist ein Witz. Herstellung in China, Softwareentwicklung von Red Hat und der freien Programmierer auf der ganzen Welt. Nicolas Negroponte als Treiber und Master Key Account Manager. So wie ich das mitbekommen habe, waren alle begeistert von dieser Idee und die beteiligten Leute waren überzeugt, dass dieser Rechner ein Erfolg wird. Eine kommerzielle Vermarktung dieses Computers in der ersten Welt war eine ganze Zeit undenkbar. Im Laufe dieses Projektes hat es leider viel Kritik gegeben. Die Großen der IT-Branche haben dem Projekt viele Steine in den Weg gelegt und allen voran Intel und Microsoft. Erschwerend kam hinzu, dass dieser Rechner nicht 100 sondern 188 Dollar kosten muss um alle Kosten zu decken. Regierungen die schon fest zugesagt hatten sprangen ab, dass Projekt stand meiner Meinung nach kurz vor dem scheitern. Um es doch noch ein Erfolg werden zu lassen, entschied man sich, den Rechner in den „freien“ Handel zu geben. Für einen Monat war es nun möglich in Nordamerika (USA, Kanada) einen Rechner zu kaufen. Dafür musste man zwei bezahlen um einen zu bekommen und sehr lange warten.


Glücklicherweise haben wir einen guten Freund in Kanada der uns in dieser Bestellorgie unterstützt hat. Gekauft und bezahlt haben wir den Rechner Anfang November 2007 angekommen in Deutschland ist er am 12. Februar 2008 in München. Die Kosten setzten sich wie folgt zusammen. 376 Dollar für den Rechner (g1g1, give one get one) 80 Dollar Porto und 67 € Zoll.


Ganz schön teuer für einen 100 Dollar Laptop :) Aber ich möchte mich nicht beschweren ein Asus EEE kostet 300 € und kann nicht annähernd soviel wie der kleine XO. Für uns und unsere geplante Tour gibt es keine bessere Alternative. Ich habe in der letzten Zeit viel an der Software gebastelt. Die Sugar-Oberfläche ist für einen Erwachsenen der ersten Welt definitiv nicht instinktiv zu bedienen. So nach und nach habe ich aber viele Sachen zum laufen bekommen. XMMS, Skype, OOW, Gimp und viele andere wichtige Dinge.


Manufacturer

Quanta Computer

Type

Subnotebook

Connectivity

802.11b/g /s wireless LAN

3 USB 2.0 ports

MMC/SD card slot

Media

1 GB flash memory

Operating system

Fedora-based (Linux)

Input

Keyboard

Touchpad

Microphone

Camera

built-in video camera (640×480; 30 FPS)

Power

NiMH or LiFePO4 battery removable pack

CPU

AMD Geode LX700@0.8 W + 5536

Memory

256 MB DRAM

Display

dual-mode 19.1 cm/7.5" diagonal TFT LCD 1200×900

Dimensions

242 mm × 228 mm × 32 mm

Weight

LiFeP battery: 1.45 kg [3.2 pounds]; NiMH battery: 1.58 kg [3.5]

Dieser Rechner ist nicht der schnellste aber er kann so einiges.

Dienstag, 11. Dezember 2007

Hängerbau

Was für eine blöde Idee...


Ich las mal wieder im Rad-Forum.de Beiträge über Anhänger. Der B.O.B. YAK war mir schon ein Begriff. Leider sieht er für unser Vorhaben etwas labil aus. In diesem Beitrag ging es über Anhänger im Allgemeinen, Vor- und Nachteile von Einradanhängern usw... Dann meinte ein User, dass die Eigenschaften des YAK's für ihn nicht ausreichend wären und er sich selber einen gebaut hat. Er verwies dabei auf den Hügeldübel. Toll dachte ich mir, Katja's Bruder ist Schweißer, bauen wir uns doch einen Hänger selber. Soweit so gut. Ich habe dann erstmal die Bilder vom Hügeldübel ausgedruckt und dem Sebastian (der Bruder von Katja) gezeigt. Er meinte: "Kein Problem, das Ding schweiß ich dir". Hehe... Na ja, ich machte mir in den nächsten Wochen Gedanken über die Planung. Wie sich herausstellte, kamen immer mehr Probleme auf uns zu. Wie sollen die Ausfallenden aussehen? Wie soll das Gelenk funktionieren? Wieviel Material benötigen wir? Mit welcher Technik wollen wir schweißen? Wo können wir arbeiten?

Nach ettlichen und langen Diskussionen mit meinem Bruder und Katjas Vater sind wir der Lösung langsam aber sicher näher gekommen.

Nach und nach kaufte ich die Teile, die für den Hänger notwendig waren.

  • Anschweißbänder von Max Dietrich aus München für das Gelenk. Dabei muß man erwähnen, dass ich mindestens in zehn anderen Läden war und 15 Telefonate geführt habe, um diese Teile zu bekommen.
  • ein Leih- MAG Schweißgerät
  • Schweißdraht
  • Tycon Gas
  • 8 Meter 25x25 mm Stahl
  • den B.O.B. YAK Schnellspanner
  • eine Schubkarrenachse (für die Anschweißbänder)
  • eine 90 L Alukiste (340x360x 700 mm)
  • eine 20" Felge mit Nabendynamo

Auf diesem Bild sieht man die Alukiste, das Modell welches ich gebaut habe und die Anschweißbänder.


Noch einmal das Modell:




der Tatort: Erfurt (Werkstatt von Katjas Opa), Mitte November bei 5 C° Außentemperatur
beteiligte Personen:

Projektowner: Falk und Katja
Werkstattleiter: Kurt (ohne die Werkstatt wäre es nichts geworden)
Schweißer: Sebastian (der Spezialist)
Ingenieur: Jan (das nächste Mal gibt es schon eine Zeichnung ... versprochen)
technische Leitung: Thomas (Danke für deine solide Ausbildung)
moralisches Auge: Volker (besonderer Dank, sonst wäre er schief geworden)
Versorgung: Ingeborg

Gegen 11 Uhr sind wir in Erfurt angekommen und machten uns sogleich an die Arbeit. Da Sebastian noch nicht da war, haben wir alles schon einmal vorbereitet. Die Wertstatt aufgebaut, die ersten Teile zugesägt und Zeichnungen angefertigt...

So gegen 13 Uhr war dann auch unser Schweißer da. Zunächst baute er die Anlage auf, stellte den Schweißdraht ein und schloss das Schweißgas an. Dann fingen wir mit den Seitenteilen an, diese waren relativ schnell gesägt und verschweißt.

Der erste Schweißversuch


Die ersten Schritte


Nach und nach nahm der Hänger Formen an. Nur: Wir waren zu langsam. Es wurde 19:00 Uhr und immer kälter. Wir entschieden uns am nächsten Tag weiter zu machen.

Viele Arbeiten konnten wir am Samstag schon abschließen, so das wir der Meinung waren, dass es nicht mehr allzulange dauern würde. Ein Trugschluss. Wir waren erst am Sonntag gegen 20:00 Uhr fertig und mussten noch nach München fahren. Die Ausfallenden haben viel Zeit in Anspruch genommen, denn diese mussten sehr genau sein, damit später alles passt.

Alles in allem haben wir zu viert 14 Stunden an diesem Teil gearbeitet.

Hier der fertige Hänger, ohne Jan und ohne Farbe.


Wer sich jetzt nichts darunter vorstellen kann, sollte in die Gallerie schauen, denn dort gibt es mehr Bilder.

Also ich habe zwar schon hundertmal !!Danke!! gesagt, aber ohne euch alle, wäre es nichts geworden. Was für ein Team, was für ein Event, was für ein Hänger!

Zeichnungen vom Hänger

Falk

Sonntag, 21. Oktober 2007

Kontakt

Falls ihr mit uns Kontakt aufnehmen möchtet, sendet uns am einfachsten eine E-Mail. Diese werden asap beantwortet.

Falk & Katja Döring

E-Mail: webmaster@cross-eurasia.de

Galerie

Die Donautour 2008 unsere Vorbereitung auf Eurasien





Die ersten Meter mit unserem neuen ZOX Duo














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Unser Equipment






Probefahrt bei ZOXBikes, ein Tag in Erlangen






Der Hängerbau, ein Wochenende in Erfurt

Material



Das Transportmittel


ZOX Liegetandem 20/26 Hinterradantrieb
ABUS Fahrradschloss Granit Steel-O-Flex Level 15
ABUS Cobra Stahlseil 5m
Air Zound

Taschen/Verpackung

Ortlieb Packsack Größe L
Ortlieb Front und Back Roller Classic
Kompressionssack für Kleidung
2 10l Wassers
äcke
Box für Kleinteile (wie Ersatzteile und Werkzeug etc.)

Unsere bescheidene Hütte

Salewa Sierra Leone II
  • Personen: 2
  • Bauform: Kuppel-Zelt
  • min: 4,1 Kg
Zeltunterlage
Alu-Thermomatte (zum drauf setzen - wiegt so gut wie nichts)

Schlafzimmer

2 Ajungilak Tyin Winter
  • Packbeutelinhalt: 37 cm x 25 cm øTemperatur: -7 °C/ -15 °C/ -23 °C
  • Füllmenge: 1,49 kg
2 Therm-a-Rest Luftmatratzen
2 Air Pillows (Cocoon)
2 Inletts Baumwolle

Küche

Primus Omni Fuel
  • Benzin-, Diesel-, Petroleum- und Gaskocher Gewicht: 0,464 kg
  • Primus Omni Fuel Flaschen (0,6l und 1,5l)
  • Tatonka Windschutz (ist stabiler)
Taschenmesser
  • Wenger New Ranger 61
MSR Mini Works EX
  • Leistung: 1 l/Minute Gewicht: 0,456 kg
Töpfe (1,5l und 2l)
Pfanne (oder auch Deckel)
Topfhalter
2 Tassen
2 Faltbestecke
4 SIGG-Trinkflaschen
Minitrichter
Arkansisstein

Kleiderschrank

Fahrradhandschuhe
Schuhe Scott SPD
Neoprenschuh
überzieher
Helme (Alpina Mythos)
Regenhosen
Outdoorjacken
Trekkinghosen
T-Shirts
lang
ärmlige Shirts
1 dickes und 1 d
ünnes Fleece
Unterw
äsche
lange Unterhosen
dicke und d
ünne Socken
HAD-Schals

Technik

XO 100 Dollar Laptop Gewicht: 1,4 kg
Nikon D100
Nikkor 18-200mm
2 Rad-Forum-Ladegeräte (fuer Akkus und XO)
Radio (ATS404 Sangean PLL-Weltempfänger)
USB 2.0 Ethernet
Garmin GPS 60

Badezimmer

Zahnbürste
Zahnpasta
Seife
etc.

Apotheke

Verbandmaterial
Pflaster
Desinfektion
Medis gegen Bakterien, Durchfall, Erk
ältung, Fieber, Schmerzen

Gastgeschenke

wir überlegen noch

Dokumente

Reisepässe (Zweitpässe)
Kopien der Reisepässe
Impfpässe
Passbilder
Police Auslands-KV
verschiedene Zahlungsmittel

Sonstiges

OhneWörterBuch (Langenscheidt)
Kauderwelschsprachführer (kasachisch, russisch, chinesisch)

FAQ

Unser Vorhaben?
Wir möchten im Jahr 2009 ab April mit dem Fahrrad von München nach Peking fahren.

Wer sind wir?

Katja Döring (Zahnmedizinische Fachangestellte), Jahrgang 1985 aus Gera, Brahmenau (letzter fester Wohnsitz: München)

Falk Döring (IT Business Consultant, Fachinformatiker), Jahrgang 1984 aus Schkeuditz, Delitzsch, Grimma, Mittweida (letzter fester Wohnsitz: München)

Wie habt ihr euch vorbereitet?

Wir haben verschiedene Trekkingtouren hinter uns unter anderem die GR20 auf Korsika. Letztes Jahr haben wir ausgiebig unser Equipment auf unserer Donau-Alpentour testen können.

Warum machen wir das?
Wenn nicht jetzt? Wann dann!?

Seit ihr verheiratet?
Ja!

Warum nach China? Der Flug nach Amerika (süd, nord) ist zu teuer... (Aber ein Fahrrad für alles in allem 6000 €?) Ok, blöde Antwort. Na dann eben mhhh, weil man China aus eigener Kraft erreichen kann.

Warum ein Liegeradtandem? Alleine auf zwei Fahrrädern wären wir zu langsam. Ausserdem möchten wir gemeinsam stressfrei und entspannt an einem Ort ankommen.

Welche Länder wollt ihr auf dem Weg nach China befahren?
Deutschland, Slowakei, Polen, Ukraine, Russland, Kasachstan, China.

Wieviele Km sind das?
Ungefähr 13.000 Km, Luftline 9.000 Km.

Wie finanzieren wir uns?
Wir sparen seit Ende 2006. Diese Reserven sind für das Fahrrad und die Ausrüstung drauf gegangen. In dem nächsten Jahr werden wir weiter sparen und hoffentlich genug für unsere Reise zusammenbekommen.

Was macht ihr mit eurer Wohnung?
Unsere Wohnung lösen wir auf. Der gesamte Hausstand wird zum großen Teil verkauft. Wir haben uns 15 Umzugskisten als Ziel gesetzt. Mehr sollte nicht übrig bleiben.

Wie macht ihr das mit euren Jobs?
Falk nimmt ein Sabbatical.
Katja hat gekündigt.

Warum ein Blog bei Blogger?
Was nutzen wir alles? Blogger, Google Picasa, Google Analytics, Google Maps u.a. Man hat einen vorgegebenen Rahmen aber trotzdem viele Möglichkeiten der Anpassung. Im Großen und Ganzen möchten wir Kosten sparen. Google gibt uns kostenlosen Webspace und eine Plattform.


Montag, 1. Januar 2007

Gästebuch

Hallo Besucher,

wir haben vor einiger Zeit Feedback zu unserem Gästebuch bekommen. Viele hatten mit dem Sicherheitscode Probleme (und mit der Zuverlaessigkeit des Anbieters)

Die alten Eintraege habe ich uebernommen.

Bitte nutzt ab sofort die Kommentarfuktion.

Liebe Gruesse

Falk 
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